RAIKKO Lautsprecher

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  • Lautsprecher im Test: Heavy Metal von RAIKKO, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    RAIKKO Heavy Metal

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Funklautsprecher
    • System: Stereo-System

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • HiFi Test

    • Ausgabe: 6/2019
    • Erschienen: 10/2019
    • Seiten: 4

    Thors Hammer

    Testbericht über 2 Subwoofer

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

    • SFT-Magazin

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 01/2014
    • Seiten: 3

    Gadgets für Handy & Co.

    Testbericht über 11 Smartphone- und Tablet-PC-Zubehöre

    Mobiles Zubehör: Egal ob zur Unterhaltung, zum Arbeiten oder zum Schutz: Die coolen Ergänzungen für Ihren Digital-Begleiter gibt's zum Teil für sehr schmales Geld. Testumfeld: Vom SFT-Magazin wurden insgesamt 11 Smartphone- und Tablet-PC-Zubehöre getestet, darunter 4 Lautsprecher, 1 Kommunikator, 1 Schutzhülle, 2 Tastaturen, 1 Ladegerät, 1 Netzwerkspieler und 1 TV-

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Think BIG!
    AUDIO TEST 1/2018 Unser Testgerät 11.5 ist das größte aus Wharfedales Diamond 11-Reihe. Diese umfasst heimkinotauglich ganze acht Modelle, von den zwei Center-Modellen CC und CS über die kompakten 11.0 bis 11.2 und die drei Standmodelle 11.3 bis 11.5. Letzterer ist mit einer Grundfläche von 29 Zentimetern (cm) mal 35 cm auf eine Höhe von 112,5 cm zwar nicht gerade riesig, dafür aber dennoch vielversprechend voluminös.
  • Focal Sub 1000F
    stereoplay 12/2016 Da müssen andere Materialien erst einmal mithalten können. In diesem Kontext versteht man die Liebe der Franzosen. Zudem ist bei Flachs auch der Wiedererkennungswert hoch. Auch bei diesem Subwoofer mit dem Kürzel SUB 1000F. Die zentrale Zahl hat natürlich eine Bedeutung: Satte 1000 Watt legt Focal an seine Flachsmembran an. Das ist deutlich übertrieben. Strahlt aber eine besondere Potenz für die Kellerarbeiter des guten Klangs aus.
  • Erbe der BBC
    stereoplay 10/2016 Die äußere Membran besteht aus einem Dreifach-Sandwich, bei dem eine hochdämpfende Materialschicht zwischen zwei härteren verklebt wird. Wie bei ATC üblich, wird das Ganze großzügig mit einer leicht klebrig wirkenden Akustiklackierung versehen, die für zusätzlich innere Dämpfung und die Vermeidung von unerwünschten Partialschwingungen sorgt. Schon ab 2500 Hz übergibt der Konus an die Einzoll-Kalotte, um nicht im Bereich zu starker Eigenbündelung zu operieren.
  • Stiftung Warentest (test) 11/2014 Mit dem zweiten Aktivlautsprecher verdoppeln sich diese Kosten - allerdings auch der Spaß am Musikhören. Guter Ton aus kleinen Boxen: So gehts Die Note für den Ton lautet bei 12 der 14 geprüften Funklautsprecher gut oder besser. Das Klanggeheimnis: viel Elektronik, neuartige Lautsprecher. Elektronik. Kleine, eher modisch als nach den Regeln des Boxenbaus geformte Lautsprechergehäuse klingen unausgewogen.
  • Oscarreife Vorstellung
    Computer Bild 11/2013 Der Bass tönt zwar etwas hohl und reicht nicht tief hinab, besser als die eingebauten TV-Lautsprecher klingt's allemal. Achtung: Die NX-50 ist nicht sinnvoll für Fernseher von Philips und Panasonic, weil deren Ausgänge nicht auf die Lautstärketasten der Fernbedienung reagieren. SCHLANKER SOUNDBAR Philips HTL5120: Dank raffinierter ovaler Form passen große Lautsprecher für satten Klang in den Sound-Balken - ohne Extra-Bassbox.
