Android 1.5 Produktbild

ohne Endnote

Test (1)

o.ohne Note

Keine Meinungen

Produktdaten:
Plattform: Linux
Mehr Daten zum Produkt

Google Android 1.5 im Test der Fachmagazine

    • c't

    • Ausgabe: 23/2009
    • Erschienen: 10/2009
    • 7 Produkte im Test

    ohne Endnote

    „Das Startmenü von Android klappt nach Druck auf den zentralen Steuerknopf oder - bei HTC-Geräten auf den Trackball - ein und aus und sortiert die installierten Anwendungen alphabetisch.“  Mehr Details

Einschätzung unserer Autoren

Google Android Cupcake

Cupcake-Upgrade bringt viele Neuerungen

Google hat das lang ersehnte Upgrade für sein Android-Betriebssystem herausgebracht. Android 1.5 Cupcake soll dabei nicht nur Entwickler mit neuen Möglichkeiten versorgen, sondern vor allem handfeste Verbesserungen für den Endbenutzer mit sich bringen. Dazu zählt zum Beispiel die automatische, horizontale oder vertikale Ausrichtung des Bildschirms – bisher mussten Android-Nutzer die physische Tastatur des T-Mobile G1 ausziehen, um die vertikale Anzeige zu erhalten. Und wo wir gerade bei Tastaturen sind: Mit dem Cupcake-Upgrade erhalten Android-Smartphones auch eine virtuelle Bildschirmtastatur, wodurch Endgeräte wie das HTC Magic oder das T-Mobile G3 überhaupt erst möglich werden. So können beispielsweise Rufnummern oder Texte auf dem Touchscreen per Fingerberührung eingegeben werden.

Neu ist ebenfalls, dass Android-Nutzer nun die integrierte Kamera ihres Mobiltelefons auch für Videoaufnahmen nutzen können. Zugleich lassen sich Filme in den Formaten MPEG4 und 3GP abspielen. Die gedrehten Filme können bei Bedarf direkt auf YouTube hochgeladen werden, geschossene Fotos können bei Picasa eingestellt werden. Und auch hinsichtlich der Klangwelten hat sich etwas getan: Android-Handys können dank Cupcake künftig auch das Bluetooth-Profil A2DP bedienen – und damit Stereo-Sound via Bluetooth bereitstellen. Auch der Browser wurde um zahlreiche Optionen erweitert. Als Kernel kommt bei Android 1.5 Linux 2.6.27 zum Einsatz, Besitzer des T-Mobile G1 sollen ab Mai 2009 upgraden können.

Was aber viele Interessierte am meisten freuen dürfte: Die bisher obligatorische Anmeldung zum Google-Account entfällt. Nutzer müssen sich nicht einmal mehr mit ihrem Google-Account registrieren, ehe sie das Handy nutzen können. Damit entfällt einer der Hauptkritikpunkte an Googles Android-Betriebssystem. Denn nicht jeder mit Interesse an den Android-Handys hat Lust, sich beim weltgrößten Internetriesen Zwangsregistrieren zu müssen. Durch den Wegfall dieser Hürde dürften künftige Geräte für eine noch deutlich breitere Masse von Interesse sein.

Datenblatt zu Google Android 1.5

Plattform Linux

Weitere Tests & Produktwissen

Windows 007 - Lizenz zum Tunen

PCgo 2/2010 - Windows 7 ist zwar gut, doch es lässt sich noch ein ganzes Stück verbessern, wenn Sie es über den Standard hinaus ausreizen. Mit versteckten System-Tools und Funktionen sorgen Sie für deutlich mehr Leistung und Komfort. Wir haben die besten Tipps für Sie.Auf 7 Seiten zeigt die Zeitschrift PCgo (2/2010), wie man Windows 7 mit ein bisschen Tuning schneller und bequemer nutzen kann. …weiterlesen

Virtualisierung

Business & IT 3/2010 - Der Zwang zur Kostensenkung und das exponentielle Datenwachstum werden die Verbreitung von Virtualisierungslösungen weiter vorantreiben. Auch kleine und mittlere Unternehmen kommen daran künftig nicht mehr vorbei. Speziell für diese gibt es inzwischen viele auf sie zugeschnittene Lösungen.Business & IT stellt in Ausgabe 3/2010 auf vier Seiten Virtualisierungslösungen für Unternehmen vor. …weiterlesen

