Für jeden Anspruch gibt es das passende Material und die entsprechende Form, damit das Badezimmer gut aussieht.

Die besten Wannen

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  • Kaldewei Cayono

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    Sanitäranlage im Test: Cayono von Kaldewei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Hoesch Namur

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    Sanitäranlage im Test: Namur von Hoesch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Vigour White Badezimmer-Kollektion

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    Sanitäranlage im Test: White Badezimmer-Kollektion von Vigour, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Ideal Standard DEA Badezimmerserie

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    Sanitäranlage im Test: DEA Badezimmerserie von Ideal Standard, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • BETTE ONE RELAX

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    Sanitäranlage im Test: ONE RELAX von BETTE, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Artweger Twinline

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  • repaBAD Stairway

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  • BETTE ONE HIGHLINE

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  • Kaldewei Ellipso Duo Oval

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    Sanitäranlage im Test: Ellipso Duo Oval von Kaldewei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kaldewei Classic Duo Oval Wide

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    Sanitäranlage im Test: Classic Duo Oval Wide von Kaldewei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Keramag Badserie Silk

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  • Saniku Divina

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  • Villeroy & Boch My Art Badewannen-Serie

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    Sanitäranlage im Test: My Art Badewannen-Serie von Villeroy & Boch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Badewannen

Mate­ria­lien, For­men und smarte Bade­wan­nen

BadewannenBeim Badewannenkauf stehen oft modische Aspekte im Vordergrund. Doch ob man aus der schier unüberblickbaren Fülle an Badebottichen zum freistehenden Solitärmodell mit Podest, der Standardwanne in Rechteckform oder einer Design-Ausführung mit Einstiegsstufen und Brause-Zone greift, hängt von weit mehr Faktoren ab als nur vom individuellen Geschmack. Vor allem bei der Auswahl der Materialien sind sachliche Erwägungen angebracht. Was leisten die Modelle im Einzelnen?

Welches Material besitzt welche Eigenschaften?

Die Bandbreite der Materialien ist ebenso beachtlich wie die der Formen – von (viel-)eckig, rund, oval oder zylindrisch ist alles am Markt vertreten. Meist man die Wahl zwischen Stahl und Sanitäracryl, seltener werden Badewannen aus Gusseisen oder Kupfer angeboten, die vor allem in historischen Bauten ihren Reiz haben. Wer auf solche Nostalgie-Behaglichkeit setzt, sollte sich aber einen vier- bis fünfstelligen Betrag im Budget zurechtlegen. Auch im Altbau kann es teuer werden. Denn hier ist ein Statiker gefragt, der die Traglast der Geschossdecke im Abgleich zum hohen Gewicht einer solchen Wanne berechnet. Vernunftorientierte werden bei Stahlwannen fündig, die durch ihre Fähigkeit zur Wärmespeicherung das Wasser länger warm halten sowie kratz- und säurebeständig sind. Acryl hingegen ist leichter, dämmender und fühlt sich wärmer an als Stahl, ist jedoch kratz- und säureempfindlicher. Stahlwannen mit Acryloberfläche addieren die Wärmespeicherfähigkeit von Stahl mit der warmen Oberfläche von Acryl. Vorsicht: Putz- oder Haarfärbemittel könnten die Acryloberfläche verfärben.

Maßnehmen: Schulterbreite und Raumverhältnisse

Wer häufig duscht, sollte zur kombinierten Bade-/Duschwanne greifen und auf eine rutschsichere Standfläche der Duschzone achten. Wer häufig badet, wählt am besten ein bequemes Exemplar. Wer (peinliches) Probeliegen im Fachhandel umgehen möchte, sollte die Schulterbreite vermessen und im Zweifel ein maßgeschneidertes Modell wählen. Denn eine Wanne sollte innen mindestens schulterbreit sein, um bis zum Kinn im Wasser abtauchen zu können. Serienbadewannen sind innen 1,53 Meter lang und 75 Zentimeter breit, Großraumwannen 210 x 90 Zentimeter groß, Doppelwannen bis zu 120 Zentimeter breit. Letztgenannte sind häufig kürzer - meist ein Ausgleich zum Wasser-Mehrverbrauch im Vergleich zur üblichen 150-Liter-Wanne. Wer in bescheidenen Platzverhältnissen lebt, greift am besten zu einer Eckbadewanne. Auch vieleckige Wannen sind auf optimale Raumausnutzung ausgelegt.

Wellness-Badebottiche mit Whirlpooleffekt

Wer das Besondere sucht, wird in der Designabteilung von Bäderausstellungen fündig. Modelle mit transluzenter Glasverkleidung sind Blickfänge, solche mit integrierten Armauflagen, Nackenstützen oder Buchalterungen ideal für Leser. Auch die digitale Revolution hat vor Badewannen nicht Halt gemacht: Wellness-Bottiche mit Whirlpooleffekt, Unterwassermusik oder Farblicht lassen sich heutzutage ebenso finden wie Wannen mit Sensoren, die die Wassertemperatur stets konstant halten oder integriertem GSM-Modul, wodurch sich die Wanne per Handy befüllen lässt. Für den kleineren Geldbeutel sind einfache Acrylwannen sind die erste Empfehlung, sie eignen sich außerdem besser als andere Wannenmodelle für Dämmvorbauten zur Wärmespeicherung. Allerdings sollte beim Einbau der Wannenbereich mit einem Erdungskabel versehen werden, um später eventuell doch zu einer Stahlwanne wechseln zu können. Wenngleich die Erdung von Badewannen in den DIN-VDE-Normen nicht (mehr) gefordert wird, legen Expertenmeinungen nahe, ein solches Anschließen an den Potentialausgleich dennoch durchzuführen.

von Sonja Leibinger

Fachredakteurin im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2012.

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Tests

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Alle anzeigen 

    • Plus X Award

    • Erschienen: 06/2015

    Sanitär

    Testbericht über 16 Produkte aus dem Sanitär-Bereich

    Testumfeld: Insgesamt erhielten 16 Produkte aus dem Bereich „Sanitär“ im Jahr 2015 eine „Plus X Award-Empfehlung“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Kategorien Funktionalität, Bedienkomfort, Ökologie, Innovation, Design sowie High Quality ausgezeichnet.

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    • aqua-emotion.de

    • Erschienen: 11/2015

    Hoesch Namur: der Star im Bad

    Testbericht über 1 Badewanne

    Ja, es ist angekommen: Moderne Badezimmer sind nicht mehr bloße Nassräume mit Dusche, Bad und WC. Vielmehr avancieren sie zu heimischen Wellness-Inseln mit Wohnqualitäten. Allerdings braucht es dafür ein entsprechendes Interieur. Stichwort für einen neuen Star auf der Bühne. Testumfeld: Eine Badewanne wurde näher betrachtet, jedoch nicht mit einer Endnote versehen.

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    • aqua-emotion.de

    • Erschienen: 12/2010
    • Seiten: 1

    Keramag: Man muss sich wohlfühlen im Bad!

    Testbericht über 1 Sanitäranlagenzubehör

    79 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Bad, in dem sie sich ganz und gar wohlfühlen. Mit besonders großem Gestaltungsspielraum für gehobene Privatbäder empfiehlt sich das Komplettprogramm ‚Silk‘ von Keramag. Die Serie bietet außerdem feine Komponenten für die Generation 50 plus. Testumfeld: Einzeltest.

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