Sehr gut (1,1)
6 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Audio-​Edi­tor
Betriebs­sys­tem: Win 7, Mac OS X 10.5, Mac OS X 10.4.9, Mac OS X 10.5.2, Mac OS X 10.4.11, Win Vista, Mac OS X, Win XP, Mac OS X 10.4
Free­ware: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Celemony Melodyne editor im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: März 2010
    • Details zum Test

    6 von 6 Punkten

    „Empfehlung der Redaktion“

    „Plus: richtungweisende DNA-Technologie; Pitchshifting, Timestretching, Formantkorrektur; Bearbeitung von vokalem, melodischem und rhythmischem Material.“

    • Erschienen: März 2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Es ist ein faszinierendes Werkzeug, das in dieser Form seinesgleichen sucht. Dabei mag man diskutieren, ob die geradezu spielerische Handhabung und Präsentation all dessen, was bis vor kurzem als unmöglich galt, nicht noch bemerkenswerter ist als die Analyse-Routinen selbst. ...“

    • Erschienen: Februar 2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,2)

    „Plus: Hervorragende Melodienerkennung aus polyphonem Ausgangsmaterial, verlustfreie Bearbeitung von Audiodateien, hervorragendes deutschsprachiges Handbuch.
    Minus: Importfunktion beherrscht zu wenige Audioformate, gängige Tastenkürzel fehlen in der Plug-in-Version.“

    • Erschienen: Februar 2010
    • Details zum Test

    Note:1,2

    „Melodyne Editor ist ein gelungenes Audiowerkzeug. Auch wenn es in der Anwendung fast unscheinbar und einfach wirkt, so beeindruckt die darunterliegende Technologie doch immer wieder auf's Neue. Die Bedienung geht nach kurzer Einarbeitung schnell von der Hand. Die Ergebnisse klingen - außer bei extremen Einstellungen - sehr überzeugend. ...“

    • Erschienen: Dezember 2009
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (Spitzenklasse)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „In puncto musikalischer Analysefähigkeiten überholt das neue Melodyne zweifelsohne jede Konkurrenz. Die Bearbeitungsmöglichkeiten sind so weitreichend wie nie zuvor. Inwieweit die Klangergebnisse ebenso überzeugen, hängt allerdings sowohl vom Material als auch von der Fingerfertigkeit des Bearbeiters ab. ...“

    • Erschienen: April 2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Melodyne Editor ist eine vollkommen neue Applikation, die auf die DNA-Technologie zugeschnitten ist. Außer den bekannten Funktionen ist es mit Melodyne Editor möglich, nachträglich zum Beispiel eine Gitarre zu stimmen ...“

Datenblatt zu Celemony Melodyne editor

Typ Audio-Editor
Betriebssystem
  • Mac OS X 10.4
  • Win XP
  • Mac OS X
  • Win Vista
  • Mac OS X 10.4.11
  • Mac OS X 10.5.2
  • Mac OS X 10.4.9
  • Mac OS X 10.5
  • Win 7
Unterstützte Sprachen Englisch
Arbeitsspeicher 2056 MB
Freeware fehlt
Plug-in-Schnittstelle
  • VST
  • AU
  • RTAS
Sample-Formate
  • WAV
  • Aiff
  • SDII

Weiterführende Informationen zum Thema Celemony Melodyne editor können Sie direkt beim Hersteller unter celemony.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Neue Effekt-Plug-ins

Beat - Nun verspricht Audio Damage mit der zweiten Generation des Multiband-Distortion-Effekts noch einen draufzulegen. Wie auch sein Vorgänger besteht der Signalweg von Kombinat Dva aus einem dreibandigen Equalizer sowie drei nachgeschalteten Verzerrereinheiten. Die Crossover-Frequenzen sowie die individuelle Verstärkung der Equalizer-Bänder sind frei justierbar, wobei auch die komplette Isolation einzelner Bänder möglich ist. …weiterlesen

Snapper 2

Beat - Einzelne Parts können per Drag-&-Drop in die DAW gezogen werden, wodurch man der Fülle großer Audiodateien im Projektordner Herr werden kann, da sie als separate Dateien abgespeichert werden. Mit Snapper 2 lassen sich über fünfzig Audioformate öffnen. Zum Export stehen die gängigen Formate wie zum Beispiel WAV, MP3, FLAC zur Verfügung. Stereodateien können wahlweise in linken und rechten Kanal gesplittet werden. …weiterlesen

