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Unser Fazit
02.03.2016
Hand-Eis-Crusher 41128
Behutsam kurbeln!
Manuelle Eiscrusher sind nicht nur smart – warum muss es immer ein bequemes Modell mit Strom sein? Aber die Handkurbel der Geräte verleitet leider auch dazu, des Guten zu viel zu wollen und zu kräftig an der Kurbel zu drehen. Genau vor diesem Reflex sollte man sich beim Hand-Ice-Crusher (41128) von Gastroback hüten. Das Zerkleinern von Eiswürfel erledigt er zwar allem Anschein nach mehr als ordentlich – für Hobby-Cocktail-Gastgeber ist das Gerät also einen zweiten Blick wert. Bei einigen Kunden keimten aber auch ernsthafte Zweifel an der Robustheit des Gastroback auf.
Mischung aus Metall und Plastik
Der erste Eindruck kann täuschen: Der Zerkleinerer besteht nicht, wie es eigentlich wünschenswert wäre, nahezu komplett aus Metall. Nur dann wäre die Gewissheit groß, es mit einem langlebigen, strapazierbaren Gerät zu tun zu haben. Stattdessen kommen auch etliche Bauteile aus Plastik zum Einsatz, darunter an der Handkurbel. Auf diese Stelle wirken jedoch die eingesetzten Kräfte am stärksten – weswegen erste Kunden dazu raten, das Temperament beim Ice crushen vorsichtshalber zu zügeln. Das Mahlwerk dagegen mit seiner Kombination aus Plastik und Stahl scheint den Beanspruchungen durchaus gewachsen zu sein. Außerdem wird es meist dafür gelobt, die Eiswürfel zu zertrümmern, ohne dass dabei viel Eisschnee entsteht, der für einen Cocktail nicht zu verwenden wäre. Das maximale Fassungsvermögen des Behälters wiederum beläuft sich auf einen Liter, genug Vorrat für eine kleine Party von zwei bis vier Personen.
Vernünftig ausgepreist
Aktuell müssen für den Gastroback rund 40 Euro (Amazon) kalkuliert werden. Gegen diese Summe ist nicht viel einzuwenden. Sie bewegt sich leicht über dem Durchschnitt für einen manuellen Eiszerkleinerer, was jedoch sicherlich unter anderem dem Namen des Herstellers geschuldet ist. Doch viele Verbraucher gehen gerade in dieser Hinsicht lieber auf Nummer sicher – wer weiß, was und wer sich hinter den zahlreichen No-Name-Modellen verbirgt, die dem Gastroback mit attraktiveren Anschaffungskosten Konkurrenz machen.