Feuerlöscher

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Top-Filter: Löschmittel
  • Schaum Schaum
  • Pulver Pulver
  • Feuerlöscher im Test: FLS580 Home von Abus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    157 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für Brandklasse: F (Speisefett), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: Feuerlöscher Modell f2gm von Gloria, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 2 Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    • Geeignet für Brandklasse: C (Gase), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: Feuerlöscher 6kg ABC mit Manometer von Protex, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    93 Meinungen
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    • Geeignet für Brandklasse: C (Gase), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: Löschspray FLS 3484 von GEV, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Schaum
    • Geeignet für Brandklasse: F (Speisefett), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: Fettbrandlöscher FB3 Easy von Gloria, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Schaum
    • Geeignet für Brandklasse: F (Speisefett), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
    • Mangelhaft (5,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    • Geeignet für Brandklasse: C (Gase), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: Fettbrandlöscher von Security Product, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
  • Feuerlöscher im Test: Feuer Löscher Spray Auto & Bike von Prymos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für Brandklasse: B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: Classic FX 2 (2kg) von Total-Feuerschutz, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    weitere Daten
    • Mangelhaft (5,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    • Geeignet für Brandklasse: C (Gase), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: Fettbrandlöscher F3H von Heimlich, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für Brandklasse: F (Speisefett), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: BB6 von Elro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    57 Meinungen
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    • Geeignet für Brandklasse: C (Gase), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Feuerlöscher im Test: ABC-Pulver-Feuerlöscher (2 kg) von Jockel, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    • Geeignet für Brandklasse: C (Gase), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten
  • Minimax Pulver-Feuerlöscher (2 kg)

    • Befriedigend (3,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Löschmittel: Pulver
    • Geeignet für Brandklasse: C (Gase), B (Flüssigkeiten), A (Feststoffe)
    weitere Daten

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
  • Lebensretter mit Mängeln

    Testbericht über 6 Feuerlöscher

    Jeder hat sie an Bord und vertraut ihnen - doch wie sieht es mit der Löschleistung der gängigen Zwei-Kilogramm-Pulverlöscher aus? Nicht alle bestehen den Test. Testumfeld: Im Test waren sechs Handfeuerlöscher, die Bewertungen von 1 bis 4 von jeweils 5 Sternen erhielten.

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    • selber machen

    • Ausgabe: 8/2013
    • Erschienen: 07/2013
    • Mehr Details

    GEV Löschspray FLS

    Testbericht über 1 Feuerlöscher

    Testumfeld: Untersucht wurde ein Löschspray, das mit 5 von 5 möglichen Sternen abschnitt.

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    • CAMPING CARS & Caravans

    • Ausgabe: 5/2011
    • Erschienen: 04/2011
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    Schneller als die Feuerwehr

    Testbericht über 1 Feuerlöscher

    Testumfeld: Einzeltest.

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Ratgeber zu Löschgeräte

Welchen Brand mit welchem Mittel bekämpfen?

Wenn ein Feuer ausbricht, ist eine blitzschnelle Reaktion vonnöten. Denn Flammen können sich im geeigneten Medium in Windeseile ausbreiten. Dennoch darf nicht blind zum nächstbesten Feuerlöscher gegriffen werden, da für verschiedene Brände auch unterschiedliche Löschmittel benötigt werden. So kann man kaum einen größeren Fehler begehen, als mit einem Schaumlöscher einen Speisefett-Brandherd in der Küche anzugehen.

Grundsätzlich teilt man Brände nach DIN EN 3 in aktuell fünf Klassen ein. Diese beschreiben jeweils eine grundsätzlich unterschiedliche Brandcharakteristik, die sich nach der brennenden Substanz richtet. Die fünf Klassen sind: A = Feststoffe, B = Flüssigkeiten, C = Gase, D = Metalle und F = Speisefett. Die früher noch existente Klasse E = Brände in elektrischen Niederspannungsanlagen bis 1.000 Volt wurde gestrichen, da alle heutigen Feuerlöscher hierfür geeignet sind - sofern der aufgedruckte Sicherheitsabstand eingehalten wird.

