Ludwig 3 Produktbild
ohne Note
1 Test
Gut (2,0)
17 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Sequen­zer / Pro­duk­ti­ons­soft­ware
Betriebs­sys­tem: Win 7, Win Vista, Win XP
Free­ware: Nein
Mehr Daten zum Produkt

ChessBase Ludwig 3 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Auch in der überarbeiteten Fassung ist Ludwig noch kein Spitzenkomponist. Dessen ungeachtet macht dieses ungewöhnliche Programm enorm viel Spaß. Denn es ist stets aufs Neue bemerkenswert, was die KI so alles hervorzaubert - vor allem im Bereich der Begleitautomatik. ...“

zu Chess Base Ludwig 3

  • LUDWIG 3: Composer - Arranger - Band. The PC Music Program
  • ChessBase Ludwig 3
  • LUDWIG 3: Composer - Arranger - Band. The PC Music Program
  • ChessBase LUDWIG 3
  • LUDWIG 3
  • Chess-Base LUDWIG 3 (CD-ROM)
  • ChessBase Ludwig - Composer, Arranger, Band, 3.0, 1 CD-ROM
  • ChessBase Ludwig 3 (cd-rom)
  • LUDWIG 3: Composer - Arranger - Band. The PC Music Program
  • LUDWIG 3: Composer - Arranger - Band. The PC Music Program
  • LUDWIG 3: Composer - Arranger - Band. The PC Music Program

Kundenmeinungen (17) zu ChessBase Ludwig 3

4,0 Sterne

17 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
6 (35%)
4 Sterne
6 (35%)
3 Sterne
6 (35%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
0 (0%)

4,0 Sterne

17 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung. Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Datenblatt zu ChessBase Ludwig 3

Typ Sequenzer / Produktionssoftware
Betriebssystem
  • Win XP
  • Win Vista
  • Win 7
Freeware fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema Chess Base Ludwig 3 können Sie direkt beim Hersteller unter chessbase.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Dem Film eine Stimme geben

videofilmen 2/2011 - Wer kennt sie nicht, professionell gemachte Dokumentarfilme, die sich neben eindrucksvollen Bildern durch eine abgestimmte Musik und eine klangvolle Kommentarstimme auszeichnen. Mit einigen technischen Hilfsmitteln und etwas Know-how lässt sich das auch im Heimstudio realisieren.Auf diesen 3 Seiten zeigt die Zeitschrift videofilmen (2/2011), wie man Sprachaufnahmen erstellt und diese unter einen Film mischt. Es wird erklärt, worauf zu achten ist und welche Mikrofone und Programme man dazu benötigt. …weiterlesen

Piratensender?

zoom 4/2011 - Drahtlose Funkstrecken gehören zur Ausstattung jedes Tonmeisters. Bisher war dieser Funkbereich nicht anmeldepflichtig. Die Neuverteilung der Sendefrequenzen ändert das. Jan Wellmann erklärt, was neu ist und worauf Filmer jetzt achten sollten.In diesem 2-seitigen Artikel informiert die Zeitschrift zoom (4/2011) über die Änderungen, die nach der neuen Senderfrequenzverteilung auf Tonleute zukommt. …weiterlesen

Ein Teil der Vision

Beat 12/2011 - Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Guns N Roses, Metallica, Madonna oder Coldplay – kaum ein Künstler, mit dem Bob Ludwig in den vergangenen vierzig Jahren nicht zusammengearbeitet hätte. Klar, dass er da viel zu erzählen hat. Beat traf die Mastering-Legende in seinem Studio in Portland, Main, und plauderte entspannt über große Boxen, großen Klang – und große Egos. …weiterlesen

Virtuelle Musikstudios: Alternativen zu Logic & Co.

Beat 9/2011 - Längst schon geben nicht mehr nur die beiden ‚großen‘ Sequenzer Cubase und Logic den Ton im Heimstudio an. Denn in den letzten Jahren haben sich zahlreiche Alternativen etabliert. Beat wirft einen Blick auf vielversprechende Newcomer. …weiterlesen

Die Zweitstimme zählt!

