Gut (1,6)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Profi-​Cam­cor­der
Touch­s­creen: Ja
Live Stre­a­ming: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Canon XA15 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (72 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“

    2 Produkte im Test

    „Plus: Gamma-Looks; großer Bildwinkel; kippbarer Sucher.
    Minus: kein 4K.“

zu Canon XA15

  • Canon XA15 Camcorder Power Kit inkl. 2 Akkus
  • Canon XA15 Power Kit inkl. 2 Akkus Professioneller Camcorder
  • Canon XA15 Professioneller Camcorder
  • Canon XA15 Power Kit Professioneller Camcorder vom Fachhändler

Einschätzung unserer Autoren zum Produkt XA15

XA15

Für wen eignet sich das Produkt?

Canon hat im September 2017 mit dem XA15 einen neuen Camcorder vorgestellt, der sich mit seiner Leistung und seiner Funktionalität für den professionellen oder semiprofessionellen Einsatz eignet. Vermutlich sind die Features des Camcorders auch für ambitionierte Hobbyfilmer interessant, aber eventuell wird diese der vierstellige Verkaufsbetrag dann doch abschrecken.

Stärken und Schwächen

Der XA15 zeichnet Videos in Full HD mit 35 Mbit/s in 50p auf, das heißt also, er liefert 50 echte Vollbilder in der Sekunde. Dadurch wird eine hohe Bildqualität erreicht, die durch das verwendete Hi-UD-Glas (Hi Index Ultra Low Dispersion) der Linse noch unterstützt wird. Durch dieses Glas sollen chromatische Aberrationen weitestgehend vermieden werden. Als Speichermedien dienen zwei SD-Karten. Damit lassen sich Videos auf Wunsch gleichzeitig in den Formaten AVCHD und MP4 aufzeichnen. Das Objektiv hat einen beeindruckenden 20fachen optischen Zoom und deckt einen Blendenbereich von f/1,8 bis f/16 ab. Die Fokuseinstellung kann entweder manuell oder über verschiedene Autofokus-Modi erfolgen. Die Bildstabilisierung erfolgt über einen Dynamic-IS-Modus in fünf Achsen. Darüber hinaus zeichnet sich der Camcorder durch eine erfreuliche Schnittstellenvielfalt aus. Neben USB, HDMI, HD/SD-SDI, Audio-Ein- und -Ausgang ist unter anderem auch ein GPS-Modul integriert.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Neben den technischen Features wird der XA15 vermutlich auch durch das kompakte Gehäuse und das geringe Gewicht interessant sein. Überprüfen können Interessenten dies ab Oktober 2017 für einen Betrag von rund 2.000 Euro.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Canon XA15

Features
  • GPS
  • Touchscreen
  • Zeitlupe
  • SDI-Ausgang
Direktupload fehlt
Wechselobjektiv fehlt
Videobearbeitungsfunktion fehlt
Kino-/Effektfilter fehlt
3D-Konverter fehlt
Szenenerkennung fehlt
Integrierter Beamer fehlt
Auflösung
Video-Auflösung
Full-HD vorhanden
Technische Daten
Typ Profi-Camcorder
Sensor
Sensortyp HD CMOS Pro
Sensorgröße 1/2,8 Zoll
Sensorauflösung 3,09 MP
Objektiv
Minimale Brennweite 3,67 mm
Maximale Brennweite 73,4 mm
Optischer Zoom 20x
Digitaler Zoom 400x
Ausstattung & Anschlüsse
Bildstabilisator fehlt
Displaygröße 3"
Touchscreen vorhanden
Videoleuchte fehlt
Konnektivität
Bluetooth fehlt
GPS vorhanden
NFC fehlt
WLAN fehlt
Anschlüsse
Mikrofon-Anschluss fehlt
SDI-Ausgang vorhanden
Features
Autofokus-Verfolgung fehlt
Hochgeschwindigkeits-Autofokus fehlt
Bewegungserkennung fehlt
Gesichtserkennung fehlt
Live Streaming fehlt
Mikrofonzoom fehlt
Peaking fehlt
Pre-Recording fehlt
Loop-Recording fehlt
Windgeräusch-Unterdrückung fehlt
Zeitlupe vorhanden
Zeitraffer fehlt
Zebra-Modus fehlt
Aufzeichnung & Speicherung
Speichermedien Speicherkarte
Speicherkarten-Typ
  • SD
  • SDHC
Aufzeichnung
Videoformate
  • AVCHD
  • MPEG-4
  • MP4
Gehäuse
Abmessungen & Gewicht
Breite 131 mm
Tiefe 231 mm
Höhe 180 mm
Gewicht 750 g
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 2217C006

