Bilder zu Protectwear DP-501

Produktbild Protectwear DP-501
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Pro­tect­wear DP-​501

  • Jethelm

ohne Endnote

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Unser Fazit

Brauch­ba­rer Jethelm für Fri­schluft­fa­na­ti­ker

Mit dem DP-501 führt Protectewar einen ECE 22/05-zertifizierten Jethelm mit getöntem Visier im Sortiment, dem die bisherige Kundschaft ganz passable Trageeigenschaften attestierte. Bauartbedingt richtet er sich insbesondere an Chopper oder Rollerfahrer, die auf halbwegs angenehme Luftanströmung mit entsprechender Kühlung setzen und dabei trotzdem gegen Insektenattacken geschützt sein wollen.

Getöntes Visier für blendfreie Sicht

Der DP-501 wirkt ausgesprochen durchdacht: Der Jethelm im Pilotendesign bringt ein weites Sichtfeld dank seines großen Visiers, das mit getönter Scheibe zwecks blendfreier Sicht bei Sonneneinstrahlung ausgeliefert wird. Die Kombination aus freier Kinnpartie plus Visier verspricht einen guten Schutz gegen gefühlten Hitzekollaps im Sommer bei gleichzeitiger Abwehr gegen jede Art von Insekten im Augenbereich. Außerdem scheint sich unangenehme Zugluft in Grenzen zu halten, denn das Visier ist erfreulicherweise recht großzügig dimensioniert. Weiteres Plus: Als Zubehör wird eine Sturmhaube mitgeliefert, die sich laut Kundenberichten als durchaus brauchbar präsentiert.

Lästige Innengeräusche erst ab 80 km/h

Klickt man sich durch die Verkaufsplattformen im Netz, finden sich fast ausnahmslos zufriedene Fahrberichte. Natürlich schneidet ein Jethelm bauartbedingt nicht ganz so gut ab wie etwa ein dicht abschließender Integralhelm, wenn es um die Beurteilung der Akustik geht. Nutzer des DP-501 berichten von einer Steigerung der Lärmbelästigung ab einer Geschwindigkeit von etwa 80 km/h. Doch das scheint sich bestens mit den Interessen der anvisierten Zielgruppe zu treffen. Denn mit dem DP-501 werden vor allem Fahrer fündig, die das gemütliche Choppen bei moderater Geschwindigkeit mit einem offenen Fahrgefühl verbinden wollen.

Angenehm positioniert, leicht und solide

Auch im Übrigen kann sich der Kandidat durchaus sehen lassen. Schon gestalterisch sollte er ganz auf der Linie vieler Chopper liegen, die vor allem die Jet-Pilot-Optik der 1970er Jahre bevorzugen. Beifall gab es insbesondere für den tiefen Sitz, der optisch wesentlich besser komme als manches Konkurrenzprodukt, das sich nach Zitat eines Kunden mitunter wie Calimero ausnehme. Ebenfalls positiv: Der Kinnriemen ist schnell und ohne lästige Fummelei geschlossen, der Helm im Übrigen leicht und solide verarbeitet. Keine Probleme hat man offenbar mit unerwünschter Visieröffnung oder Auftrieb während der Fahrt, wie die Kundenbewertungen im Übrigen zeigen.

Fazit: Protectwear liefert einen recht ordentlichen, wenn auch keineswegs luxuriösen Jethelm für den Stadteinsatz und eher kurze Trips ab, bei denen es auf eine gute Belüftung ankommt. Interessierte finden den Kandidaten für knapp 50 EUR auf Amazon.

von Sonja

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