Audient EVO 8 Test

  • 1 Test
  • (471 Meinungen)

  • USB

Sehr gut

1,3

Soli­des Kom­pakt-​​Inter­face für unter­wegs

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Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 15.02.2021
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (3 von 3 Sternen)


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Unser Fazit

Soli­des Kom­pakt-​Inter­face für unter­wegs

Stärken

Schwächen

Das Interface beeindruckt zunächst durch seine außergewöhnlich kompakte, handliche Größe. Dass dennoch viel drinsteckt verdeutlicht schon sein Gewicht von 0,6 kg, das man im Test bei Amazona.de als „unerwartet schwer“ wahrnimmt. Die Rückseite ist mit vier Kombi-Buchsen für Klinke bzw. XLR-Stecker, vier Line-Ausgängen im 6,3-Klinken-Format und dem Stromversorger-Input in Form von USB-C bestückt. An der Front finden Sie einen DI-Zugang sowie zwei Kopfhörer-Outputs – ebenfalls im 6,3-Klinkenformat. Die schlanken Abmessungen bieten andererseits weniger Bedienfläche. Audient setzt hier auf eine Steuerung, die auf der Kombination mehrerer Bedienelemente beruht. Ausgefuchst, aber nicht frei von Nachteilen. Zunächst braucht es etwas Eingewöhnungszeit, bis die Tastenkombinationen in Fleisch und Blut übergehen. Die Pegeleinstellungen kann man anhand der LEDs am großen Drehregler einsehen, muss aber immer noch den entsprechenden Kanal wählen. So hat man nur einen, aber nicht alle Pegel im Blick. Den kompletten Überblick liefert dann aber die Software. Praktisch: Mit dem grünen Button auf der Oberseite können Sie die Smartgain-Funktion aktivieren, die automatisch den Pegel eingestöpselter Mikrofone und Instrumente ermittelt. In besagtem Test funktioniert das „zuverlässig“. Das Klangbild beeindruckt unabhängig davon, ob eine Gitarre oder ein Synthesizer als Aufnahmequelle dient: ehrlich, klar, unverfälscht und räumlich, wie der Test bescheinigt.

von Thomas Vedder

„Jeder kann sich sein eigenes Heimstudio basteln. Das ist vor allem den Entwicklungssprüngen bei den Audio-Interfaces zu verdanken.“

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