Klasse A: Feststoffe

Die Brandklasse A beschreibt alle festen Stoffe meist organischer Natur, die häufig auch unter Glutbildung verbrennen. Dies können Holz, Papier, Textilien, Kohle, Heu oder auch Kunststoffe sein – in der Regel also fast alles, was in Wohnräumen zu finden ist. Dies ist sicherlich die verbreitetste Brandart und auch die einzige, die mit Wasser gelöscht werden kann. Auch Schaum-Feuerlöscher und ABC-Pulverlöscher erfüllen ihren Zweck, bei kleinen Brandherden reicht auch eine Löschdecke aus.

Klasse B: Flüssigkeiten

In die Brandklasse B fallen alle Brände von flüssigen Stoffen oder solchen, die es unter Hitze werden. Das kann sowohl Benzin als auch sich verflüssigende Lacke und Kunststoffe, aber auch ganz banal Wachs meinen. Hier greifen fast die gleichen Löschmittel, mit einer Ausnahme: Wasser. Dieses dient vielmehr als Träger der brennenden Flüssigkeiten und kann den Brandherd somit vielmehr ausbreiten. Stattdessen kann man hier auch mit einem Kohlenstoffdioxid-Löscher (CO2) arbeiten, da er die Flammen einfach erstickt und keine Glutnester existieren, die sich wieder entzünden könnten.

Klasse C: Gase

Die Brandklasse C wiederum beschreibt alle Brände auf Basis von Gasen, wie etwa entflammtes Erdgas, Methan, Propan, Butan oder auch Acetylen. Hier wirken ausschließlich Pulverlöscher, in der Regel in Form von BC- und ABC-Löschern im Angebot. Achtung: Der Löschvorgang ohne vorherige Abstellung der Gaszufuhr ist nahezu zwecklos! Auch das Ersticken der Flammen mit CO2-Löschern wird nicht empfohlen, da sich brennende Gase zu schnell ausbreiten und keine konzentrierte Flamme wie A- oder B-Brände bieten.

Klasse D: Metalle

Die Brandklasse D wird es bei Hausbränden eher selten geben, sie kann aber bei sehr hohen Temperaturen beim Auto oder natürlich bei Industriebränden vorkommen. Denn damit wird entflammtes Metall beschrieben. Insbesondere Aluminium und Magnesium brennen recht gut, aber auch Natrium, Kalium oder Lithium können in Legierungen in Brand geraten. Hierfür gibt es spezielle Metallbrandpulver oder eben auch D-Pulver. Alternativ helfen Sand, trockenes Streusalz oder sogar Zement. Achtung: Wasser und Schaum sind lebensgefährlich! Sie können ein explosives Gemisch ergeben, das Gleiche gilt für CO2-Löscher, denn Kohlendioxid kann bei brennendem Metall vielmehr eine chemische Reaktion auslösen.

Klasse F: Speisefette

Im Haushalt dagegen durchaus häufiger anzutreffen sind Brände der Klasse F. Die beschreiben schlichtweg entflammtes Speisefett oder -öl. Insbesondere am Herd oder an der Fritteuse sind solche Brände zu erwarten. Hier sind die weit verbreiteten Pulverlöscher leider weitgehend nutzlos, sie können mit ihrem Druck das Fett sogar vielmehr noch verteilen. Richtig gefährlich wird es mit Schaum und Wasser, dann sind sogenannte Fettexplosionen möglich. Stattdessen sollte bei brennendem Fett ausschließlich zu speziellen Fettbrandlöschmitteln gegriffen werden, die zur Verseifung führen und das Fett beziehungsweise Öl binden.

