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Unser Fazit
05.12.2014
Ripcord (2015)
Weiches Snowboard für angehende Pros
Das Ziel lautet: Runter vom Anfängerhügel und Berg erobern. Mit dem Ripcord schickt Burton ein fähiges Tool ins Rennen, das den schon etwas fortgeschritteneren Fahrer in Richtung Pro-Status bringen soll – einfacher zu fahren als das Blunt, aber mit mehr Spielraum für Fortschritte als beim klassischsten aller Burton-Einstiegsmodelle, dem Clash.
Weich, verspielt und steuerbar
Dass es zu den Softies zählt, daraus ergeben sich mehrere Vorteile: Es zwingt den Fahrer nicht ganz so streng in die Bahn und zeigt sich damit bei Fahrfehlern nicht ganz so widerspenstig. Zum anderen erlaubt es aber auch Cruisen und Presses. Wer sich langsam an die ersten Ollies herantasten möchte, wird sicher auch schnell Freude an dem Board finden. Seine Rocker-Ausrichtung mit nach unten gewölbter Lauffläche spricht einmal mehr für eine hohe Drehfreude. Um erst richtig das Kind im Manne zu wecken, ist die Nose nicht nur länger, sondern auch 5 mm breiter als das Tail. Der Effekt: Vorne lässt sich so mehr Float und Wendigkeit erwarten, hinten mehr Kante zugunsten der Stabilität – eine erfolgversprechende Kombination für angehende Powderpiloten.
Fazit
Anfänger, die schon sicher sind auf dem Board und sich anspruchsvolleren Herausforderungen stellen wollen, schaffen sich mit dem flexreichen Kandidaten die ideale Grundlage für beschwingte Abenteuer. Und das auch noch zu erschwinglichen Konditionen, zum Beispiel bei Amazon für 279 Euro.