Beim DAB 7 setzt Dual auf kompakte Maße: Das Digitalradio ist dreizehn Zentimeter hoch, 12,7 Zentimeter breit und gerade einmal fünf Zentimeter tief – und passt damit buchstäblich in jede Westentasche.
Ideal für unterwegs
Interessant dürfte das Gerät natürlich für alle jene sein, die unterwegs nicht auf ihre Lieblingssender verzichten wollen – zum Beispiel im Park oder im Freibad. Der Betrieb läuft dabei über einen mitgelieferten Akku. Praktisch: Sobald der Akku einen kritischen Zustand erreicht, erscheint auf dem dimmbaren Display ein entsprechender Hinweis. Aufgeladen wird der Akku, indem man das Radio per Netzteil an eine Steckdose anschließt. Dabei soll ein Ladezyklus ungefähr vier Stunden dauern, die Laufzeit wiederum liegt – zumindest nach Angaben des Herstellers – bei etwa sechs bis acht Stunden.Funktionen
Auf funktionaler Ebene sind eine Kopfhörerbuchse und ein Tuner an Bord, der sowohl analoge UKW-Frequenzen als auch den neuen Digitalstandard DAB+ verarbeitet und für entsprechende Sender jeweils zehn Speicherplätze im Gepäck hat. Man kann sich also auf einen störungsfreien Empfang freuen, zudem bietet DAB+ verglichen mit dem mäßig erfolgreichen Vorgänger DAB einen weiteren Vorteil. Da ein effizienterer Audiocodec genutzt wird, lassen sich pro Ensemble mehr Zusatzinformationen (News, Signalstärke etc.) und Programme übertragen. Zwar ist das Angebot – dreizehn bundesweite Sender plus diverse Regionalstationen – derzeit noch relativ überschaubar. Doch wie gesagt: Die theoretischen Möglichkeiten sind da und man kann davon ausgehen, dass sich das in naher Zukunft auch tatsächlich auszahlt.Was bleibt als Fazit? Attraktiv sind natürlich in erster Linie die kompakten Maße, dafür muss man mit dem spartanischen Funktionsumfang leben. Zudem ist das Design nicht wirklich gelungen. Erhältlich ist das Dual DAB 7 in den Farben Schwarz und Weiß, die Konditionen liegen im Internet jeweils bei knapp 60 EUR.
























