Beyerdynamic T 70 2 Tests

(HiFi-Kopfhörer)
  • Gut 1,6
  • 2 Tests
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Produktdaten:
Verbindung: Kabel
Geeignet für: HiFi
Ausstattung: 3.5-​/6.3-​mm-​Adap­ter, Ste­cker ver­gol­det, Ein­sei­tige Kabel­füh­rung, Sound-​Iso­la­ting
Gewicht: 330 g
Mehr Daten zum Produkt

Beyerdynamic T 70 im Test der Fachmagazine

    • SFT-Magazin

    • Ausgabe: 9/2011
    • Erschienen: 08/2011

    „sehr gut“ (1,4)

    „Plus: Detailliertes, druckvolles Klangbild; Bequemer und fester Sitz.
    Minus: Bass könnte gerne etwas tiefer reichen; Bei hoher Lautstärke metallische Höhen.“  Mehr Details

    • stereoplay

    • Ausgabe: 9/2011
    • Erschienen: 08/2011
    • Produkt: Platz 2 von 3
    • Seiten: 4

    „gut - sehr gut“ (70 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Baugleich mit dem T 70 p, verwendet der T 70 Schwingspulen mit höherer Impedanz. Bestens geeignet für ortsfeste HiFi-Anlagen. Klingt hier noch einen Hauch atmender und freier als der T 70 p. Beeindruckend auch die tolle Verarbeitung.“  Mehr Details

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Einschätzung unserer Autoren

Beyerdynamic T70

250 Ohm für den Einsatz daheim

Während der Beyerdynamic T 70 p für mobile Player mit vergleichsweise niedriger Ausgangsleistung entwickelt wurde, eignet sich der T 70, dem man eine Nennimpedanz von 250 Ohm bescheinigt, für das Zusammenspiel mit einem ausgewachsenen HiFi-Verstärker.

Genau wie beim prämierten Topmodell T1 setzt der Hersteller auf Tesla-Technik und damit auf eine Reihe „konstruktiver Maßnahmen“, die einen besonders hohen Wirkungsgrad und zugleich ein ausgewogenes Spiel versprechen. Dank effektiver Arbeitsweise soll der Bügelkopfhörer schon bei geringer Lautstärke sehr detaillierte und analytische Ergebnisse liefern. Beyerdynamic spricht von „ultratiefen Bässen“ und von „kristallklaren Höhen“. Laut Datenblatt deckt das Modell den Frequenzbereich von fünf bis 40000 Hertz ab und bringt es auf einen Kennschalldruck von 102 Dezibel. Außengeräusche bleiben weitestgehend außen vor, denn es handelt sich um ein geschlossenes, ohrumschließendes Modell. Damit der Tragekomfort nicht zu kurz kommt, hat man Muscheln und Kopfbügel mit weichen Polstern aus Microvelours (Detex-Gewebe) bestückt. Die Polster sind ergonomisch geformt und sollen selbst nach Stunden angenehm anliegen, ohne den Träger ins Schwitzen zu bringen. Die Außenseiten der Ohrmuscheln sind dreifach lackiert, wobei der Farbton je nach Lichteinfall von einem dunklen Violett bis hin zu Schlammtönen changiert. Anschluss zum Verstärker findet das handgefertigte und rund 330 Gramm schwere Modell über ein einseitig angebundenes Kabel, das eine Länge von drei Metern hat und in einem vergoldeten 3,5 Millimeter-Stecker endet. Ein ebenfalls mit Gold überzogener Adapter auf 6,3 Millimeter ist natürlich im Lieferumfang enthalten.

Ist man auf der Suche nach einem portablen Kopfhörer und nicht im Besitz des Colorfly, der mit Schallwandlern aus der 300-Ohm-Klasse zurechtkommen soll, dann lohnt ein Blick zum T 70 p. Audiophile, die sich einen leistungsstarken Spielpartner für die heimische Stereoanlage wünschen, bekommen das größere und bis dato ungetestete Tesla-Modell T 70 für 450 Euro.

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Datenblatt zu Beyerdynamic T 70

Verbindung Kabel
Geeignet für HiFi
Bügelform Kopfbügel
Ausstattung
  • Sound-Isolating
  • Einseitige Kabelführung
  • Stecker vergoldet
  • 3.5-/6.3-mm-Adapter
Frequenzbereich 5 - 40000
Nennimpedanz 250 Ohm
Schalldruck 102 dB
Gewicht 330 g

Weiterführende Informationen zum Thema Beyerdynamic T70 können Sie direkt beim Hersteller unter beyerdynamic.de finden.

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stereoplay 9/2011 - Jedoch konterte der T 70 mit seiner behenden Ansprache und den lebendigen Mitten. Daher erzielte er ebenfalls 48 Punkte. Besonders spannend schließlich der Hörvergleich zwischen T 70 und T 70 p: Der „p“ wirkte an iPhone und iPod dynamisch ein wenig kompakter und daher minimal treibender, agiler. An „richtigen“ Kopfhörerverstärkern wie der Referenz Lehmann Audio (Test in 1/10) kam der 70er wiederum einen Tick souveräner, gelassener und feinnerviger daher. …weiterlesen