Garmin Head-Up-Display (HUD) 9 Tests

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Garmin Head-Up-Display (HUD) im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: 28.05.2014 | Ausgabe: 12/2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Plus: Einfache Montage, sicherer Stand auf dem Armaturenbrett dank der Anti-Rutsch-Matte, kontraststarke Projektion, Bluetooth-Koppelung, günstige Version HUD+.
    Minus: Kabelgewirr, einfache HUD-Version in Verbindung mit Navi-App teuer.“

    • Erschienen: 13.01.2014 | Ausgabe: 3/2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Der Schirm ist eher eine Notlösung; dann könnte man auch gleich aufs Handy schauen. Die Projektion auf die Scheibe klappt ganz gut, wenn man das Gerät dicht davor platziert. ... Mit Festeinbauten kann das Garmin HUD nicht mithalten. ...“

    • Erschienen: 05.11.2013 | Ausgabe: 12/2013
    • Details zum Test

    Note:1,4

    „Ein Zubehörteil kann nicht perfekt in jedes Auto passen. Garmin tut aber alles, um diesem Ziel möglichst nahezukommen.“

    • Erschienen: 02.11.2013 | Ausgabe: 24/2013
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Die Idee ist gut und funktioniert: Der Mini-Beamer macht den Blick frei auf die Straße und damit das Fahren sicherer. Das HUD ist aber für ein ‚Zubehör‘ mit 149 Euro recht teuer. Und: Der Kabelsalat ist ein klares Manko.“

    • Erschienen: 23.04.2014 | Ausgabe: 10/2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Mit dem Garmin HUD hat der Fahrer die wichtigsten Infos immer vor Augen, ohne dass er den Blick von der Straße wenden muss. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung sind die projizierten Angaben problemlos ablesbar. Vor allem die Plus-Version ist zu empfehlen, da hier die notwendige Navigations-App gratis an Bord ist.“

    • Erschienen: 02.01.2014 | Ausgabe: 1/2014 (Januar/Februar)
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Mit einem grafischen Head-up-Display etwa von Audi oder BMW kann das Garmin HUD nicht mithalten. Auch wegen der Daten: Das angezeigte Tempolimit stimmt nicht immer und die per GPS gemessene Geschwindigkeit ist oft ungenau.“

    • Erschienen: 17.10.2013 | Ausgabe: 6/2013 (November/Dezember)
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    4 Produkte im Test

    „... Im Test verhielt sich das Gerät beim Koppeln via Bluetooth und beim Navigieren unproblematisch. Die von uns benutzte Projektionsscheibe zeigt die Informationen gut lesbar an. ... Der Vorteil, dass man mit dem HUD nicht mehr zur Seite schauen muss, um der Navigation auf dem Smartphone-Display zu folgen, erweist sich als praktisch. Die Sicht auf den Verkehr stört das Display nicht. ...“

    • Erschienen: 27.09.2013 | Ausgabe: 39/2013
    • Details zum Test

    „gut - befriedigend“ (3,5 von 5 Sternen)

    „Eine Oberklasse-Spielerei für Technik-Fans, mit ein paar unpraktischen Details wie dem fehlenden Akku und dem falsch gesetzten Stromanschluss. Sinnvoller: ein Handy-Navi mit Live-Diensten an der Windschutzscheibe.“

    • Erschienen: 09.08.2013
    • Details zum Test

    „besonders empfehlenswert“

    „Garmin schafft mit dem Head-Up-Display für jedermann die Möglichkeit, den Sicherheitsgewinn beim Fahren genießen zu können, welcher bislang den Käufern von Fahrzeugen der gehobeneren Klasse vorbehalten war - und das Ganze zu einem überschaubaren Preis und mobil. Aus unserer Sicht stellt das Garmin HUD eine sinnvolle Ergänzung der mobilen Navigation mit Smartphones dar und kann als echte Innovation bezeichnet werden. ...“

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Kundenmeinungen (122) zu Garmin Head-Up-Display (HUD)

3,6 Sterne

122 Meinungen in 2 Quellen

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1 Stern
13 (11%)

3,6 Sterne

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Futu­ris­ti­sche Navi­ga­tion

Das Head-Up-Display (HUD) von Garmin ist ein Gerät zur direkten Projektion von Navigationsinformation einer App auf die Windschutzscheibe.

Willkommen in der Zukunft

Die Funktionen des vorliegenden Geräts können nicht nur als futuristischer Schnickschnack bezeichnet werden. Durch die Projektion von relevanten Verkehrsinformationen ins direkte Blickfeld des Fahrers dürfte die Navigation noch sicherer und intuitiver werden, denn das Abwenden des Blickes von der Straße auf ein Navigationsgerät entfällt. Pfiffig: Das HUD passt seine Helligkeit automatisch der Umgebung an. Somit ist die Projektion bei allen Lichtverhältnissen erkennbar – egal ob im Dunkeln oder bei Tageslicht. Zur Abbildung der Projektion kann entweder die mitgelieferte, durchsichtige Folie (wird direkt auf die Windschutzscheibe geklebt) oder eine ebenfalls im Lieferumfang enthaltene Reflexionsoptik dienen. Unter den abgebildeten Daten sind aktuelle Geschwindigkeit, Abbiegehinweise, Abstand zur nächsten Kurve, Geschwindigkeitsbegrenzung und ungefähre Ankunftszeit. Auf gewohnte Warnhinweise von Navigationsgeräten muss nicht verzichtet werden. Das Display warnt bei Tempoüberschreitung und gibt die genaue Spur an. Das Gerät kann sowohl mit Apple-Telefonen (Garmin StreetPilot App) als auch mit Android-Phones (NAVIGON mobile Apps) über Bluetooth verwendet werden.

Interessanter Zusatz für Smartphone-Navis

Bisher gibt es nur wenige aussagekräftige Prüfungen von Experten. Doch mit seinen Funktionen dürfte sich das vorliegende Gerät als willkommene Erweiterung durchsetzen. Vor allem Autofahrer, die sich bisher nur mit Hilfe von Smartphone-Apps navigieren ließen, sollte das HUD eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Die Projektion auf die Windschutzscheibe oder die Reflexionsoptik ist nicht nur eine futuristische Spielerei, sondern kann eine Autofahrt wirklich sicherer machen, da alle wichtigen Informationen lesbar sind, ohne den Blick vom Wesentlichen abzuwenden. Wer an dem Gerät interessiert ist, kann es ab Ende September für 149 EUR zunächst exklusiv bei der Telekom bestellen.

von Kai

Weiterführende Informationen zum Thema Garmin Head-Up-Display (HUD) können Sie direkt beim Hersteller unter garmin.com finden.

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