Bilder zu Kidmeister Sportbuggy-Kinderwagen

Kid­meis­ter Sport­buggy-​Kin­der­wa­gen

  • 173 Meinungen

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen, Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

Gut

2,3

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Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

173 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Erstaun­lich kom­for­ta­bler Rei­se­buggy

Wer zum Sportbuggy-Kinderwagen von Kidmeister greift, hat wohl vor allem den für dessen Ausstattung ungewöhnlich niedrigen Kaufpreis von rund 35 Euro im Auge. Doch im Gegensatz zur Masse der Leicht- und Reisebuggys mit ihrer Anmutung einer „Magersucht auf Rädern“ verfügt der Kidmeister-Buggy über eine Reihe von Ausstattungsdetails, die ihm in den Augen der Anwender einen klaren Vorteil in Sachen Fahrkomfort bescheren. Dazu gehört vor allem die spezielle Konstruktion der Rückenlehne mit ihrem rollbaren Polster: von unten nach oben eingerollt dient es den Kleinen zugleich als Nackenpolster für das bequme Nickerchen zwischendurch.

Abgesehen vom Verdeck intuitiv bedienbar

Doch abgesehen von diesem pfiffigen Detail, das man im Markt der Billigbuggys ansonsten lange suchen kann, kommt er mit einem erfreulich kräftigen, doch weichen Frontbügel und Herausfallschutz. Das nur 4 Kilogramm (!) leichte Gefährt verfügt sogar über eine Untergestelltasche für kleine Einkäufe oder als Ablagesystem für Kleintuensilien; auch die überraschend stabile Konstruktion des Alu-Chassis liegt deutlich über dem Schnitt, darüber hinaus berichten Eltern von dessen intutitiver Handhabung beim Einklappen und bei den Verstelloptionen. Einziger Haken: Der nur an einer Seite des Verdecks befindliche Plastikstift gibt Rätsel auf – dient er der Arretierung des Dachs oder fehlt ihm schlicht das gegenüberliegende Pendant? Nutzen lässt es sich trotzdem, wie Eltern betonen – nur eben nicht so intutiv wie den simplen Einklappmechanismus selbst.

Auf unbefestigten Wegen schwer zu bugsieren

Dafür entschädigen die kofferraumtauglichen Klappmaße von nur 24 x 32 x 106 Zentimeter. Was man sich sonst noch wünschen könne? Nun, vielleicht ein etwas leichteres Manövrieren der vier Doppelräder auf Wald- und Holperstrecken oder schneebedecktem Terrain; unsere Test-Eltern raten außerdem, das Gefährt nur sehr sporadisch zu verwenden, sofern man größer als 1,75 Zentimeter ist: die Schiebegriffe sind nicht höhenverstellbar, was durchaus Rückenschmerzen provoziere. Statt des Beckengurtes mit nur zwei Verankerungspunkten hätte man sich ferner einen Hosensträgergurt gewünscht, wie sie heute gültiger Sicherheitsstandard auch in den unteren Preisklassen sind; auf der anderen Seite wird sich jeder Zuwachs in der Ausstattungsliste unmittelbar auf der Waage, vor allem aber im Portemonnaie bemerkbar machen.

Fazit

Kurz: Wer von einem ultraleichten Reisbuggy auch noch Offroad-Eigenschaften oder eine geschmeidige Bedienlogik erwartet, wäre mit 35 EUR (Amazon) kaum dabei, sondern überweist schnell bis zum Dreifachen des Anschaffungspreises an den Anbieter. So betrachtet wartet hier ein klarer Kauftipp für mobile Eltern, die einen reisefreudigen Buggy mit einer erschwinglichen Anschaffung verbinden möchten.

von Sonja

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