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Hudora joey swim up Kinderschwimmgürtel im Test der Fachmagazine

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    20 Produkte im Test

    Mit dem joey swim up Kinderschwimmgürtel von Hodura kann das Kind relativ sicher im Wasser verweilen. Weniger schön sind die unzureichenden Hinweise zum Gebrauch sowie die mangelnde Kennzeichnung der Inhaltsstoffe. Es fanden sich unterschiedliche Schadstoffe, sodass man dem Produkt in dieser Hinsicht eine nicht zufriedenstellende Performance attestieren muss. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

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joey swim up Kinderschwimmgürtel

Schad­stoffe trü­ben die Bilanz

Der Hudora Swim Up könnte eine gute Schwimmhilfe sein: Mit seinen Auftriebskörpern aus Leichtschaum unterstützt er die Körpermitte des Kindes und sorgt für den richtigen Auftrieb im Wasser. Weil er die Arme völlig frei lässt, können die Kleinen von Beginn an natürliche Armbewegungen bei ersten Schwimmversuchen einsetzen. Der leichte Gürtel lässt sich an die Körpergröße des Kindes anpassen und erlaubt einen völlig unbeschränkten Aktionsradius. Zudem ist er mit knapp 8 EUR (Amazon) schon für wenig Bares zu haben.

Fördert die Koordination der Arme und Beine

Die sechs Leichtschaumkörper wirken auf den ersten Blick vergleichsweise massiv, bringen aber nur 0,2 Kilogramm auf die Waage. Umgekehrt halten sie einer hohen Belastung bis 30 Kilogramm stand und erweisen sich damit als Bestandteil eines mitwachsenden Konzepts bis ins Schulalter hinein. Das Konzept untersützt die Koordination von Armen und Beinen und den Lernfortschritt durch die nach und nach abnehmbaren Schaumelemente – ein von Eltern besonders geschätztes Schmankerl, das sich in ähnlicher Form kaum auf dem Markt findet und als ideale Begleitung bei den ersten Schwimmversuchen erweist. Dabei wird von Nutzern als besonders positiv hervorgehoben, dass die Lage des Kindes im Wasser nicht nur optimal, sondern vor allem deutlich besser als bei Schwimmflügeln sei.

Kritische Schadstoffe im Gürtel und Leichtschaum

Dennoch ist das Konzept nicht rundum ausgereift. So stellt etwa die Beriemung des Swim Up so manchen Nutzer vor ein Rätsel: Zwar sei der Gürtel noch halbwegs einfach auf die Körpergröße einstellbar; wohin aber die dann überstehenden Bänder führen sollten, bleibe ungelöst. Doch die Swim Up trifft noch ein anderer Vorwurf: Schon der starke Geruch nach Lösungsmitteln deute auf eine erhöhte Schadstoffkonzentration im verwendeten Material hin und machte kaum einen vertrauenserweckenden Eindruck. In der Tat konnte die Stiftung Warentest PAK und Formamid im Material finden. Einige PAK gelten als krebserregend, fruchtschädigend oder erbgutverändernd; Formamid wiederum gilt als fortpflanzungsgefährdend.

Fazit

Bei solcher Bestandsaufnahme bleibt nur die Empfehlung, zu einer anderen Schwimmhilfe zu greifen, die den Lernfortschritt des Kindes ebenfalls in den Blick nimmt und gänzlich ohne Schadstoffe oder gesetzlich reglementierte Weichmacher auskommt. Leider fällt auch der Beco Schwimmgürtel bei der Schadstoffprüfung durch; bei ihm wurden kritische Phthalatweichmacher und Formamid im Schaumstoff gefunden. Gute oder zumindest brauchbare Alternativen hingegen stellen die Bema Schwimmflügel, die Delphin Schwimmscheiben, das Schlori Schwimmkissen oder der Bema Schwimmsitz dar.

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