Beat 12/2011 - In den letzten beiden Ausgaben haben wir mithilfe des Notensatzprogramms MuseScore die grundlegenden Aspekte der Notation betrachtet. Unter anderem haben wir die verschiedenen Noten in unterschiedlichen Oktaven und Schlüsseln, das Klaviersystem, die Noten- und Pausenwerte, Taktangaben, Artikulations- und Wiederholungszeichen kennengelernt. Im dritten (und letzten) Teil dieses Workshops steigen wir nun etwas tiefer in das ‚Abenteuer Notation‘ und den Noteneditor MuseScore ein.Auf diesen 2 Seiten gibt die Zeitschrift Beat (12/2011) eine Einführung in Notensatz und Notation und zeigt, wie man mit dem Programm MuseScore eine Zweitstimme direkt im Noten-Editor erstellen kann. …weiterlesen

Tricks mit Quick Controls

Beat 3/2012 - Mit den Quick Controls bietet Cubase die Möglichkeit, acht beliebige Parameter einer Audio-, MIDI- oder Instrumentenspur übersichtlich im Inspektor darzustellen und zu steuern. Besonders effektiv ist eine Steuerung der Quick Controls über einen externen MIDI-Controller. Wie Sie diese Quick Controls einrichten und sinnvoll anwenden, möchte ihnen dieser Power Producer exemplarisch zeigen. …weiterlesen

Makros als Tastaturbefehle

Beat 1/2012 - Die Verwendung von Tastaturbefehlen unter Cubase hilft, regelmäßig genutzte Arbeitsschritte wesentlich schneller abzuarbeiten. Unter Zuhilfenahme von Makros können Sie oftmals lästige Bedienschritte sogar noch zügiger ausführen. …weiterlesen

Wege aus der Sackgasse

Beat 9/2011 - Kennen Sie das: Die Song-Idee ist da, der Beat drückt und im Arrangement ist schon einiges los. Aber der Funke will dennoch nicht recht überspringen. Der Aufbau ist langatmig und schwerfällig und irgendwie fehlt es an Würze. Keine Sorge – Beat kennt das auch. Wir haben uns hier des Problems angenommen und zeigen hundertfach in der Praxis erprobte und wirksame Auswege aus der Kreativ-Sackgasse. …weiterlesen

Synchron dank B-Keeper

Beat 12/2011 - Bands, die auf der Bühne oder im Studio zu einem Sequenzer spielen, synchronisieren sich zum PC, indem der Drummer über Kopfhörer ein Metronom-Klick aufs Ohr bekommt. Damit bleibt das dynamische, auf Publikumsreaktionen ausgerichtete Bühnen-Set an ein starres Rhythmuskorsett geheftet. Abhilfe schafft nun ein für Max/MSP erhältliches Plug-in mit Namen B-Keeper, das mikrofonierte Drums analysiert, Live dem Tempo des Drummers anpasst und so mehr Spontanität und Improvisation ermöglicht. …weiterlesen

Subbässe programmieren

Beat 9/2011 - Dubstep und Drum'n'Bass leben von rollenden, markerschütternden Bässen. Aber auch andere Spielarten elektronischer Musik profitieren vom Schub massiver Subbässe. Ableton Live bietet einen sehr flexiblen, vielseitig einsetzbaren Resonator Effekt, der jeden Bass wie von selbst fett werden lässt. Der folgende Workshop zeigt, wie Sie solche brachialen Subbässe mit Live im Nu selbst erstellen. …weiterlesen

Studio in a box 2011

VIDEOAKTIV 6/2011 - die LE-Ver sion war immer an Hardware gebunden. Seit Pro Tools 8 hat Avid diesen strikten Kurs aufgegeben und Software herausgebracht, die nicht mehr exklusiv an die eigene Hardware gebunden ist. Am iLOK-USB-Dongle hält auch Avid weiterhin fest. Pro Tools zu installieren ist mit den üblichen nervenden Prozeduren verbunden. Die meisten Neuerungen haben damit zu tun, andere Hardware verwenden und mit den Zusatzpaketen zusammenführen zu können. …weiterlesen

Sampling CDs

Music & PC 3/2010 - Helfen sollen dabei die Single-Loops (alle schön im selben Tempo und Tonart), Guitar-Licks, Bass-Loops, E-Pianos und Synthies. Nicht übermäßig viele, aber qualitativ hochwertig. Disco Gold bildet zwar nicht die ganze Palette dieser Stilart ab, hat aber einige schöne Beispiele an Bord (und einige weniger schöne). Was mir definitiv noch gefehlt hat, waren die eklig-quietschen Disco-Strings kurz unter dem Fledermaus-Hörbereich. …weiterlesen

