Toraverb Produktbild
Sehr gut (1,5)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Plug-​in
Betriebs­sys­tem: Mac OS X 10.5, Win Vista, Win XP, Mac OS X 10.4
Free­ware: Nein
Mehr Daten zum Produkt

D16 Group Toraverb im Test der Fachmagazine

  • 5,5 von 6 Punkten

    3 Produkte im Test

    „Müssten wir Toraverb mit drei Adjektiven beschreiben, würde unsere Wahl auf ‚hervorragend klingend, fexibel und intuitiv' fallen. Besonders gefallen hat uns der eigenständige Klangcharakter des Effekts, der ihn auch zu einem leistungsfähigen Sounddesignwerkzeug macht. ...“

zu D16 Group Toraverb

  • D16 Group Toraverb 2

Datenblatt zu D16 Group Toraverb

Typ Plug-in
Betriebssystem
  • Mac OS X 10.4
  • Win XP
  • Win Vista
  • Mac OS X 10.5
Freeware fehlt
Plug-in-Schnittstelle
  • VST
  • AU

Weiterführende Informationen zum Thema D16 Group Toraverb können Sie direkt beim Hersteller unter d16.pl finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Neue Synth-Plug-ins

Beat - Big Fish Audio Epic Epic führt das Konzept der erfolgreichen Epic-Drums-Serie von Big Fish Audio einen Schritt weiter, indem insgesamt cinematische Rhythmen und One-Shots durch 58 detailreiche Instrumente ergänzt werden. Das Repertoire umfasst unter anderem chinesische und afrikanische Trommeln, Taikos, Gongs, Becken, Roto-Toms, Bass-, Tenor- und Rahmen-Trommeln sowie die wuchtige 39-Zoll-Nagada aus Indien. Die recht trocken und natürlich klingenden Multi-Samples beinhalten auch Rolls und Flams. …weiterlesen

Free- und Shareware

Beat - Subatomic Labs Mantis307 Klangliche Basis des Mantis307 sind zwei Oszillatoren mit den Wellenformen Sägezahn, Rechteck, Dreieck, Sinus oder Rauschen (Pink/White), wahlweise mit statischem Attack und freilaufend. Jeder Oszillator kann auf Knopfdruck zu einem (versteckten) Slave-Oszillator synchronisiert werden, die Detune-Regler regeln dann die Intensität des Effekts. Für Druck im Bassbereich sorgt ein Suboszillator mit einer um 1 oder 2 Oktaven tiefer gestimmten Rechteckwelle. …weiterlesen

Neue Effekt-Plug-ins

Beat - Mit seiner modernen Ausstattung macht er nicht nur auf Einzelspuren, sondern auch auf kompletten Mixen eine hervorragende Figur. Universal Audio UAD-Plattform Moog Multimode Filter Wohl kein Filterdesign wurde so oft nachgebildet wie das des Minimoog. Für sein Multimode Filter hat sich Universal Audio das vierpolige Ladder-Filter des Moog Voyager zum Vorbild genommen, wobei auch die Nichtlinearitäten der Hardware mit viel Liebe zum Detail modelliert wurden. …weiterlesen

LAUT! - Alle Mastering-Tricks für fetten Sound

Beat - Ozone kann subtil zur leichten Nachbearbeitung genutzt werden und eben so gut zum brachialen Aufpumpen von Lautstärke und Stereobreite. IK Multimedia T-RackS 3 Deluxe Mit T-RackS 3 liefert IK Multimedia eine professionelle Software-Lösung für Mixing und Mastering zu einem günstigen Preis. In der dritten Generation sind fünf neue Effektmodule an Bord gekommen, die die vier bereits vorhandenen Klassiker sinnvoll zu einem runden Paket ergänzen. …weiterlesen

Sample-DVDs

Beat - Wir sind beeindruckt: Neo DJ FX weiß nicht nur preislich, sondern auch in puncto Klangqualität rundum zu überzeugen. Detunized Day Time Traffic Piano Ein Upright-Piano bei offenem Fenster klingt zuerst nach einem seltsamen Titel, doch die Idee dahinter ist so einfach wie genial: ein gesampeltes Hoffmann-&-Kühne-Piano mit Verkehrsgeräuschen der Berliner Innenstadt im Hintergrund. Das Ergebnis sind sechs sehr individuell klingende Instrument-Racks mit jeder Menge Atmosphäre. …weiterlesen

Nucleum

Beat - Diesen Parameter können Sie übrigens auch modulieren, zum Beispiel mit der Anschlagstärke. Um harte Klänge zu zähmen, nutzen Sie einfach ein Tiefpassfilter. Mit Nucleum ist Zynewave ein Synthesizer gelungen, der sich einerseits klanglich angenehm von den üblichen Verdächtigen absetzt. Andererseits dank seiner einfachen Struktur und seiner übersichtlichen Bedienoberfläche auch für Einsteiger verständlich ist. …weiterlesen

