Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Feuerlöscher am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

4 Tests 800 Meinungen

Die besten Feuerlöscher

1-14 von 14 Ergebnissen
  • Gloria Feuerlöscher Modell f2gm

    • Sehr gut

      1,1

    • 0  Tests

      25  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Feuerlöscher Modell f2gm von Gloria, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Protex Feuerlöscher 6kg ABC mit Manometer

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      522  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Feuerlöscher 6kg ABC mit Manometer von Protex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Abus FLS580 Home

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      229  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: FLS580 Home von Abus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Prymos Feuer Löscher Spray Auto & Bike

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Feuer Löscher Spray Auto & Bike von Prymos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    4

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  • GEV Löschspray FLS 3484

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      5  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Löschspray FLS 3484 von GEV, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Elro BB6

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: BB6 von Elro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Security Product Fettbrandlöscher

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Fettbrandlöscher von Security Product, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Heimlich Fettbrandlöscher F3H

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Fettbrandlöscher F3H von Heimlich, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gloria Fettbrandlöscher FB3 Easy

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Fettbrandlöscher FB3 Easy von Gloria, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Jockel ABC-Pulver-Feuerlöscher (2 kg)

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: ABC-Pulver-Feuerlöscher (2 kg) von Jockel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gloria Protex Feuerlöscher (2 kg)

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

  • Total-Feuerschutz Classic FX 2 (2kg)

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Feuerlöscher im Test: Classic FX 2 (2kg) von Total-Feuerschutz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • ANAF Group Feuerlöscher (2 kg)

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

  • Minimax Pulver-Feuerlöscher (2 kg)

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Brandlöscher

Wel­chen Brand mit wel­chem Mit­tel bekämp­fen?

Wenn ein Feuer ausbricht, ist eine blitzschnelle Reaktion vonnöten. Denn Flammen können sich im geeigneten Medium in Windeseile ausbreiten. Dennoch darf nicht blind zum nächstbesten Feuerlöscher gegriffen werden, da für verschiedene Brände auch unterschiedliche Löschmittel benötigt werden. So kann man kaum einen größeren Fehler begehen, als mit einem Schaumlöscher einen Speisefett-Brandherd in der Küche anzugehen.

Grundsätzlich teilt man Brände nach DIN EN 3 in aktuell fünf Klassen ein. Diese beschreiben jeweils eine grundsätzlich unterschiedliche Brandcharakteristik, die sich nach der brennenden Substanz richtet. Die fünf Klassen sind: A = Feststoffe, B = Flüssigkeiten, C = Gase, D = Metalle und F = Speisefett. Die früher noch existente Klasse E = Brände in elektrischen Niederspannungsanlagen bis 1.000 Volt wurde gestrichen, da alle heutigen Feuerlöscher hierfür geeignet sind - sofern der aufgedruckte Sicherheitsabstand eingehalten wird.

Klasse A: Feststoffe

Die Brandklasse A beschreibt alle festen Stoffe meist organischer Natur, die häufig auch unter Glutbildung verbrennen. Dies können Holz, Papier, Textilien, Kohle, Heu oder auch Kunststoffe sein – in der Regel also fast alles, was in Wohnräumen zu finden ist. Dies ist sicherlich die verbreitetste Brandart und auch die einzige, die mit Wasser gelöscht werden kann. Auch Schaum-Feuerlöscher und ABC-Pulverlöscher erfüllen ihren Zweck, bei kleinen Brandherden reicht auch eine Löschdecke aus.

Klasse B: Flüssigkeiten

In die Brandklasse B fallen alle Brände von flüssigen Stoffen oder solchen, die es unter Hitze werden. Das kann sowohl Benzin als auch sich verflüssigende Lacke und Kunststoffe, aber auch ganz banal Wachs meinen. Hier greifen fast die gleichen Löschmittel, mit einer Ausnahme: Wasser. Dieses dient vielmehr als Träger der brennenden Flüssigkeiten und kann den Brandherd somit vielmehr ausbreiten. Stattdessen kann man hier auch mit einem Kohlenstoffdioxid-Löscher (CO2) arbeiten, da er die Flammen einfach erstickt und keine Glutnester existieren, die sich wieder entzünden könnten.

Klasse C: Gase

Die Brandklasse C wiederum beschreibt alle Brände auf Basis von Gasen, wie etwa entflammtes Erdgas, Methan, Propan, Butan oder auch Acetylen. Hier wirken ausschließlich Pulverlöscher, in der Regel in Form von BC- und ABC-Löschern im Angebot. Achtung: Der Löschvorgang ohne vorherige Abstellung der Gaszufuhr ist nahezu zwecklos! Auch das Ersticken der Flammen mit CO2-Löschern wird nicht empfohlen, da sich brennende Gase zu schnell ausbreiten und keine konzentrierte Flamme wie A- oder B-Brände bieten.

Klasse D: Metalle

Die Brandklasse D wird es bei Hausbränden eher selten geben, sie kann aber bei sehr hohen Temperaturen beim Auto oder natürlich bei Industriebränden vorkommen. Denn damit wird entflammtes Metall beschrieben. Insbesondere Aluminium und Magnesium brennen recht gut, aber auch Natrium, Kalium oder Lithium können in Legierungen in Brand geraten. Hierfür gibt es spezielle Metallbrandpulver oder eben auch D-Pulver. Alternativ helfen Sand, trockenes Streusalz oder sogar Zement. Achtung: Wasser und Schaum sind lebensgefährlich! Sie können ein explosives Gemisch ergeben, das Gleiche gilt für CO2-Löscher, denn Kohlendioxid kann bei brennendem Metall vielmehr eine chemische Reaktion auslösen.

Klasse F: Speisefette

Im Haushalt dagegen durchaus häufiger anzutreffen sind Brände der Klasse F. Die beschreiben schlichtweg entflammtes Speisefett oder -öl. Insbesondere am Herd oder an der Fritteuse sind solche Brände zu erwarten. Hier sind die weit verbreiteten Pulverlöscher leider weitgehend nutzlos, sie können mit ihrem Druck das Fett sogar vielmehr noch verteilen. Richtig gefährlich wird es mit Schaum und Wasser, dann sind sogenannte Fettexplosionen möglich. Stattdessen sollte bei brennendem Fett ausschließlich zu speziellen Fettbrandlöschmitteln gegriffen werden, die zur Verseifung führen und das Fett beziehungsweise Öl binden.

von Janko Weßlowsky

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    • Seiten: 1

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    • Holz + Kamin

    • Ausgabe: 1/2011
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    Schneller Schutz aus der Dose

    Die Ursachen für Brände sind vielseitig - ob Kabelbrand, Funkenflug bei Schweißarbeiten oder einfach Unachtsamkeit. Im Fall der Fälle muss schnell gehandelt werden, um Brände bereits in der Entstehung einzudämmen. ABUS bietet für diesen Einsatzbereich eine intuitiv nutzbare Brandschutzlösung: Feuerlöschsprays in der 580-ml-Sprühdose. So können Entstehungsbrände mit

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Klasse A: Feststoffe
  2. Klasse B: Flüssigkeiten
  3. Klasse C: Gase
  4. Klasse D: Metalle
  5. ...

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