Zwei hoch 64

PC Magazin 4/2010 - 64 Bit gehört die Zukunft. Wir sagen Ihnen fünf gute Gründe, warum sich der Umstieg lohnt und worauf Sie beim Systemwechsel achten sollten.PC Magazin erklärt in Ausgabe 4/2010 auf drei Seiten die Vorteile von 64-Bit Betriebssystemen und gibt Ratschläge für den Umstieg. …weiterlesen

Staffellauf der Betriebssysteme

PCgo 1/2010 - Wer meint, ein Upgrade von Windows XP auf Windows 7 hat Microsoft nicht vorgesehen, hat recht. Wer allerdings glaubt, dass das trotzdem nicht geht, irrt. Denn mit einem kleinen Trick und unserem speziellen Software-Paket klappt dieser Sprung, ohne viel Anlauf nehmen zu müssen.Der Umstieg auf ein neues Betriebssystem ist aufgrund der kompletten Neuinstallation immer mit einem großen Aufwand verbunden. Dass es aber auch so einfach wie mit einem Software-Upgrade geht, zeigt PCgo in der Ausgabe 1/2010 auf drei Seiten. …weiterlesen

Windows 8 - Das bessere OS?

PC Magazin Spezial 53 Ultrabooks - So lässt sich auf einen kleinen Monitor die Startoberfläche legen, auf dem großen mit Programmen arbeiten. Der Internet Explorer 10 von Microsoft erscheint in zwei Versionen in Windows 8 - eine für den Desktop und eine unter der Startoberfläche als Kachel. Mit einem wesentlichen Unterschied: Der Metro-Browser kann keine Plug-ins ausführen, also kein PDF anzeigen und kein Flash. Videos laufen überdies nur, wenn sie direkt in HTML 5 eingebettet sind. …weiterlesen

Windows 7 Teil 2 - Netzwerk & Sicherheit

Computer Bild 24/2009 - Im zweiten Teil der großen Windows-7-Serie erklärt COMPUTERBILD Schritt für Schritt, wie Sie ganz leicht ein Heimnetzwerk aufbauen, den Jugendschutz einrichten und für mehr Datensicherheit am PC sorgen. …weiterlesen

10 Tipps zu Windows 7

Audio Video Foto Bild 1/2010 - Mit dem neuen Betriebsprogramm Windows 7 will Microsoft auch bei Heimkinofans und Hobbyfotografen punkten: Die folgenden Tipps helfen beim Umstieg. …weiterlesen

Der kindgerechte Mac

MAC LIFE 9/2009 - Ob ‚Online-Exhibitionismus‘ oder ‚Killerspiele‘, Computer und Internet scheinen – geht man nach den reißerischen Schlagzeilen vieler Zeitungen – ‚Teufelswerk‘ zu sein, von dem man seine Kinder unbedingt fernhalten sollte. Aufgeklärten Zeitgenossen dürfte jedoch schnell klar sein, dass dies nicht der richtige Weg ist. Stattdessen gilt es, die Medienkompetenz der Kinder zu stärken und die Computernutzung kind- und altersgerecht zu gestalten. Mac OS X 10.5 bietet hierfür einige nützliche Werkzeuge.MAC LIFE (9/2009) zeigt in diesem 4-seitigen Ratgeber, welche Möglichkeiten Mac OS X 10.5 bietet, um den Rechner „kindersicher“ zu machen. …weiterlesen

Pflicht und Kür

c't 4/2009 - Eine einfache Installation und Unterstützung für gängige Hardware bieten fast alle modernen Linux-Distributionen. Ihre Stärken können die Systeme beweisen, wenn der Anwender nicht nach Schema F vorgeht und mehr will als Office und über DSL surfen - etwa den Linux-Rechner als Videostation am Flachbildfernseher oder Internet überall per UMTS nutzen will.Testumfeld:Im Test befanden sich drei Linux-Distributionen. Die Bewertungskriterien waren unter anderem Installation mit HDMI-Monitor/-Fernseher, Konfiguration von Freigaben und Installation auf 2. Festplatte/USB-Stick/Mac Book. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben. …weiterlesen

„Sonnenaufgang“ (Redakteure: Andrea Müller, Thorsten Leemhuis)

c't 12/2008 - Mit OpenSolaris hat Sun seine erste Distribution vorgestellt. In unserem Test tritt das freie Solaris gegen die jetzt in neuer Version erschienenen Linux-Distributionen Ubuntu 8.04 und Fedora 9 an.Testumfeld:Im Test waren drei Programme. Es wurden keine Endnoten vergeben. …weiterlesen