Eigene Klingeltöne erstellen

Beat 4/2010 - Kopieren Sie den Inhalt des Ordners Ringtone_ Samples von der DVD in den Audioordner des Programms. Folgen Sie dazu dem Pfad Programme/RingtonemakerSilver/My Audio Video. Auf diese Weise stehen die Daten sofort im Browser zur Verfügung. Audioimport Klicken Sie nun auf die Schaltfläche My ringtones und öffnen Sie ein beliebiges Construction-Kit. Neben dem sogenannten Full-Mix, der die gesamte Mischung enthält, finden Sie auch fertig geschnittene Einzelspuren für Drums, Pads, Bass und Melodie. …weiterlesen

Togu Audio Line TAL-Reverb

Beat 1/2010 - Der spezielle Klang der Ende der Fünfzigerjahre entwickelten Hallplatten veredelte insbesondere in den folgenden beiden Dekaden viele Aufnahmen. Kein Wunder also, dass noch heute die meisten Hallprozessoren entsprechende Algorithmen oder Impulsantworten enthalten. Mit TAL-Reverb bietet Patrick Kunz alias Togu Audio Line ein auf die Simulation des typischen Plattenhalls spezialisiertes Plug-in zum kostenlosen Download an. …weiterlesen

Sound Forge & Co.

Music & PC 1/2009 - Über den roten Button wird die Aufnahme gestartet – und anschließend auch wieder gestoppt. 5. Tragen Sie nun die Informationen zu der Aufnahme ein. Interpret und Titel werden später auch im File-Namen aufgeführt. 6. Anschließend haben Sie die Wahl, ob Sie eine „Audiowiederherstellung“, eine „Spitzennormalisierung“ oder beides wünschen. Beide Aktionen laufen automatisch ab, es muss nichts weiter eingestellt werden. …weiterlesen

Die hohe Kunst der Kompromisse

Beat 1/2006 - Ebenso besitzt er ein Filter im Steuereingang für frequenzselektive Kompression. elementalaudiosystems.com · 159 US-$ Ozone 3 von iZotope ist eine vollständige, sehr leistungsfähige Mastering-Suite bestehend aus Multiband-Dynamics, Paragraphic Equalizer, Multiband Harmonic Exciter für nuancierte Eingriffe, Stereo Expander, Mastering Reverb, Loudness Maximizer und Ditherfunktion. …weiterlesen

Beethoven in der Box

c't 16/2011 - Das Kompositionsprogramm Ludwig, für das die künstliche Intelligenz des Schachprogramms Fritz adaptiert wurde, ist nun in seiner dritten Revision erhältlich. …weiterlesen

iLife '09: GarageBand - Der Einstieg in die Musikproduktion

eload24.com 11/2009 - Diese Meldung können Sie einfach bestätigen. Im Arrangement 2 wählen wir für die ersten beiden Spuren »70s Ballad Piano 02«, für die Bass-Spur »Classic Rock Fretless 02« und für die Drum-Spur »Classic Rock Beat 02«. Im Arrangement Refrain wählen wir für die ersten beiden Spuren »70s Ballad Piano 05«, für die Bass-Spur »Classic Rock Fretless 03« und für die Drum-Spur »Classic Rock Beat 05«. Erweitern Sie nun den Cycle-Bereich auf alle drei Arrangements, um das Ergebnis anzuhören. …weiterlesen

Auflegen mit Mixxx

DJ Guide 1/2011 - Professionelle DJ-Programme müssen viel Geld kosten? Dass dieses Vorurteil nicht stimmt, beweist zum Beispiel die kostenlose Open-Source-Lösung Mixxx, die zudem für alle großen Plattformen bereitsteht und somit das digitale Auflegen mit Windows, Mac OS X und Linux ermöglicht.Wie man als Einsteiger mit einer Open-Source-Lösung wie Mixxx umgeht, verrät der DJ Guide (1/2011) in diesem 2-seitigen Artikel. In 12 Schritten werden Funktionen wie MIDI-Zuweisung/- fernsteuerungen, Pitchfader, Beatmatching und vieles mehr kurz und knapp erklärt. …weiterlesen