Bilder zu Leica M-P

Leica M-​P Test

  • 1 Test
  • 1 Meinung

  • 24 MP
  • Sen­sor­for­mat: Voll­for­mat

Sehr gut

1,2

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  • M-P Kit (mit Summarit-M 1:2,4/50 mm)

    M-P Kit (mit Summarit-M 1:2,4/50 mm)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „sehr gut“ (88,1 von 100 Punkten) 4,5 von 5 Sternen

    Platz 3 von 3
    Getestet wurde: M-P Kit (mit Summarit-M 1:2,4/50 mm)


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Unser Fazit

Robuste Profi-​Mess­su­cher­ka­mera

Leica rüstet seine Leica-M-Serie mit der M-P auf. Die Messsucherkamera kommt mit einem Zwei-Gigabyte-Arbeitsspeicher und einem kratzfesten Saphirglas-Display auf den Markt. Der 24 x 36 Millimeter große Chip verfügt über 24 Millionen Pixel. Im Vergleich zu schweren Profi-DSLRs kommt die Leica mit kleinen Maßen und geringem Gewicht. Dennoch gehört sie zu den Wechselobjektivkameras. Somit ist sie ideal für Fotojournalisten und Reisefotografen.

Vollformat-Kleinbild-CMOS-Sensor

Der im Vergleich zur Leica M doppelt so große Arbeitsspeicher ermöglicht eine lange Auslösebereitschaft sowie die Bearbeitung der 48 Megabyte großen RAW-Bilder, die auf SD-Karte gespeichert werden. Mit 24 Megapixel löst der Vollformat-Sensor auf. Videos werden in Full-HD gedreht. Der Empfindlichkeitsbereich des Sensors reicht allerdings nur von ISO 200 bis 6.400.

Hochwertiges Display

Die Bildkontrolle ist über den Drei-Zoll-TFT-Display möglich, der mit 920.000 Bildpunkten für gestochen scharfe Vorschaubilder sorgt. Da für den Monitor Saphirglas zum Einsatz kommt, muss man Kratzer nicht mehr fürchten. Ferner verbessert eine beidseitige Antireflex-Schutzbeschichtung die Bildbetrachtung auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Mit dem Live-View-Zoom kann die Live-View-Anzeige um das Zehnfache vergrößert werden. Im Modus „Live-View-Fokus-Peaking“ hebt die Digitalkamera scharfe Konturen farbig hervor. Mit dem Bildfeldwähler, lassen sich sechs verschiedene Brennweiten simulieren.

Fazit

Die neue Messsucherkamera ist alles andere als ein Schnäppchen. Allein das Gehäuse kostet 6.700 Euro. Das soll jedoch nicht auf den ersten Blick zu sehen sein. So verzichtet Leica auf den roten Punkt und gestaltet den Fotoapparat eher im unauffälligen Retro-Design. Spezielle Gummidichtungen schützen vor Staub und Spritzwasser.

von Marie Morgenstern

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