Klettersteigsets

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Top-Filter: Hersteller
  • Klettersteigset im Test: Summit light X1 von Stubai, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Kletterparks, Klettersteige
    • Gewicht: 489 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Rider 3.0  von Skylotec, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    2
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 810 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Hydra.Evo von AustriAlpin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 699 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Kinetic Gyro Rewind Pro von Camp, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 670 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Vortex Rewind Pro von Camp, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 520 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Hydra Stretch von AustriAlpin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 630 g
    weitere Daten
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  • Klettersteigset im Test: Cable Comfort 5.0 von Edelrid, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 2 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 540 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Connect Adjust von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 125 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Via Ferrata Pro Evo von LACD, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 502 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Ergo Tex von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 500 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Jester Comfort von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 1090 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Scorpio Vertigo von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 500 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Ergo Core von Salewa, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 605 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Cable Lite 2.3 von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 480 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Kinetic Rewind Pro von Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 545 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Kinetic Rewind von Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 545 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Scorpio Eashook von Petzl, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 5 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 540 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Ergo Zip von Salewa, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 540 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Tec Step Bionic Turn 2 von Mammut, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzbereich: Klettersteige
    • Gewicht: 585 g
    weitere Daten
  • Klettersteigset im Test: Cable Kit 4.3 von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Gewicht: 480 g
    weitere Daten

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Ratgeber zu Klettersteig-Sets

Unverzichtbare Sicherheit am Berg

Das Wichtigste auf einen Blick

  • dämpfen bei einem Sturzes die Wucht des Fallens
  • bilden mit Klettergurt und -helm die Klettersteig-Basisausrüstung
  • unerlässliches Equipment beim Klettersteiggehen
  • neue Norm der Klettersteigsets von 2017 schließt Sicherheitslücken

Klettersteigsets im Test: Worauf achten die Testmagazine?

Bei einem Produkt, das im Fall der Fälle Leben retten soll, achten die Tester natürlich zuallererst auf die Sicherheit. Hier zählen eine saubere Verarbeitung und hochwertige Materialien des Dämpfers, der Bandschlingen-Arme und der Karabiner. Auch klar ersichtliche Angaben zum Nutzergewicht werden positiv vermerkt.

Ebenfalls entscheidend für ein gutes Abschneiden bei den Experten sind Komfort und Handling. Meist muss das Klettersteigset erst eine Weile im Rucksack transportiert werden, bis man den Zustieg zum eigentlichen Klettersteig absolviert hat. Geringes Gewicht und kleines Packmaß sind daher von Vorteil.

Die Zeitschrift Alpin hat sich in ihrem Praxistest mit zehn Klettersteigsets vor allem auf die Handhabung konzentriert und das Edelrid-Set Cable Comfort 2.3 zum Testsieger erklärt. Beim Einbinden, also dem Verbinden des Klettersteigsets mit dem Klettergurt, kann eine zu kurze Einbindeschlaufe störend sein, da man das Set nur schwer hindurchzwängen kann. Ist die Schlaufe zu lang, hängt das Set störend weit herunter. Besitzen die Karabiner eine große Öffnung, lassen sich bequem öffnen und liegen zudem gut in der Hand, erleichtern sie das Ein- und Umhängen am Steig und sorgen für mehr Sicherheit. Eine großzügige Reichweite des Sets – idealerweise so lang wie die Spannweite des Nutzers – führt genauso zu Bestnoten wie ein wirkungsvoller Wirbel am Dämpfer, der ein Verdrehen der Set-Arme effektiv verhindert.

Edelrid -  Cable Comfort 5.0 Das Klettersteigset Cable Comfort 5.0 von Edelrid entspricht der neuen Norm von 2017. (Bildquelle: amazon.de)

Es gibt eine neue Norm für Klettersteigsets – was bedeutet das?

Nach Sicherheitslücken bei der alten Norm für Klettersteigsets und umfangreichen Rückrufaktionen der Hersteller trat Mitte 2017 eine neue, überarbeitete Norm in Kraft. Die Prüfverfahren wurden erweitert und verfeinert. Klettersteigsets nach der neuen Norm gewährleisten nun auch eine besonders sichere Anwendung für sehr leichte und sehr schwere Nutzer. Die Sets der alten Norm, welche sich bereits im Handel befinden, werden weiterhin verkauft und können von Klettersteiggehern mit einem Gewicht zwischen 50 und 90 Kilogramm auch bedenkenlos gekauft werden. Käufer mit einem Gewicht von mehr als 90 Kilo sollten sich bei einem Set nach der alten Norm informieren, bis zu welchem Gewicht es geeignet ist oder direkt zur neuen Norm greifen. Dies gilt auch für Kinder oder sehr leichte Kletterer zwischen 40 und 50 Kilogramm. Ist auf dem Produkt nicht vermerkt, ob es sich um die aktuelle Norm von Klettersteigsets handelt, kann man diese Information im Fachhandel oder beim Hersteller erfragen.

