Bilder zu Nanovision iMo Pivot

Nano­vi­sion iMo Pivot

  • 7"
  • TN

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

7-​Zoll-​Bei­stell­mo­ni­tor mit Pivot-​Funk­tion

imo_1Nanovision dehnt peau à peau sein Angebot an Beistellmonitoren aus. Das neueste Modell der Mimo-Serie nennt sich iMo Pivot, und wie der Name schon sagt, liegt das Besonderes des Gerätes darin, dass sich das 7-Zoll-Display um 90 Grad in den so genannten Pivot-, also: Porträtmodus drehen lässt. Möglich macht dies der neue Standfuß, in den ein Kugelgelenk eingearbeitet ist. Das Display lässt sich auch auf Wunsch komplett abnehmen.

imo_5Im Portfolio des Herstellers ersetzt der iMo Pivot den Mimo 710, teilt sich mit diesem allerdings die technischen Spezifikationen. So hat sich weder an der Auflösung (800 x 480 Pixel), noch am Kontrast (400:1) und an der Helligkeit (350 cd/m²) etwas geändert.

Der iMo Pivot bietet sich – wie auch seine anderen Kollegen von Nanovision – als Zusatz-Monitor an, auf dem man bequem Messenger- oder Social-Network-Dienste oder andere Internetportale einerseits, Toolbars von Anwendungen andererseits bequem im Auge behalten kann, ohne dass man Raum auf dem Display des Desktop-PCs oder des Notebooks verschenkt. Die Verbindung zum Rechner erfolgt dabei allein über die USB-Schnittstelle und nicht über die Grafikkarte. Billig ist das Vergnügen jedoch nicht gerade. Der iMo Pivot ist mit 129 Dollar ausgepreist.

von Wolfgang

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