Effektiv arbeiten mit dem Browser

Beat - Natürlich hat man sie sich aber nicht gemerkt und muss daher die für den aktuellen Song passenden Klänge jedes Mal neu suchen. Browser Der Browser der Maschine-Software setzt bei diesem Szenario neue Maßstäbe: Der Anwender kann sehr bequem und schnell die gewünschten Samples oder ganze Drumkits auffinden und benutzen. Der kreative Arbeitsfluss wird nicht durch mühseliges Suchen von Klängen unterbrochen und das angestrebte musikalische Ziel wird wesentlich schneller erreicht. …weiterlesen

BEAToskop: Schiller

Beat - Diese laufen durch einen Phaser und den Ensemble-Effekt. Dazu kommen noch Strings der East-West-Platinum-String-Library, die ich extrem mit dem EQ bearbeitet habe. Als viertes Layer ist bei „Der Tag …“ noch ein selbst programmierter String-Sound aus Spectrasonics Atmosphere zu hören. Alle Sounds werden subtil moduliert: Filter Cutoff und Phaser- bzw. Chorus-Rate. So erwecke ich sie zum Leben, und sie klingen nicht so statisch und „platt“. …weiterlesen

Audiolinux (nicht nur) für Gitarristen

Beat - Letztmalig werfen wir in diesem Workshop einen fundierten Blick auf Audiolinux. Die Erfahrung zeigt, dass sich unter den Musikerfreunden, die im Alltag Linux benutzen, erstaunliche viele Gitarrenkünstler befinden. Zeit also, sich zum Abschluss intensiver mit der großartigen Ausstattung an Ampsimulationen für Linux zu beschäftigen. Die Basis bildet wie immer unser exklusives AV-Linux-Livesystem. Wertvolle Zusatzinfos bietet auch das kleine ‚Benutzerhandbuch‘ auf der DVD.Im dritten und letzten Teil des AV-Linux-Workshops erklärt die Zeitschrift Beat (Ausgabe 9/2010) die effektive Nutzung mit AV Linux ausführlich. …weiterlesen

Dunkle Klänge für das Unbekannte

Beat - Auch im zweiten Teil unseres Filmmusik-Workshops nutzen wir wieder eine Szene aus dem Enterprise-Fanfilm von Jürgen Kaiser. Dunkle Klänge, atmosphärische Sounds und eine gehörige Portion Grusel spielen dieses Mal die Hauptrolle, denn Captain Archer und T'Pol erkunden ein verlassenes Raumschiff. Also greifen wir in die Trickkiste und verstärken die beklemmende Atmosphäre durch eine ebenso finstere Klangkulisse. ...Im zweiten Teil des Filmmusik-Workshops gibt die Zeitschrift Beat (7-8/2010) diesmal wertvolle Tipps zum Erzeugen dunkler Klänge und zeigt, wie man mit Hilfe dieser Klänge die Spannung heben kann. …weiterlesen

Rasanter Einstieg

Music & PC - Falls man nicht manuell eingreift, transponiert Sequel die Sequenzen aller folgenden Spuren in die richtige Tonart. Bei gleichzeitiger Songwiedergabe funktioniert dies sogar während des Vorhörens in der MediaBay. Falls es sich nicht um MIDI- sondern Audiodaten handelt, lässt sich so bereits bei der Vorauswahl feststellen, wie weit ein Sample, welches nicht exakt dem vorgegebenen Grundton oder Tempo entspricht, noch „zurechtgebogen“ werden kann ohne hörbaren Schaden zu nehmen – sehr praktisch. …weiterlesen

Minimal Techno

Beat - In dieser Stilrichtung hat es sich bewährt, Bassdrum-Sounds wie die der TR-808 im Sampler tonal zu spielen. Wir haben mit dem Synapse Audio DUNE einen perkussiven Klang programmiert, der alle vier Takte Akzente setzt. Die beiden Oszillatoren greifen auf die Wellenformen 12 und 60 der Wavetable zurück. Grundklang Ein Mix-Wert von 50% sorgt dafür, dass beide Oszillatoren gleich laut erklingen. Stimmen Sie Oszillator 2 um 12 Halbtöne nach oben und aktivieren Sie den Sync-Modus. …weiterlesen

Pflicht-Werkzeuge

Music & PC - Als Fachredakteur bekommt man ständig neue Plugins auf den Tisch. Man muss sich schon auf die interessantesten Produkte beschränken, um diese wirklich gebührend testen zu können. Und selbst unter den Auserwählten erweisen sich nur wenige auch im Studio-Alltag als unentbehrlich. Unsere drei Neuzugänge in dieser Kategorie heißen: elysia mpressor, brainworx bx_control V2 und SPL Vitalizer.Testumfeld:Drei Plug-ins wurden unabhängig voneinander getestet. …weiterlesen

Die ultimative Beat-Übersicht: Loop- und Sample-DVDs

Beat - Zum Freischalten muss ein iLok-Key vorhanden sein. QL Symphonic Choirs Neben der Vienna Symphonic Library und Peter Siedlaczek gehört auch die Symphonic-Serie von Eastwest zu den Klassikern der Filmvertonung. Mit Symphonic Choirs legt der Hersteller nun eine überarbeitete Sammlung an Knaben-, Alto-, Soprano-, Bass- und Tenorstimmen vor, die parallel auf drei Mikrofonpositionen aufgenommen wurden. Auf diese Weise lässt sich auch nachträglich noch ein natürlicher Raumanteil im Mix bestimmen. …weiterlesen