stereoplay prüft Verstärker (10/2012): „Trio mit vier Fäusten“

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Inhalt

In der Einstiegsklasse spielen Kostendruck und Effizienz eine große Rolle. Die neuen Stereo-Amps von AMC, Cambridge und Rotel zaubern guten Klang aus limitierter Hardware.

Was wurde getestet?

Miteinander verglichen wurden drei Verstärker. Dieser erhielten 2 x die Note „gut“ und 1 x die Note „befriedigend - gut“. Kriterien zur Bewertung waren Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.

  • Cambridge Audio Azur 351A

    • Typ: Vollverstärker;
    • Technologie: Transistor;
    • Anzahl der Kanäle: 2;
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 45 W

    „gut“ (62 von 100 Punkten) – Highlight

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Der Universalist. Lässt nichts anbrennen. Klingt unaufgeregt wie ausgewogen, wenn auch ein wenig dezent. Vermittelt für die Preisklasse bereits ein hohes Maß an Klangkultur. Mit seinem eingebauten USB-DAC ein klares Highlight!“

    Azur 351A

    1

  • AMC HiFi XIA

    • Typ: Vollverstärker;
    • Technologie: Transistor

    „gut“ (60 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Der Raumfreak. Wirft eine Menge Technik in die Waagschale. Großperspektivischer und musikalisch abgestimmter Vollverstärker mit USB-DAC-Option. Nimmt es nicht allzu genau, spielt aber herrlich locker aus der Mitte heraus.“

    XIA

    2

  • Rotel RA-10

    • Typ: Vollverstärker;
    • Technologie: Transistor;
    • Anzahl der Kanäle: 2

    „befriedigend - gut“ (58 von 100 Punkten) – Highlight

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Der Groovemeister. Kommt rhythmisch auf den Punkt. Ohne Konkurrenz in Sachen Lebendigkeit und Bassauflösung. Legt für seinen Preis noch einen guten Phono-MM-Eingang drauf und ist damit Preis/Leistungssieger.“

    RA-10

    3

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