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Recon Instruments Transcend im Test der Fachmagazine

  • 4 von 5 Sternen

    16 Produkte im Test

    Die Transcend kann mehr, als einfach nur vor Wind und Wetter zu schützen. Ins Sichtfeld werden bei Bedarf Daten wie die aktuelle Geschwindigkeit, Höhe und Außentemperatur sowie die Ortszeit projiziert. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 03.06.2011 | Ausgabe: 4/2011 (Juli/August)
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Punkten)

    „Plus: Innovativer Ansatz; Einfache Bedienung.
    Minus: Geringe Auflösung von 320 x 140 Pixel; Relativ teuer.“

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Kundenmeinungen (2) zu Recon Instruments Transcend

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Einschätzung unserer Redaktion

Hight­ech-​Ski­brille mit GPS, Head-​up-​Dis­play und Aus­zeich­nung

transcend skibrille1Die auf der Sportmesse ispo Anfang Februar 2001 in München als „Topprodukt 2010/2011“ ausgezeichnete Transcend ist die erste Skibrille weltweit, die in puncto Hightech auf GPS und ein integriertes Head-up-Display setzt. Das GPS-Modul soll verhindern, dass sich Skifahrer in den Bergen, vor allem abseits der Pisten, verirren. Wie in einer Sportuhr liefert die GPS-Ortung aber auch nützliche Informationen, die auf dem kleinen HUD unmittelbar vor den Augen angezeigt werden.

Zu den verwertbaren Informationen, die die Trancend ermittelt, gehören neben der aktuellen Geschwindigkeit, mit der über die Piste gerauscht wird, auch die Höhe, die GPS-Position (nebst einem kleinen Kartenausschnitt) sowie die Außentemperatur. Wer gerne über Schanzen oder Hindernisse springt, kann sich außerdem die Sprungweite sowie die Sprungdauer anzeigen lasen. Und für den Wettkampf auf der Piste können auch noch Zwischenzeiten genommen werden.

Dabei ist das HUD natürlich nicht nur eine technische Spielerei, sondern überaus nutzbringend – denn Informationen, die nicht während der Fahrt sofort und unkompliziert abgelesen werden können, sind nur die Hälfte wert. Das Display selbst zaubert dem Auge ein in etwa aus einem Abstand von 1,5 Metern betrachtetes 14-Zoll großes Bild mit einer Auflösung von 320 x 140 Pixeln vor – allzu üppig ist dies zwar nicht, und Details für eine GPS-Navigation dürfte man ebenfalls kaum erkennen dürfen. Für eine schnellen Blick auf die Daten jedoch reicht dies allemal aus.

Das Topprodukt, das natürlich auch als Skibrille mit polarisierten, photochromatischen Scheiben überzeugen möchte, wird allerdings ein ganz schöne Stange Geld kosten. Von rund 350 bis 450 Dollar ist derzeit die Rede. Genaueres werden wir erst erfahren, sobald die Transcend Mitte 2010 (also mitten im Sommer!) an den Start geht.

von Wolfgang

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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