Tischtennisplatten

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Tests

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  • „Hall of Fame: Die ausgezeichneten Produkte des Jahres“ - Sport-Equipment

    Testbericht über 21 Sport- und Lifestyle-Produkte (Plus X Award 2011)

    Testumfeld: Im Jahr 2011 erhielten in der Kategorie „Sport-Equipment“ 21 Produkte eine „Plus X Award-Empfehlung“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Bereichen Innovation, High Quality, Bedienkomfort, Ergonomie, Design und Funktionalität ausgezeichnet.

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    • skate-IN

    • Ausgabe: 1/2011
    • Erschienen: 12/2010
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    ‚Alte Saison - Neue Wege

    Testbericht über 1 Tischtennisplatte

    Wer seine Saisonpause abwechslungsreich gestaltet und den Blick über den Tellerrand wagt, der gewinnt! Testumfeld: Im Test waren sechs alternative Sportarten zum Speedskating. Darunter zwei für die Ausdauer und vier für die allgemeine Athletik.

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  • „Hall of Fame: Die besten Produkte des Jahres“ - Fitnessgeräte

    Testbericht über 9 Fitnesslösungen (Plus X Award 2009)

    Testumfeld: Im Bereich „Fitnessgeräte“ erhielten im Jahr 2009 neun Produkte eine „Plus X Award-Empfehlung“. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Kategorien Innovation, High Quality, Design, Funktionalität, Ergonomie und Ökologie ausgezeichnet.

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Ratgeber zu Tischtennisplatten

Nicht jede passt zu jedem

Ratgeber Tischtennisplatten Artikelbild Header

Indoor- oder Outdoorplatte?

Das wichtigste erste Auswahlkriterium vor dem Kauf einer Tischtennisplatte bezieht sich auf deren Einsatzort. Soll der Tisch in einem trockenen und nicht zu kalten Raum stehen, kommt eine Indoorplatte in Frage. Wer draußen spielen will oder dem Tisch keine absolut trockene Umgebung bieten kann, braucht eine Outdoorplatte. Wer sich deshalb lieber eine Indoorplatte zulegen will, die bei gutem Wetter auch mal draußen stehen soll, liegt allerdings falsch. Indoorplatten vertragen weder große Hitze noch Sonnenlicht. In einen feuchten Keller gehört übrigens eine Outdoorplatte. Davon abgesehen sollte immer auch darauf geachtet werden, dass die Plattenoberfläche vollkommen blendfrei ist. Das ist aber noch längst nicht alles.

Material

Indoortische bringen im Allgemeinen bessere Spieleigenschaften mit als ihre Outdoorkollegen, womit das Sprungverhalten des Balls gemeint ist. Indoorplatten bestehen aus einer mehr oder weniger dicken Feinspanplatte, die mit einer Kunstoffschicht überzogen ist. Wetterfeste Outdoorplatten werden dagegen meistens aus Melaminharz gefertigt. Für den Outdoorbereich gibt es auch Aluminium-Verbundplatten, die aus einer Feinspanplatte mit Alu-Ummantelung bestehen. Während Melaminharzplatten absolut witterungsbeständig sind, können Aluminiumplatten nach Beschädigungen auch auf Feuchtigkeit reagieren. Auf der anderen Seite sorgen Aluminiumplatten für ein besseres Sprungverhalten des Balls. Um in diesem Punkt mithalten zu können, braucht die Melaminharzplatte eine Stärke von fünf bis sieben Millimetern und ein stabiles Gestell.

Ratgeber Tischtennisplatten Schutzplane
Wer nicht sicher ist, ob eine Indoorplatte in seinem Keller überleben kann, könnte sich alternativ für einen Aluminiumtisch entscheiden, der mit einer 22 mm dicken Aluminiumplatte ebenso gute Spieleigenschaften mitbringt wie eine Indoorplatte und obendrein auch draußen stehen darf. Mit so einer Platte können sich auch ambitionierte Spieler wohlfühlen, sofern der Unterbau stabil ist. Hohe Standfestigkeit auf hartem Boden wirkt sich auch positiv auf die Spieleigenschaften aus. Zum Ausgleich von Bodenunebenheiten gibt es Tische mit höhenverstellbaren Füßen. Outdoortischen, die auch draußen gelagert werden, sollte man eine Schutzhülle gönnen.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Kaufberatung Tischtennisplatten Ausstattung
Wie schon angedeutet, unterscheiden sich Tischtennistische unter anderem in der Art und Stabilität ihrer Untergestelle und der Rollen. Beides springt sofort ins Auge und lässt sich leicht vergleichen. Bei den Rollen könnte man auf die Größe und den Durchmesser der Reifen achten oder auch darauf, ob es sich um einfache oder um Doppelrollen handelt. Sie sollten zum Gewicht der Platte passen. Bei manchen Modellen sind alle vier Räder schwenkbar, bei anderen nur zwei. Weiterhin könnte man darüber nachdenken, ob man die Rollen feststellen will, was nicht bei allen Modellen möglich ist. Bei den Sicherungssystemen setzen die großen Hersteller unterschiedliche hauseigene Verriegelungsmechanismen ein. Oft findet man ein Bügelsystem, das sich in der Regel bequem und leicht bedienen lässt und obendrein noch die Standfestigkeit des Tisches unterstützt.

Für welche Spielertypen ein Tischtennistisch geeignet ist, erkennt man an der Einstufung nach der europäischen Norm DIN EN 14468-1. Die Einteilung geht von Klasse A für den Hochleistungssport über B für den Schul- und Vereinssport bis hin zu C für den Freizeitsport (hohe Qualität) und D für den übrigen Freizeitsport. Die meisten Standard-Tischtennisplatten stimmen in ihrer Größe annähernd mit den Turniertischen überein. Deren Maße betragen exakt (L) 274 x (B) 152,5 x (H) 76 Zentimeter.

Ratgeber Tischtennisplatten Mini-Platte

Spaßplatten

Für ernsthafte Tischtennisspieler weniger interessant, aber nicht minder spaßig: Mini- und Midi-Tischtennisplatten. Miniplatten kommen zusammengeklappt häufig nur auf Notebookgröße und können nach dem Einsatz auch im Schrank verschwinden. Im Vergleich dazu kommt bei den Midi-Tischtennistischen schon eher so etwas wie ein Tischtennisgefühl auf. Die größeren von ihnen sind etwa um ein Drittel kürzer als Standardtische und auch schmaler. Sie stehen auf eigenen Beinen, die sich in der Regel einklappen lassen, so dass die Platte bei Bedarf einfach an die Wand gelehnt werden kann.

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