Bilder zu Club 3D GeForce GTX 550 Ti CoolStream OC Edition

Produktbild Club 3D GeForce GTX 550 Ti CoolStream OC Edition
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Club 3D GeForce GTX 550 Ti Cool­Stream OC Edi­tion Test

  • 1 Test
  • 1 GB
  • Küh­lung: Aktiv

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „Positive Eigenschaften: Schnell genug für 1680x1050; Manchmal AA/AF möglich; Niedrige Leistungsaufnahme unter Windows; CUDA.
    Negative Eigenschaften: Hörbar unter Windows und unter Last; Für gebrachte Leistung recht hohe Leistungsaufnahme unter Last.“


Unser Fazit

Club 3D GeForce GTX 550 Ti Cool­Stream Super-​OC-​Edi­tion: Low Bud­get Gamer-​Karte

Der niederländische Hersteller Club 3D Kündigt mit der GTX550Ti eine Grafikkarte an, die den Geldbeutel nicht wirklich belastet, aber richtig spieletauglich sein soll. Dabei handelt es sich um eine Standard-Platine von Nvidia, die mit einem hauseigenen Kühlsystem (CoolStream) ausgestattet wurde. Der besonders lange Produktname lässt viele Interessierte auf eine gute Performance hoffen.

Auch wenn man dem Namen nach eine maximale Übertaktung erwartet, wird man doch ein wenig enttäuscht. Der CoolStream-Kühler verfügt über drei dicke Heatpipes und einen radial angeordneten Lüfter, der die Abwärme ins PC-Gehäuse bläst. Ob es nicht auch die Standardkühlung geschafft hätte, soll einmal dahingestellt sein. Nvidia taktet seinen GF-116-Chip mit 900 und 4.100 MHz und was bei Club 3D Super OC Edition heißt, sieht dann so aus: GPU 940 MHz und Speicher 4.300 MHz – das sind wahrlich keine Superschritte. Auch im übrigen wurde die Karte so belassen, wie es auf dem Referenzboard zu sehen ist: 192 CUDA-Cores, 1.024 MByte GDDR5 Speicher mit einem 192 Bit-Interface. Der Hersteller bietet auch eine leicht abgeschwächte Version ohne „Super“ im Namenszusatz mit 920 MHz und dem gleichen Kühlsystem an – diese wird bereits bei amazon für rund 135 Euro angeboten. Bei den Systemanforderungen sollte man die Herstellerempfehlungen beachten. Die Baugröße ist nicht entscheidend, solange man eine Mainboard mit Standardbreite benutzt und einen PCI-Express-2.0 Slot x16 zur Verfügung stellt. Das Netzteil sollte mindestens 400 W/h Leistung in Form von 24A auf der 12 Volt-Leitung besitzen. Wer jedoch auf der sicheren Seite stehen möchte, sollte über die Anschaffung eines 600-Watt-Netzteils nachdenken. Die Treiberunterstützung beginnt bei Windows XP aufwärts bis zu Windows 7 und gilt sowohl für 32 Bit- als auch 64 Bit-Systeme.

Bleibt nur noch abzuwarten wie die Neuerscheinung in den üblichen Benchmarks schlägt und ob die bislang noch nicht bekannten Anschaffungskosten sich rechtfertigt.

von Christian

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