Praktische VST-Tricks mit VFX

Beat - Aggregate Device Öffnen Sie in der Titelleiste des Audio-MIDI-Setup mit Fenster>Audiofenster einblenden die Audioeinstellungen. Ein Klick auf + (Plus-Symbol) unten links fügt der darüberstehenden Soundkartenauswahl ein Hauptgerät (Aggregate Device) hinzu. Benennen Sie es in VFX um und wählen im nebenstehenden Menü Soundflower (2ch) als Audiogerät. Anschließend kann das Audio-MIDI-Setup geschlossen werden. …weiterlesen

Sono - Keep Control (Plus)

Beat - Aktivieren Sie zu diesem Zweck in Cubase bitte E-Phonic Drumatic 3 als VST-Instrument. Snare: Vorbereitungen Laden Sie dann mithilfe der Preset-Verwaltung ihres Sequenzers das Preset default, das einen guten Ausgangspunkt zur Programmierung der gewünschten Snare darstellt. Im Anschluss klicken wir auf den Snare-Reiter. Drumatic erlaubt es, den tonalen und Rauschanteil des Instruments getrennt einzustellen. …weiterlesen

Sampling-DVDs

Music & PC - jeder Track ist zwischen einer halben und zwei Minuten lang, enthält den Main Mix und Einzelloops sowie die einzelnen Drumloops und -sounds als Zugabe. Bis auf wenige Ausnahmen – bei denen die Produzenten die Discokugel abgehängt und sich in Richtung Dumpf-House verirrt haben – schimmert hier tatsächlich der Travolta durch: Nette, tanzbare Tracks, sauber produziert, Easy Listening für die Tanzfläche mit einem kleinen Schuss Funk. …weiterlesen

Technik News

Beat - Für Beat ließ sich Klee-Gitarrist Tom einmal auf die Festplatte schauen. „In unserem Studio in der Kölner Innenstadt arbeiten wir mit einem Apple Power Mac G5. Alle unsere Songs entstehen eigentlich am Computer. Selbst die Gitarren spiele ich meist über ein 828-Interface von MoTu direkt in Native Instruments’ Guitar Rig ein. Das klingt wirklich super und erspart das Herumhantieren mit großen Verstärkern. Als Audio-Software verwenden wir Logic. …weiterlesen

Aus EBM wird Minimal House!

Beat - Im Grunde sind Remix-Contests eine feine Sache, kann man doch die Tracks etablierter Künstler endlich nach Herzenslust verdrehen und verbiegen. Nur, wie baut man eigentlich einen Remix auf? Passend zum Remix-Contest auf Seite 95 in diesem Heft widmen wir uns dem Song ‚Stage Fright‘ aus dem aktuellen Edge-of-Dawn-Album. Der Crossover aus EBM und Electro Pop tendiert bereits in Richtung Dance. Beat erklärt hier exemplarisch, wie daraus Schritt für Schritt ein clubtauglicher Track wird.Dieser 2-seitige Workshop der Zeitschrift Beat (6/2010) befasst sich mit der Umwandlung eines Tracks in eine Clubversion und zeigt dies exemplarisch am Beispiel eines Songs aus dem Bereich EBM und Electro Dance. …weiterlesen

Eine Reise in die wahre Matrix!

Beat - Viele Leser haben uns nach Audiolinux gefragt. Wir haben uns Gedanken gemacht und in die Community hinein gehört. Uns mit Entwicklern von Musiksoftware zusammengesetzt und noch ein paar Linux-Geeks dazu geholt. Und endlich können wir die erste Beat-Edition von AV Linux präsentieren. Dies ist vermutlich die stabilste, aktuellste Sammlung der derzeit angesagten Linux Anwendungen, kombiniert mit einer großen Anzahl an Plug-ins. Der Clou: AV Linux startet direkt als Live-System und lässt sich gefahrlos ausprobieren.Die Zeitschrift Beat (6/2010) stellt auf 2 Seiten und in 15 Schritten die erste Beat-Edition von AV Linux vor. …weiterlesen

Celemony Melodyne Editor

Beat - DNA ist endlich da! Celemonys spektakuläre Technologie bügelt künftig nicht nur musikalische Schnitzer mühelos glatt, sondern lädt auch zum kreativen Spielen mit den ‚Blobs‘ ein. …weiterlesen

Note für Note

c't - Was bislang Komponisten im Notentext oder MIDI-Arrangeuren in den Steuerdaten vorbehalten war, soll jetzt - in Grenzen - auch in Audioaufnahmen direkt möglich sein: das gezielte Verändern einzelner Töne in einem mehrstimmigen Stereo-Signal - zum Korrigieren oder Optimieren. …weiterlesen

UAD-1 Harrison 32C Equalizer und Little Labs IBP V 5.2

Amazona.de - Testumfeld:Im Test waren zwei Plus-ins, die jeweils mit „sehr gut“ bewertet wurden. …weiterlesen