Ingle­sina Trip

  • 28 Meinungen

  • Sport­kin­der­wa­gen & Drei­rad­wa­gen, Buggy
  • Geeig­net für: Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Ein­kau­fen & Rei­sen

ohne Endnote

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Unser Fazit

Urlaubs­be­glei­ter mit weit absenk­ba­rem Rück­en­teil

Als Zweitsportwagen vermarktet Inglesina, ein hierzulande noch wenig bekannter italienischer Hersteller von Kinderwagen und Autokindersitzen, seinen Sportwagen namens Trip und schickt ihn trotzdem mit einer Handvoll nützlichem Zubehör ins Rennen. Im Sortiment der Italiener nimmt er neben dem Avio, Espresso und Swift die Position des Klassikers unter den Sportwagen ein, die wie üblich bei Inglesina mit einem hohen Maß an Eltern- und Kindkomfort aufwarten. Interessant dabei ist der Spagat zwischen nobler Ausstattung und geringem Gewicht von gerade mal 7 Kilogramm, der ihn auch als komfortablen Urlaubsbegleiter empfiehlt.

Vernünftige Sicherheitsausstattung

Obwohl zum Trip noch keine Test- und Erfahrungsberichte vorliegen, darf man sich sicher sein, einen der besser ausgestatteten Sportkinderwagen zu erwerben, die der Markt derzeit zu bieten hat – mit Ausnahme von (überflüssigem) Schnickschnack, das nur den Kaufpreis in die Höhe treibt, den Nutzwert aber nicht sonderlich erhöht. Schon allein die Sicherheitsausstattung macht dies deutlich: Eine Doppelbremse an der Hinterachse bürgt für ein erhöhtes Maß an Sicherheit in der „Parkposition“ des Trip, ein integrierter Fünfpunktgurt ist bei Inglesina beinahe Ehrensache und schützt, zusätzlich zum Frontbügel, das Kind vor dem Herausfallen. Auch praktisch: das große Sichtfenster an der Verdeckrückseite, statt einer Folie hätte man sich allerdings ein Belüftungsnetz gewünscht.

"Ganz flach" absenkbare Rückenlehne

Als Besonderheit, zumindest beim Blick auf die Austattungsliste der Konkurrenz, zeigt sich die  weite Verstellfunktion der Rückenlehne - „ganz flach“, wie in manchen Verkaufsportalen und Online-Marktplätzen kolportiert wird. Und das wäre doch einmal was. Denn die Königsdiszplin „vollwertiger Schlafplatz“ schaffen nur ganz wenige Sportwagen, fast immer reicht es nur für eine angewinkelte „Halb-Liegeposition“ ähnlich wie bei einer Babyschale – nichts für das längere, völlig entspannte Nickerchen auf längeren Touren. Doch Vorsicht: Ob man ihm deshalb auch das Versprechen abnehmen darf, schon ab der Geburt und alternativ zum Erstlingswagen nutzbar zu sein, ist damit nicht belegt. Kunden, die sich darauf verlassen haben, zeigten sich zu Recht enttäuscht; zwar sprechen die üppige Polsterung der Sitzschale und des Sicherheitsgurtes für eine Nutzbarkeit schon vor dem sicheren Sportsitzalter (ab etwa 7 bis 8 Monaten), und sicherlich lässt sich dank des Federungssystems an der Vorder- und Hinterachse die Fahrt überaus geschmeidig gestalten. Dennoch: Man hat es hier mit einem Sportwagen in Reinkultur zu tun - das heißt für ältere Babys und nicht  für Neugeborene, die auf eine komplett waagrechte, rundum geschützte Liegefläche angewiesen sind.  Wer seinen Kinderwagenbedarf mit einer einzigen Anschaffung ab der Geburt erledigt haben möchte, sollte zu einem umbaufähigen Kombiwagen greifen. Soll es ein Inglesina sein, bieten sich beispielsweise der Trilogy, Quad oder Otutto an.

Fazit

Alles in allem sprechen noch die robusten, hier mit rund 16 Zentimeter im Durchmesser verhältnismäßig großen und daher für viele Terrains tauglichen Kunststoffräder, das transportfreudige Klappmaß von 28 x 105 x 37 Zentimetern und die herausziehbare Sonnenblende für den Trip – durchaus als Zweitwagen der Komfortklasse oder leichten Urlaubsbegleiter. Kostenpunkt: rund 160 EUR (Amazon), allerdings inklusive Regenschutz und Getränkehalterung.

 

von Sonja

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