Salewa-Klettersteigset-Paket Das Salewa-Klettersteigset-Paket enthält Klettersteigset, Klettergurt und -helm. (Bildquelle: amazon.de)

Wie viel kostet ein ordentliches Klettersteigset?

Die Preise für ein gutes Klettersteigset variieren von Hersteller zu Hersteller und je nach Ausführung. Modelle der führenden Hersteller wie Edelrid, Salewa oder Petzl liegen bei etwa 70 bis 100 Euro. Speziell für Neulinge beim Klettersteiggehen werden im Internethandel Komplettpakete angeboten, die neben einem Klettersteigset auch einen Kletterhelm und einen Klettergurt beinhalten. Die Preise liegen hierbei zwischen 100 und 150 Euro.

Vom Kauf gebrauchter Klettersteigsets, um ein paar Euro zu sparen, raten wir nachdrücklich abz. Es lässt sich nicht nachvollziehen, wie häufig das Set benutzt wurde und wie lange es somit noch Sicherheit garantieren kann. Es lässt sich ebenfalls keine Aussage darüber treffen, ob das Set eventuell falsch gelagert wurde und somit an Wertigkeit verloren hat oder ob es gar bei einem Sturz nicht aufgegangen ist. Im wahrsten Sinne des Wortes wäre hier unter Umständen am falschen Ende gespart.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Via Ferrata Sets

  • ALPIN 6/2017 So kann man immer denselben Arm z.B. oben einhängen. Am besten ist aber ein Wirbel, der den vorderen Teil des Sets entdreht. Im vorliegenden Test haben die Modelle von Edelrid und Mammut einen solchen Wirbel. Der Wirbel am Edelrid-Set funktioniert besser, da er (vom User aus gesehen) nach dem Dämpfer eingebaut ist. Mammut hat den Wirbel vor dem Dämpfer eingebaut, somit muss mehr Masse bewegt werden, was etwas weniger gut funktioniert.
  • ALPIN 5/2013 Die Klettersteigsets werden dazu eine Stunde lang in Wasser gelegt und danach auf der Sturzanlage geprüft. Vorgabe ist, dass die Sets nicht reißen dürfen. Diesen Test haben alle Klettersteigsets bestanden. Abschließend haben wir den Test beim TÜV Produkt Service durchgeführt, der aufgrund des Rückrufes 2012 etabliert wurde. Dabei werden die elastischen Arme der Sets 50 000 Mal mit einer Last von fünf Kilo gedehnt. Dies simuliert den Verschleiß bei intensiver Anwendung.
  • ALPIN 5/2010 Damit hat es zusammen mit dem Mammut die geringste Reichweite. Ähnlich wie bei den zwei anderen Sets ist auch beim G4 der Bremsweg etwas länger als erlaubt. Das Easy Go von Singing Rock ist das einzige Set ohne elastische Enden. Das bringt die bekannten Nachteile mit sich (man muss die Enden von weit unten herauffischen), aber das Set ist durchaus noch bedienbar. Die Rastschlinge ist gut, da kann man einfach und schnell eine Expresse zum Ruhen einhängen. Top sind die Fangstoßwerte.
  • ALPIN 5/2005 Wir zumindest bleiben am Ball! ALPIN Praxis-Tipp Tourenstöcke: Tourenstöcke sind mittlerweile bei fast allen Bergsteigern gang und gäbe. Beim Klettersteiggehen muss man aber unbedingt darauf achten, dass man die Stöcke komplett im Rucksack verstauen kann. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass man sich mit den Stöcken im Klettersteig regelrecht „verhängt“. Am besten zu verstauen sind Teleskopstöcke, die dreifach teilbar sind.
  • ALPIN 3/2008 Die Restseilversorgung (das Säckchen) empfanden die Tester einheitlich als nervig. Und auch mit den Karabinern kamen die Tester nicht optimal zurecht. Wenn die sechs Zentimeter nicht wären! Denn abgesehen von dieser leichten Abweichung von der Norm ist das Camp-Set super! Einfach, leicht, gut in der Bedienung. Die Karabiner bekommen Bestnoten, lediglich die Versorgung des Restseils ist verbesserungswürdig.
  • outdoor 9/2009 Ein modernes Y-Klettersteigset gehört zur Pflichtausstattung für Klettersteig-Touren. outdoor hat fünf Klettersteigsets zwischen 90 und 110 Euro ausprobiert.Testumfeld:Im Test waren fünf Klettersteigsets. Sie erhielten keine Endnoten.
  • Bergsteiger 4/2008 Am Klettersteig zu stürzen, ist immer gefährlich - auch mit einem Klettersteigset! Dennoch ist die neue Generation dieser Lebensretter so konstruiert, dass sich das Verletzungsrisiko im Rahmen hält.Testumfeld:Getestet wurden acht Klettersteigsets, die keine Endnoten bekamen. Testkriterium war Handhabung. Außerdem wurden die Sets hinsichtlich ihrer Eignung für die Einsatzbereiche Sportkletterer, Passagen und Alpin eingeschätzt.
  • CLIMB! 11+12/2008 Testumfeld:Im Test waren sechs Klemmgeräte mit Bewertungen von 2 bis 5 von jeweils 5 Punkten.
  • Skylotec Klettersteigset
    Bergsteiger 10/2012 Die Zeitschrift Bergsteiger hat ein Kletterzubehör näher betrachtet. Eine Endnote blieb aus. Als Bewertungskriterien zog man sowohl Funktion und Design als auch Preis/Leistung heran.

