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Erleuchtung aus den USA

unterwasser - Heft 6/2012 (Juni)

Inhalt

Wenn der Mutterkonzern ‚AUP‘ (American Underwater Products) mit ‚Licht um sich wirft‘, dann wird es bei Aeris, Oceanic und Hollis hell im Verkaufsregal: vier preiswerte Neulinge im Detail.

Was wurde getestet?

Im Vergleich der Zeitschrift unterwasser waren vier Tauchlampen. Endnoten wurden nicht vergeben.

  • Aeris A3

    ohne Endnote

    „... Mit dem Druckknopf am Lampenende können zwei Leistungsstufen aktiviert werden. ... in erster Linie als Back-up für Nachttauchgänge oder aber als Fokushilfe für Fotografen bestens geeignet ...“

  • Aeris A4

    ohne Endnote

    „Die 5-Watt-LED ... kommt schon näher an eine Hauptlampe heran, die man auch für einen Dämmerungstauchgang einsetzen könnte. Mit dem Umlegen des Kipphelebs am Lampenende strahlt die Aeris A4 laut Hersteller 250 Lumen ab. ...“

  • Hollis LED3X

    ohne Endnote

    „... Der Clou der Lampe liegt in der vorgesetzten Sammellinse. Diese kann durch Drehen des Lampenkopfes weiter weg oder näher an die 3-Watt-LED gebracht werden, was den Abstrahlwinkel verändert. Die Lampe erzeugt einen kompakten, gleichmäßigen Leuchtkegel, der im Trockentest von einer dünnen Corona umringt wurde. ...“

    LED3X
  • Oceanic arc 220

    ohne Endnote

    „... bei der arc 220 ... kommt es beim Trockentest an Land zu einer Mehrfach-Corona, die allerdings unter Wasser kaum sichtbar sein dürfte. ...“

Tests

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