Hardwareluxx [printed]

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Im Kampf um kühlere Temperaturen, sei es beim Übertakten oder beim Aufbau eines Silent-Systems, werden seitens der Hersteller von Wärmeleitpasten bis zu 10 Prozent bessere Kühlwerte im Vergleich zu Standardpasten versprochen. In diesem Test klären wir, ob sich der Griff zu den High-End-Pasten lohnt.

Was wurde getestet?

Im Test waren elf Wärmeleitpasten für Prozessoren. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Arctic MX-2

    • Typ: Paste

    ohne Endnote – Preis/Leistungssieger

    „... Positiv sticht hier die MX-2 heraus, welche sich durch eine flüssige Charakteristik sehr gut dosieren und verteilen lässt. ...“

    MX-2
  • Arctic MX-3

    ohne Endnote – excellent hardware

    „... Die Arctic Cooling MX-3 hat in puncto Kühlleistung gegenüber dem breiten Mittelfeld die Nase vorn ...“

    MX-3
  • Arctic Silver 5

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „Bereits einige Jahre auf dem Markt und der Klassiker schlechthin ist die Arctic Silver 5. Unter anderem sind ihr Silber-, Aluminium- und Zinkoxide zugesetzt, weshalb sie elektrisch leitend ist. ...“

    5
  • Arctic Silver Arctic Ceramique

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „... preiswert, aber zähflüssiger in der Konsistenz ist die Arctic Silver Ceramique. ...“

    Arctic Ceramique
  • Coollaboratory Liquid MetalPad

    • Typ: Pad

    ohne Endnote

    „... Einen komplett anderen Weg geht Coollaboratory mit dem Liquid Metal Pad, da es keine flüssige Konsistenz hat. Stattdessen ist es ein 37 x 37 mm kleines Plättchen, ähnlich Blattgold. Der Anwender muss es vor dem Einsatz als Wärmeleitpaste noch zurechtschneiden. ...“

    Liquid MetalPad
  • Nanoxia Nano TF1000

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „... Die Nano TF-1000 von Nanoxia ist in eine filigrane Spritze abgefüllt und beinhaltet 0,3 ml. Diese kleine Menge reicht für mindestens zwanzig Anwendungen aus. Mithilfe eines Pinsels benetzt man den Prozessor optimal mit der Wärmeleitpaste. ...“

    Nano TF1000
  • Noctua NT-H1

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „... Ebenfalls lassen sich die Ceramique-, Elixer- und FREEZE- Wärmeleitpasten gut auf dem Prozessor auftragen. Wesentlich schwere gestaltet sich dies bei der NT-H1 und The Chill Factor - begründet durch die sehr zähe Konsistenz. ...“

    NT-H1
  • OCZ Freeze

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „... FREEZE und Scythe Thermal Elixer sind hingegen nicht elektrisch leitend. Aber über deren Zusammensetzung hüllen sich die Hersteller in Schweigen. ...“

    Freeze
  • Prolimatech PK-1 Nano Aluminium

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „... Ebenso sind in der neuen Prolimatech PK1 Nano Aluminium Bestandteile des namengebenden Metalls enthalten. Hier ist beim Auftragen Vorsicht geboten, damit es nicht zu Kurzschlüssen kommt. ...“

    PK-1 Nano Aluminium
  • Scythe Thermal Elixier

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „... Lediglich die Scythe Thermal Elixer und die beiden Flüssigmetall-Produkte können sich vom dichten Mittelfeld nach oben absetzen.“

    Thermal Elixier
  • Thermalright Chill Factor

    • Typ: Paste

    ohne Endnote

    „... sehr zähflüssige Konsistenz. ...“

    Chill Factor

Tests

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