Kinderbekleidung

78

Top-Filter: Hersteller

  • KIK Textil-Diskont KIK Textil-​Diskont

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9/2014
    Erschienen: 08/2014

    Wieder nasskalt erwischt

    Testbericht über 12 Kinderregenjacken

    Es ist ein kleiner Trost, dass die Kinderregenjacken geringfügig besser abschneiden als bei unserem letzten Test. ... Testumfeld: Im Vergleichstest wurden 12 Kinderregenjacken näher betrachtet. Die Bewertungen reichten von „ausreichend“ bis „ungenügend“. Das Gesamturteil basierte auf den Testergebnissen der Inhaltsstoff- und der Praxisprüfung. Im Praxistest wurden

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014

    Return to Sender

    Testbericht über 4 Onlineshops und 40 Babyprodukte

    Onlineshops machen den Kauf der Kinderausstattung vom Sofa aus möglich. Unser Test zeigt, mit welchen Stolperfallen die Kunden rechnen müssen ... Testumfeld: Es wurden vier Onlineversender von Babyausstattungen geprüft, die Noten von „gut“ bis „ausreichend“ erzielten. Des Weiteren testete man jeweils 10 Produkte aus dem Sortiment der Versender. Hier lagen die

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 04/2014

    Auskuriert!

    Testbericht über 4 Onlineshops und 40 Babyprodukte

    Es ist praktisch, die Babyausstattung am Computer zu bestellen. Aber wie gut sind Service und Produkte? ... Testumfeld: Es wurden vier Onlineversender von Babyausstattungen geprüft, die 2 x mit „gut“ und 2 x mit „ausreichend“ bewertet wurden. Des Weiteren testete man jeweils 10 Produkte aus dem Sortiment der Versender. Hier lagen die Bewertungen von „sehr gut“ bis

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kinderbekleidung.

Ratgeber

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 5/2010
    Erschienen: 09/2010
    Seiten: 3

    Von Kopf bis Fuß

    Immer mehr Familien entdecken das Hobby Wandern. Dass der NACHWUCHS dabei SPEZIELLE KLAMOTTEN braucht, versteht sich von selbst – aber welche? In diesem dreiseitigen Ratgeber der Zeitschrift active (5/2010) werden Tipps zu speziellen Wanderbekleidungen für Kinder gegeben und Produkte dazu vorgestellt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2009
    Erschienen: 01/2009
    Seiten: 8

    Brennbarkeit von Kindertextilien: „Schnell in Flammen“

    Immer wieder werden Kinder durch brennende Kleidung verletzt. Wir haben 44 Kindertextilien einem Feuertest ausgesetzt. Erschreckend: Bei fast allen ist die Brandgefahr hoch. test klärt auf und gibt Tipps für den Ernstfall.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kinderbekleidung

  • Von Kopf bis Fuß
    active 5/2010 6 Schon für den Winter: Wie bei den Erwachsenen-Modellen von Hose, Jacke und Mütze verarbeitet Fjällräven bei der Kinderkollektion das robuste G-1000 Original, ein Baumwoll/Polyester-Mischgewebe. Als Futter der Jacke hält ein heller Polyester-Webpelz die Kör- perwärme. 7 Passend, wenn's mal kühl ist: Die leichte Softshelljacke für Kinder, angeboten von Elkline, ist atmungsaktiv, wind- und wasserabweisend. Das Rückenteil ist leicht verlängert, die Kapuze hoch geschlossen.
  • Brennbarkeit von Kindertextilien: „Schnell in Flammen“
    test (Stiftung Warentest) 2/2009 Häufiger jedoch sind von Erwachsenen entfachte Feuer, an denen sich Kinder verletzen, zum Beispiel am Lagerfeuer oder am Grill. Welche Wunden treten meist auf? Das hängt von Hitze und Einwirkzeit ab. Kinder und ältere Menschen haben dünnere Haut. Die gleiche Energie kann dort tiefere Schäden verursachen. Verbrennungen betreffen in vielen Fällen Hände, Unterarme, Gesicht, Hals – also die ungeschützten Körperstellen. Brennen Stoffarten unterschiedlich?
  • test (Stiftung Warentest) 7/2008 Ebenfalls insgesamt „sehr guten“ UV-Schutz bieten die Kinder- T-Shirts Hyphen BABZ Langarm (40 Euro), Sunblock Shark Suit Suntop (48 Euro) und Sunkids Funktionsshirt Girl (24,90 Euro).
  • test (Stiftung Warentest) 7/2008 Testumfeld:Im Test waren sieben Kinderkopfbedeckungen mit ausgelobtem numerischen UV-Schutzfaktor (UPF). Bewertet wurden die Kriterien UV-Schutz des Stoffes (Ungedehnt und trocken, Gedehnt und nass ...), UV-Schutz des Designs und Deklaration des UV-Schutzes (Deklarierter UV-Schutzfaktor [UPF] / Prüfstandard [Anbieterangabe], Gemessener UV-Schutzfaktor [UPF]). Gesamtnoten wurden nicht vergeben.
  • <br /> <br /> Das Magazin „test“ hat Kleidungsstücke mit UV-Schutz auf ihre Schutzfunktion hin untersucht. Unter den 27 getesteten Produkten befanden sich neben Outdoorhemden und -blusen für Erwachsene auch T-Shirts und Kopfbedeckungen für Kinder. Die Ergebnisse reichen von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.

Kinderbekleidung

Gute Waschbarkeit und Tragbarkeit sowie haut- und umweltfreundliche Stoffe stellen die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Kinderbekleidung dar. Naturtextilien wie zum Beispiel Baumwolle sind im Vergleich zu Kunststoffen besser verträglich und reduzieren das Allergie-Risiko. Markenhersteller bieten tatsächlich bessere Qualität, sind jedoch deutlich teurer. Kinderbekleidung ist ein ausgesprochen wichtiges Thema in der Modebranche. Namhafte Designer bringen jährlich neue Kollektionen von Kleidern, Hosen und Jacken für den stilorientierten Nachwuchs auf den Markt, sodass anspruchsvolle Eltern keinen Wunsch offen haben. Eine gute Kinderbekleidung muss allerdings nicht unbedingt viel Geld kosten. Eine gute Tragbarkeit und Waschbarkeit sowie umweltfreundliche Stoffe hingegen sind von entscheidender Bedeutung. Besonders bei Kinderunterwäsche sollten Eltern sorgfältig auf natürliche Stoffe wie etwa Baumwolle achten. Im Vergleich zu chemisch behandelten Stoffen sind natürliche Textilien nämlich besser verträglich und können sogar von Kindern mit Hautproblemen durch Allergien getragen werden. Da viele Kindergeschäfte heutzutage online präsent sind, muss man sich nicht unbedingt viel Zeit nehmen, um ein passendes Kleiderstück zu bestellen. Egal ob es sich um ein T-Shirt, einen Pullover oder die Bademode handelt, sollten die Eltern vor dem Kauf aber unbedingt überprüfen, aus welchem Stoff das Kleiderstück besteht und ob dieser dem Öko-Tex Standard 100 entspricht. Dabei handelt es sich um ein weltweit einheitliches Prüf- und Zertifizierungssystem für textile Roh-, Zwischen- und Endprodukte aller Verarbeitungsstufen. Markenhersteller bieten eine bessere Qualität, eine bessere Passform und eine längere Lebensdauer als No-Name-Waren – sind dann aber eben auch spürbar teurer.