Verity Audio Lautsprecher

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  • Lautsprecher im Test: Otello von Verity Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: Parsifal Anniversary von Verity Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: Amandis S von Verity Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: Sarastro IIS von Verity Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: Finn von Verity Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: Leonore von Verity Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: Parsifal Ovation von Verity Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
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  • Verity Audio Rienzi
    Lautsprecher im Test: Rienzi von Verity Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    weitere Daten
  • Verity Audio Amadis
    Lautsprecher im Test: Amadis von Verity Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Verity Audio Fidelio Encore
    Lautsprecher im Test: Fidelio Encore von Verity Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
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  • stereoplay 12/2017 Viele Hersteller reagierten mit Hightech-Subs mit Einmessung und vielen Anpassungsfunktionen, die den Preis in die Höhe trieben. Die Gegenbewegung setzt auf klassisch-puristische Woofer nach dem Motto "preiswert, einfach zu bedienen, spielt". stereoplay hat sich aus dem breiten Angebot drei Kandidaten herausgesucht, die weniger mit Dezibel protzen, als vielmehr im Wohnzimmer unauffällig das Musikgeschehen untermalen.
  • Auluxe S1
    audiovision 11/2015 Die Mitten ertönen präzise und verfärbungsfrei, die Höhen klingen - sofern die Boxen zum Hörer ausgerichtet sind - seidig und feinauflösend. Mühelos spannen die Klangzwerge ein breites und präzises Stereopanorama auf. Sitzt man optimal, entfalten gut gemachte Aufnahmen eine fantastische Raumtiefe, was Lautsprechern mit mehreren Treibern nicht immer gelingt.
  • Klangskulptur
    stereoplay 9/2014 Sie lässt sich mit rund 32 Kilogramm Gewicht auch noch bequem von einer Person an Ort und Stelle manövrieren. Freilich ist der Einstieg in die Giya-Welt recht exklusiv: Die Standardversion in Perlweiß oder Piano-Schwarz kostet 22.000 Euro das Paar - gegen entsprechenden Aufpreis ist jede Lackierung möglich. Wie ihre drei großen Schwestern zählt auch die Giya G4 zu den technisch anspruchsvollsten und bestdurchdachten Lautsprechern.
  • Kabellose Audiosysteme: „Ohrenschmaus im ganzen Haus“
    test (Stiftung Warentest) 1/2014 Alter CD-Player spielt mit Technik von gestern lässt sich in drahtlose Systeme integrieren. Mithilfe der Verbindungsgeräte spielt die herkömmliche Stereoanlage in unserem Test Musik aus dem Netzwerk ab. Das wars. Sonos und Teufel können mehr. Ihre Verbindungsgeräte besitzen Audioeingänge, in die Anwender alte CD-Player und Plattenspieler per Kabel einstöpseln können. Das heißt, auch Lieder von CDs und Platten sind in weiteren Räumen zu hören.
  • video 10/2013 Wenn es etwas größer sein darf, dann sollte man sich dieses musikalische und ordentlich pegelfest aufspielende Music Colours-Set zu Gemüte führen. Hieran hat die Konkurrenz zu knabbern. KEF E305 KEF entwickelte gegen Ende der 1980er Jahre das sogenannte Uni-Q-Chassis. Es soll dafür sorgen, dass ein Chassis nicht nur auf, sondern auch außerhalb der Achse einen ausgewogenen Frequenzgang zeigt.
  • Gegenkraft
    AUDIOphile 1/2013 Der Mann denkt gerne quer, und genau so sind seine Produkte auch kompromissloser Ausdruck seiner Ziele, deren unkonventionelle Lösungen so gar nicht in die heutige Szene passen wollen. Zum Beispiel das Gespann aus den Kompaktboxen Quasar und dem DISub X15. Ja, Sie haben richtig gelesen, für die stolze Summe von 31500 Euro erhält man nicht ein Paar Stereo-Lautsprecher, sondern ein 2.1-Set mit aktivem Subwoofer. Nicht gerade das, was sich ein konservativer Highender unter Stereo vorstellt.
  • Zauberwürfel
    stereoplay 2/2013 Wie steht es aber um akustische Instrumente wie Gitarren? Gerne verschlucken kleine Satelliten die Feinheiten des Saitenspiels und Instrumentenkörper werden sprichwörtlich klein gemacht. Über das Minx-Setup perlt die locker gestrichene Rhythmusgitarre verblüffend natürlich. Auch der Gitarrenkorpus bleibt wahrnehmbar und schwingt schön nach "unten" durch. Dadurch entsteht das Gefühl, als wenn man einer authentischen Gitarre lauscht. Im Pegel ist das Set aber naturgemäß begrenzt.
  • stereoplay 8/2009 Wenn es richtig zur Sache geht, kommt der Rest des Feldes schlicht nicht mehr mit. Durch Umstecken des Sockelträgers mutiert der Logan Abyss zum Downfire-Woofer. Die bodennahe Passivmembran des Elac Sub 211 D verstärkt die untersten Lagen. Wird richtig heiß: Teufel M 9500 mit reichlich Anschlüssen und riesigen Kühlkörpern. Aktive Subwoofer, das zeigt unser Test, verdienen mehr Zuspruch seitens der Käufer.
  • stereoplay 9/2005 Die Stärken der Sonus Faber lagen im Bereich Lebendigkeit und Natürlichkeit, wo ihr keine andere Box im Feld so ganz das Wasser reichen konnte. Ob das zumTestsieg reicht? Der finale Vergleich auf Seite 20 bringt die Auflösung. TANNOY EYRIS DC 3 Im Dienste der Räumlichkeit Normalerweise sind die Chassis einer Box schön brav übereinander gestapelt. Die großen Tieftonkonusse sitzen unten, darüber die etwas kleineren für die Mitten, ganz oben der Hochtöner.
  • video 4/2013 Sagenhaft ! Besser geht´s kaum. Klein und günstig: Paradigm SE Sub Der kleinste und gleichzeitig preisgünstigste Basswürfel im Test, der SE Sub des kanadischen Subwoofer-Spezialisten Paradigm, arbeitet mit einem 25 Zentimeter großen Basstreiber in Downfire-Anordnung. Das Chassis darf aus 300 Watt eines digitalen Class-D-Verstärkers schöpfen, um bis immerhin 26 Hertz mit hörbarem Schalldruck zu schwingen.
  • Shockwave
    CAR & HIFI 4/2008 Subwoofer gibt es auf dem Markt in allen erdenklichen Formen und Farben. Was aber, wenn man etwas Ausgefalleneres haben möchte?In einem neuen Teil aus der Reihe „Selbstbau“ zeigt CAR & HIFI Ihnen in Ausgabe 4/2008, wie Sie sich einen ausgefallenen Subwoofer bauen, zum Beispiel in Wellenform.
  • Das Magazin „HiFi Test“ vergleicht fünf Kompaktsysteme und zeigt sich beeindruckt. Die vorgestellten Geräte sind zwar klein und vergleichsweise preisgünstig, sie entwickeln jedoch einen ausgezeichneten Raumklang. Getestet wurden ausschließlich Lautsprecher der Einstiegsklasse bis 1000 Euro.
  • Vision und Technik
    stereoplay 11/2012 Bei allem italienischen Sinn für die Optik entwickelt Franco Serblin sehr bodenständig - die Schallausbreitung seiner Ktêma ist schlicht revolutionär.Im Praxischeck war ein Lautsprecher, der für „überragend“ befunden wurde. Als Wertungskriterien dienten Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.