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    PLAYER 2/2012 (April-Juni) Raikkos Dance bietet sich hierfür an: der in fünf poppigen Farben erhältliche Mini-Aktivlautsprecher mit 45-mm-Membran wird von einem 3,5-Watt-Verstärker angetrieben und leistet Erstaunliches. Dank der Vakuum-Technolgie lässt sich der Dance für den Betrieb entfalten und erweitert so das Klangvolumen auf etwa das Dreifache seiner Transportgröße. So liefert der Dance ein kräftiges Klangbild, der jeden Handy-Klang locker in den Schatten stellt.
  • Neuheiten
    stereoplay 10/2010 Die Phonostufe mit ihrem konsequent resonanzbedämpften Gehäuse ist weitgehend diskret und strikt mono aufgebaut, hat eine Verstärkung von 40 bis 72 Dezibel, und die Eingangskapazität ist in 6 Stufen einstellbar. Der Preis: 5700 Euro. Wolf im Schafspelz Neue Dynaudio-Standbox DM 3/7 Auch Schlichtheit ist manchmal eine Zier. Dynaudio hat bei seiner Einstiegsserie DM wirklich alles eingespart, was irgendwie einzusparen war – was sich vor allem im folierten Gehäuse niederschlägt.
  • stereoplay 11/2004 frühere Versionen waren aus Kunststoff gefertigt. Den Hochtonbereich deckt eine Aluminiumkalotte ab, deren Schwingspule von kühlendem Ferrofluid umspült wird. Das für den Antrieb notwendige Magnetfeld stammt aus einer platzsparenden Neodymscheibe. Die M 12.2 ist eine 8-Ohm-Box, was sie etwas leiser macht, dafür aber älteren, weniger laststabilen Verstärkern die Arbeit erleichtert. Klanglich war die Engländerin das genaue Gegenteil von langweilig.
  • AUDIO 9/2001 Ein neues Highlight in der Mission-Mi-Boxenfamilie Die Mission Mi 74 punktet mit inneren Qualitäten: Ihr ohnehin robust gebauter Korpus ist mit einer 22 Millimeter starken MDF-Frontplatte versehen und wird im Innern zusätzlich durch eine Reihe stabiler Streben gestützt – schlechte Zeiten für Gehäuseresonanzen. Bis drei Kilohertz schuften in der Britin zwei Tiefmitteltöner mit einer Glasfasergewebe-Membran.
  • AUDIO 12/2015 Marina Menas Stimme hebt sich bei ihrem sanften Cover von "I Was Made for Loving You" wunderbar luftig von den Lautsprechermembranen ab, Bass und die Gitarre stehen definiert im Raum. Vielleicht gibt es eine leichte Höhenbetonung zu bemängeln, aber ganz ehrlich, es fällt uns schwer, die Canton in diesem Test eines Fehlers zu überführen. Vielmehr läuft man der Gefahr, seine eigentliche Aufgabe, nämlich diesen Lautsprecher zu testen, zu vergessen und nur noch der Musik zu lauschen.
  • Jetzt ganz klassisch
    HIFI-STARS Nr. 30 (März-Mai 2016) Eine entsprechende Tangierung der Gehäusekonstruktion ist nicht zu verhindern. Aber was wollen wir eigentlich? Wir reden hier von einem Lautsprecherpärchen für 3000 Euro, welches sofort bei den ersten Tönen quicklebendig aufspielt. In Horgen am Zürichsee bei Piega haben sie so viel richtig gemacht, da muß man wirklich nicht kleinkariert werden. Allein die beiden mitgelieferten Unterstellbasen dürften wohl einzigartig in dieser Preisklasse sein.
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  • Öffnungszeiten
    Klang + Ton 1/2010 Einen Dipol zu bauen ist gar nicht so kompliziert, wenn man einige Dinge beachtet. Wie man mit preiswerten Chassis und etwas Arbeit zu optisch wie klanglich exzellenten Ergebnissen gelangt, zeigt unser Projekt ‚Wally‘. Klang + Ton (6/2009) erläutert in diesem K+T-Projekt, wie man ein Dipol einfach, kostengünstig und effektiv konstruiert.
  • Weil nah an der Wand stehende Lautsprecher aufgrund verfälschter Reflexionen eher dunkel und füllig klingen, stellen erfahrene Audiophile ihre Boxen meist mit einem guten Abstand zur Wand auf. Doch was tut der ambitionierte Hörer, wenn das Platzangebot eingeschränkt ist? Spezielle Wandlautsprecher sind eine Lösung. Die Zeitschrift „Stereoplay“ hat acht Modelle zwischen 770 und 9800 Euro getestet und vergibt zwei mal das Prädikat „Highlight“.