Amoi N828 im Test

(Einfaches Handy)
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Test zu Amoi N828

    • notebookcheck.com

    • Erschienen: 05/2013

    „gut“ (84%)

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Einschätzung unserer Autoren

Amoi N 828

Überraschend ordentliche Ausstattung für wenig Geld

Wer einen Androiden aus der 150-Euro-Klasse besorgt, muss in der Regel mit einer ausgesprochen schwachen Hardware leben können. Da sind Dual-Core-Prozessoren, 512 Megabyte Arbeitsspeicher und Bildschirmauflösungen von 800 x 480 Pixeln oder weniger noch gang und gäbe. Und mit dieser Ausstattung wird man nur in den seltensten Fällen glücklich. Nicht wenige Nutzer schauen daher immer wieder neidvoll nach China, wo weniger namhafte Hersteller erstaunlich gute Hardware fürs gleiche Geld bieten.

Quad-Core-Prozessor und 1 Gigabyte Arbeitsspeicher

Einige dieser Geräte finden über Online-Shops auch ihren Weg nach Deutschland. Etwa das Amoi N828, das für 160 Euro eine geradezu überraschend ordentliche Ausstattung bietet. Das beginnt schon beim Chipsatz: So kommt hier ein stromsparender MediaTek MT6589 mit vier Prozessorkernen á 1,2 GHz Taktrate zum Einsatz, der von 1 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird. Das ist genug Power, um den Alltag ruckelfrei zu bewältigen. Der Arbeitsspeicher ist auch groß genug, damit beim Multitasking keine Performance-Einbrüche auftreten.

qHD-Display und ordentliche Kameraausstattung

Der positive Eindruck bestätigt sich beim Display, welches auf verhaltene 4,5 Zoll Bilddiagonale ordentliche 960 x 540 Pixel Auflösung bietet. Damit fällt die Pixeldichte groß genug aus, dass das Bild scharf und hochauflösend erscheint – HD ist zumindest in dieser Preisklasse ohnehin nicht zu erwarten. Da es sich zudem um ein IPS-Panel handelt, darf man von stabilen Blickwinkeln und einer sehr natürlichen Farbdarstellung ausgehen. Erstaunlich ist ferner, dass das N828 eine 8-Megapixel-Kamera hinten und eine 3-Megapixel-Kamera vorne bietet. Das findet man in diesem Segment auch nur sehr selten.

Leider nur sehr wenig Speicher und kein Displayschutz

Der positive Grundeindruck wird nur vereinzelt getrübt, etwa beim lediglich 4 Gigabyte großen Nutzspeicher. Das ist für den Umfang moderner Apps oft schnell zu wenig, zumal auch das Android-System seinen Anteil belegt – in der Regel rund die Hälfte bis zwei Drittel. Zum Glück kann man aber eine microSD-Karte einlegen, um wenigstens die Medien wie Filme und Musik auslagern zu können. Ein zweiter Nachteil ist der Verzicht auf schützendes Gorilla Glass beim Display – dadurch ist das Handy anfällig für Displayschäden. Doch damit kann man angesichts von nur 160 Euro sicherlich leben...

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