Weiterführende Informationen zum Thema Canon XA15 können Sie direkt beim Hersteller unter canon.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Die Profi-Consumer

VIDEOAKTIV - Auch der teure HD-SDI-Ausgang zur Monitorkontrolle oder für die Aufnahme der Signale mit 4:2:2-Farbqualität hat Tradition. Er steckt im 500-Euro-Brudermodell XA15, das wir ebenfalls getestet haben. Der Preis ist der Profitribut - denn auch wenn Canons Kleinste noch nicht in 4K aufzeichnen, so muss doch auch der HD-Filmer stets den Schärfeblick auf den Monitor riskieren können oder, wenn er mit Regisseur im Feld ist, zeigen können, was er gerade filmt. …weiterlesen

Generation Youtube

videofilmen - Das weiß man spätestens, seitdem es billige »HD-Camcorder« für 100 Euro gibt. Dass die Bildqualität nicht mit einem vollwertigen HDV- oder AVCHD-Camcorder mithalten kann, dürfte kaum überraschen. Auch die 189 Euro teure Sony MHS-PM5K gehört nicht in diese Kategorie. …weiterlesen

Sparmodelle

VIDEOAKTIV - Er hat nur ein Fixfokus-Objektiv zu bieten, ein Autofokus fehlt also ganz. Klar: Der Camileo HD ist wie ein billiger Fotoapparat als Schnappschusskamera konzipiert. Toshiba CAMILEO Pro HD Unter den günstigsten Cams ist er der teuerste, und sein Äußeres kam den Testern gleich irgendwie bekannt vor. Tatsächlich sieht er dem Aiptek Z 300 HD (Camcorder-Kaufberater 1/2009) zum Verwechseln ähnlich. Wie der Camileo HD beschäftigt der Pro HD einen 5-Megapixel-Chip; …weiterlesen

Sechs für alle

VIDEOAKTIV - Leider fehlen das Pendant – der Kopfhörerausgang – und ein Zubehörschuh für den Mikrohalter. Bleibt die Möglichkeit des Kaufs einer Zubehörschiene. Eine Überlegung wäre es wert, denn das eingebaute Mikrofon zeichnet Laufwerksgeräusche so deutlich wie kein anderes im Testfeld auf, dem vor allem bei Sprache guten Klang zum Trotz. Auch der MD 110 huldigt dem Trend zur Joystick-Steuerung. …weiterlesen

Echtes Heimkino

videofilmen - ECHTES HEIMKINO Seit den Anfängen des Fernsehens hat den Pioniertagen des Fernsehens vom cope-Format erst ermöglichten, drehte die Mattscheibe die Form eines Recht- früheren Kinoformat übernommen. Vor man in Hollywood im Academy-Format, ecks, wobei die Seiten im Breiten-Höhen- das praktisch dem 4:3-Fernsehbild ent-Verhältnis von 4:3 zueinander stehen. spricht. …weiterlesen

HD Videokameras im Vergleich

Die Redakteure der Zeitschrift ''Macwelt'' haben sich mit drei Camcordern im Testlabor beschäftigt, die alle Videos in High Definition Qualität aufnehmen und um die 1000 Euro kosten. Ansonsten erwiesen sich die Testandidaten als höchst unterschiedlich. Das betrifft sowohl die Ausstattung, als auch die Aufzeichnungsmedien, die sie verwenden. Am Ende wurden sogar zwei von drei Geräten Testsieger: der Canon Legria HV40 und der Panasonic HDC-SD300.