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Unser Fazit
03.12.2014
Support Local Descendant
Rockt im Park – und das ganz ohne Band
Als Snowboard für Rider mit Freestyle-Ambitionen steht es für pure Dominanz im Snowpark. Das Dscendant von Burton ist das Board, das mehr Punch in den Schnee bringen soll. Sein Profil: Verspieltheit, mitreißende Designs und echte Twin Tips, die das Fahren in beide Richtungen ermöglichen.
New Pure Pop Camber: Camber-Board mit Rocker-Feeling
Der neue Vorspannungstyp für Pros heißt: New Pure Pop Camber. Die Übersetzung: Leichte Wölbung nach oben zwichen den Bindungen, nach außen hin wird es dann ab der Bindung allerdings wieder sehr flach, um dann schließlich relativ früh beidseitig mit den Tips anzusetzen. Das soll dem Board einerseits eine gewisse Explosivität verleihen, andereseits dem Rider aber auch das typische Rocker-Gefühl mit Drehpotenzial vermitteln. Oder mit den Worten des Herstellers: Es hat durchaus Pop, aber nur soviel, dass die Geldbörse noch in der Tasche bleibt.
Nur mit EST-Bindung
Wer bisher auf die klassische 4x4-Bindung setzte, wird sich bei Burtons Parkbomber wohl an den EST-Typ gewöhnen müssen. Eine Eingewöhnungsphase, die nicht von langer dauer sein wird, da EST-Bindungen einen großen Vorteil bieten, nämlich schnellere Einstellmöglichkeiten.
Fazit
Softer gebaut als das Blunt, versichert Burton jedoch genug Stabilität im Kantenbereich, was einmal mehr dafür spricht, es schon beim nächsten Ride einmal auszuprobieren. Mit etwa 350 Euro, zum Beispiel bei Amazon erscheint es auch in Bezug auf en Investitionsaufwand attraktiv.