Phil & Teds Pro­me­nade

  • 5 Meinungen

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen, Kom­bi­kin­der­wa­gen, Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Geburt, Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

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Unser Fazit

Edler Stadt­wa­gen mit Duo-​Kit

Der Promenade führt bereits im Namen, wofür er gemacht ist: Ein bequemer Kinderwagen zum feudalen Flanieren mit dem Nachwuchs, der bei diesem Modell nur wenige Tage alt sein muss. Denn der Kinderwagenaufsatz kann zur flachen, schützenden Babywanne umgeklappt und bereits ab der Geburt als vollwertiger Erstlingswagen genutzt werden. Was sich hinter dem hierzulande noch wenig bekannten Hersteller Phil & Teds verbirgt, sind hochmoderne, technisch versierte und variable Kinderwagen insbesondere für den Stadteinsatz.

Hoch variabel mit Duo-Kit und Babyschale

Wie alle anderen Kinderwagen von Phil & Teds zeichnet sich auch der Promenade durch eine selten vorgefundene Kombination aus technischer Raffinesse, Stilsicherheit und Variabilität aus. So können die Sitzeinheit mit wenigen Handgriffen in oder gegen die Fahrtrichtung gedreht, Fußstütze und Schiebegriff wiederum jeweils passend in der Höhe verstellt werden. Die Variabilität des Promenade geht aber noch weiter. Denn direkt unter dem Sitz ist noch Platz für einen Zweitsitz für ein gering altersunterschiedliches Geschwisterkind – das optional erhältliche Duo-Kit wird zu diesem Zweck schlicht am Fahrgestell eingeklinkt. In Kombination mit einer kompatiblen Babyschale für das Auto wird der Promenade schließlich zum praktischen Travelsystem.

Ausladendes Fahrgestell mit großer Spurbreite

Doch nicht nur in technischer Hinsicht ist der Promenade zweifellos top aufgestellt, auch optisch vermag er zu überzeugen. Mit seiner klaren Formensprache nach Maßgabe von Design-Vorbildern wie Mutsy, Koelstra, Bugaboo oder der deutschen ABC-Design adressiert er primär eine urbane, stilbewusste Nutzerschaft. Doch anders als bei manchem Wettbewerber sind Design, maximales Kompaktmaß und platzsparende Tugenden offenbar kein Selbstzweck, wie ein Blick ins Datenblatt zeigt. Denn bei einer Breite von 64 Zentimetern ist er in Hinsicht auf das Platzangebot sehr komfortabel aufgestellt. Im Stadtleben allerdings könnte die hohe Spurbreite durchaus Probleme bereiten - beim Einsteigen in Busse etwa, deren Einzelfahrgasttüren eine lichte Mindestbreite von 65 Zentimeter haben müssen.

Schluckfreudiges Fahrwerk mit Vorderradfederung

Weiteres Merkmal des in der gehobenen Preisklasse angesiedelten Luxus-Kinderwagens - je nach Anbieter zwischen 645 und knapp 700 Euro (Amazon) – sind nach Angeben des Herstellers luftfreie Räder mit ihrem unbestreitbaren Vorzug von Pannenfreiheit. Scherben, spitzes Gestein oder Nägel sind demnach für den Promenade kein Problem. Doch auch ohne die Eigenfederung von Luftfrädern ist man komfortabel unterwegs, denn angesichts der beiden Vorderradfederungen zeigt sich das Fahrwerk ausgesprochen schluckfreudig. Ließe sich nun noch der Schieber auf die gegenüberliegende Seite schwenken, wären die dann vorne platzierten, großen Räder auch noch offroadtauglich. Angesichts seiner Preisklasse hätte ihm diese Feature sicherlich gut gestanden.

von Sonja

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