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Weitere Ratgeber zu Brand-Löscher

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    • Erschienen: 11/2011
    • Seiten: 2
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    Wenn's brenzlig wird, sollte man nicht zu einem billigen Löscher aus dem Baumarkt greifen, denn im Falle eines Brandes helfen die einem nämlich überhaupt nicht, so der Test des Magazins ''Boote''. zum Ratgeber

Brandlöscher

Feuerlöscher sind in Betrieben und öffentlichen Gebäuden gesetzlich vorgeschrieben, aber auch privat ist eine Anschaffung ratsam. Die billigste Version mit Wasserbefüllung sollte man meiden und gleich zu einem ABC-Pulverlöscher greifen. Bei kleineren Brandherden kann auch ein Feuerlöschspray ausreichen. In Küchen macht dagegen ein Fettbrandlöscher mit Speziallöschmittel Sinn. Feuerlöscher sind für Betriebe und öffentliche Gebäude zwingend vorgeschrieben, doch auch im privaten Haushalt und im Auto macht ein solches Gerät Sinn. Welcher Feuerlöscher bei welchen brennenden Stoffen zum Einsatz kommen, wird in den verschiedenen Brandklassen definiert. Die gebräuchlichsten Feuerlöscher sind die mit ABC-Pulver und den Kennbuchstaben PG, die gleich drei Brandklassen bedienen können. A steht für Feststoffe, B für Flüssigkeiten und C für Gase. Inzwischen kann man diese schon für wenig mehr als 25 Euro in jedem Baumarkt erwerben oder über einen Online-Versender beziehen. Von Feuerlöschern mit Wasser und Schaum als Löschmittel, Kennbuchstaben W und S, sollte man aus Sicherheitsgründen die Finger lassen, denn was Wasser in brennendem Speisefett verursacht, sollte jedem bekannt sein. Für die Brandklasse F, also brennende Fette, sollte ohnehin ein spezieller Fettbrandlöscher zur Verfügung stehen, der beim Löschversuch mindestens 60 bis 90 Zentimeter vom Brand entfernt ausgelöst werden sollte. Der Grund für den Abstand entsteht durch den extrem hohen Druck mit dem das Löschmittel ausgestoßen wird. Nur noch selten findet man gasbefüllte Feuerlöscher mit Halon und Kohlendioxid, Kennbuchstaben H und K, da diese nur begrenzt einsetzbar sind. Mit der Kennung M findet man Löscher, die mit einem speziellen Metallbrandpulver gefüllt sind und in der Brandklasse D ihren Einsatz finden. Neben den gesetzlichen Vorschriften der Brandschutzverordnung kann sich jede Person kostenlos bei der zuständigen Feuerwehr über die richtige Handhabung und Einsatz von Feuerlöschern aufklären lassen. Feuerlöscher müssen regelmäßig alle zwei Jahre gewartet werden, was mit zusätzlichen Kosten verbunden ist – oder man kauft gleich einen neuen. Ferner gibt es mittlerweile auch sogenannte Feuerlöschsprays. Sie sind nicht als Feuerlöschgeräte nach EN 3/7 zugelassen und somit für den gewerblichen Einsatz nicht geeignet. Bei kleineren Brandherden im privaten Umfeld kann eine Anschaffung aber Sinn machen, denn die Sprays sind besonders leicht anzuwenden, stets griffbereit und nehmen kaum Platz weg. Auch sehen sie sicherlich weniger auffällig aus als ein fetter Feuerlöscher in der Ecke. Sie dienen aber wirklich nur der Bekämpfung sogenannter „Entstehungsbrände“. Damit sind lokal eng begrenzte Brände mit niedriger Flammentwicklung gemeint, also beispielsweise eine gerade umgestoßene Kerze oder ein nicht erlöschendes Tischfeuerwerk. Für alle größeren Brände bieten sie weder genug Löschmittel noch genügend Sicherheitsabstand beim Bekämpfen der Flammen.