c'tAusgabe: 12/2007Erschienen: 05/2007
Autor:
Benedikt Heinz, Jan Krißler, Christiane Rütten
Inhalt
Auch günstige Notebooks und Eingabegeräte sind immer häufiger mit Fingerabdrucksensoren ausgestattet. Was früher vornehmlich in Unternehmen anzutreffen war, soll nun auch Privatanwendern zu einem sichereren und bequemeren Windows-Log-in verhelfen. Doch wie sicher sind die Systeme wirklich?
Was wurde getestet?
Im Test waren acht Fingerabdrucksysteme. Es wurden keine Endnoten vergeben.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
„... Wesentlich anders als bei den Thinkpads ist jedoch die Lage des Sensors. Dieser liegt beim V1JP in einer kleinen Mulde zwischen den beiden Trackpad-Tasten. Das macht die Bedienung ein wenig gewöhnungsbedürftig ...“
Cherry Fingerabdrucksystem für G83-14301 und 14501
Typ: Fingerprint-Reader
ohne Endnote
„... Die Flächensensoren sind im Vergleich zu Swipe-Sensoren leichter zu bedienen und liefern deshalb etwas höhere Erkennungsraten. Der AuthenTec-Sensor wird im Betrieb so warm, dass längerer Hautkontakt unangenehm ist. ...“
Dell Latitude D420 Fingerprint-Reader
Typ: Fingerprint-Reader
ohne Endnote
„... Was einerseits bei der regulären Bedienung gewöhnungsbedürftig ist und dadurch anfangs zu erhöhten Fehlerraten führt, macht auf der anderen Seite Angreifern das Leben schwer. ...“
Digital Persona U.are.U 4000B
Typ: Fingerprint-Reader
ohne Endnote
„... Gut gefällt die leichte Bedienbarkeit. Durch die Silikonbeschichtung auf der Sensorfläche sind die Abdrücke selbst bei trockenen Händen in der Regel deutlich und die Fehlerraten entsprechend gering. ...“
HP Compaq nx2400 Fingerabdrucksensor
Typ: Fingerprint-Reader
ohne Endnote
„Bei dem Subnotebook von HP fiel unangenehm auf, dass die Überprüfung der Fingerabdrücke recht langsam vonstatten geht. Oft ist nicht ersichtlich, ob die Software gerade arbeitet oder der Fingerstreif unerkannt blieb. ...“
HP iPAQ hx2790 Fingerprint-Scanner
Typ: Fingerprint-Reader
ohne Endnote
„... Prozessorleistung und Arbeitsspeicher sind auf PDAs nur eingeschränkt vorhanden. Dabei arbeitet der Sensor allerdings recht zuverlässig und die Software gibt sowohl bei Log-ins als auch beim Enrollment gute optische Rückmeldungen. ...“
„Der kleine externe USB-Sensor besticht vorallem durch seinen niedrigen Preis. IBM legte unserem Testgerät ebenfalls die Think-Vantage-Software in Version 5.4 bei. ...“
„... Der Upek-Sensor liegt gut erreichbar am Rand der rechten Handballenauflage und liefert durchweg hohe Erkennungsraten. Die ebenfalls von Upek entwickelte Think-Vantage-Software lässt sich flüssig und intuitiv bedienen. ...“
An dieser Stelle unterziehen wir besonders intelligente und vernetzte Produkte einem Schnelltest und bewerten sie nach Qualität, Praxistauglichkeit und Preis. Darunter fallen auch Produkte, die uns kurz vor Redaktionsschluss erreicht haben. Ausführliche Tests zu einem späteren Zeitpunkt sind nicht ausgeschlossen. Testumfeld: Ein Eingabegerät, eine Uhr, ein Router,
Jetzt können endlich auch Menschen ohne aktuelles MacBook Force Touch nutzen. Aber reicht das als Kaufargument für das Magic Trackpad 2? Testumfeld: Ein Trackpad befand sich im Einzeltest. Man vergab keine Endnote.
Mit Leap Motion hat die gleichnamige Firma aus Kalifornien einen Controller vorgelegt, der dem Nutzer eine Steuerung des Rechners per Handbewegung erlaubt – ganz ohne Touchscreen. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befand sich ein gestengesteuertes Eingabegerät. Eine Endnote wurde nicht vergeben.