Klettersteigsets

Funktionierende Steigsets sind auf Klettertouren ein lebenswichtiger Bestandteil der Ausrüstung. In den letzten Jahren wurden sie technisch so aufgerüstet, dass sie beispielsweise mehr Schutz vor schweren Verletzungen durch verbesserte Bremsvorrichtungen bieten. Zu den renommierten Herstellern gehören unter anderem Salewa, Edelrid und Mammut. Damit allzu schwere Nebenwirkungen sich im Fall eines Falles in Grenzen halten, spielt die Dämpfungsfunktion eine entscheidende Rolle. Aktuell gibt es zwei Arten von Stoßdämpfern. Fangstoßdämpfer unterscheiden sich von Bandfalldämpfern dadurch, dass das Seil bei einem Sturz durch eine eingearbeitete Lochplatte gebremst wird. Bandfalldämpfer bestehen dagegen aus einem zusammengelegten Band, das in einem Beutel steckt und sich bei einem Sturz entfaltet. Die Lochplatten der Fangstoßdämpfer haben hierbei den Nachteil, dass ihre Bremswirkung bei Nässe abweichen kann. Auch bei den Karabinern, die ebenso zu den lebenswichtigen Bestandteilen eines Steigsets gehören, gibt es Unterschiede, und zwar in der Art der Handhabung. Die Handballenentriegelung ist komfortabler und schont die Kräfte in den Händen. Diese Karabiner werden daher auch als Comfort- oder Automatik-Karabiner bezeichnet. Im Vergleich dazu muss der Kletterer bei einem Classic-Karabiner eine Federhülse mit Daumen und Zeigefinger nach unten ziehen. Das kann auf langen Klettersteigen viel Kraft kosten. Sicher sind aber beide. Der Hersteller Salewa hat unter anderem ein Klettersteigset mit elastischen Sicherungsarmen und Comfort-Karabinern im Sortiment, das außerdem eine körpernahe Karabinerführung erlaubt. Auf der Suche nach einem geeigneten Klettersteigset sollte man auch darauf achten, für welche Gewichtsklasse es gemacht ist. Bei Edelrid findet man zum Beispiel ein Klettersteigset, das für Kletter mit einem Gewicht zwischen 30 und 80 Kilogramm konzipiert ist, so dass es auch für Kinder, Jugendliche und leichtgewichtige Erwachsene geeignet ist. Der Bremswiderstand kann mit Hilfe eines mitgelieferten Inbusschlüssels über die Variobrake auf das Körpergewicht des Nutzers eingestellt werden. Das ist für leichte Kletterer besonders wichtig, weil viele herkömmliche Fangstoßdämpfer bei ihnen im Sturzfall eine bedenklich hohe Bremskraft mit gefährlichen Folgen entwickeln können. Um körperschonendes Abbremsen im Falle eines Sturzes dreht sich auch die Entwicklung bei Mammut. Das Unternehmen hat unter anderem ein Steigset mit optimiertem Bremsverlauf im Programm, mit dem der Kletterer im Notfall deutlich weicher fällt. Der maximale Fangstoß wurde reduziert. Wie bei diesem Steigset, findet man immer häufiger einen eingebauten Schutz vor einer 180-Grad-Fehlanwendung. Die Entwicklung für mehr Sicherheit und größeren Komfort der Steigsets hat in den in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, was hoffentlich zu weniger Todesfällen und leichteren Verletzungen durch Stürze beim Klettern führt.