Stative im Vergleich: „Die Null muss stehen“ - Stative bis 300 Euro

SPIEGELREFLEX digital: „Die Null muss stehen“ - Stative bis 300 Euro (Ausgabe: 2) zurück Seite 1 /von 13 weiter

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Stative. Sie wurden mit 2 x „sehr gut“ und 1 x „gut“ bewertet. Als Testkriterien dienten Schwingung, Bedienung und Ausstattung.

  • 1

    Geo N630

    Velbon Geo N630

    • Typ: Dreibeinstativ

    „sehr gut“ (89,7 von 100 Punkten); 4,5 von 5 Sternen – Testsieger

    „... Bei direkter Montage der Kamera kann es die Gewindebuchse im Kameraboden beschädigen. Beim Schwingungstest zeigt das Velbon mit herausgedrehten Spikes vor allem beim Magnetventil und der APS-C Kamera ein verbessertes Schwingungsverhalten. Bei der Vollformatkamera schneiden die Gummifüße besser ab.“

  • 2

    Magnesit 532C

    Cullmann Magnesit 532C

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 182 cm;
    • Gewicht: 2200 g

    „sehr gut“ (85,3 von 100 Punkten); 4,5 von 5 Sternen – Highlight

    „... erlaubt mit 8 Kilogramm die höchste Maximalbelastung im Testfeld. Cullmann liefert eine zweite, kurze Carbon-Mittelsäule für Makroaufnahmen mit. Die Verarbeitung ist, abgesehen vom etwas schwergängigen Lasthaken, sehr gut. Das 532C besitzt herausdrehbare Spikes und erreicht mit 51,6 Punkten das beste Schwingungsergebnis im Test. ...“

  • 3

    MTL 8361B

    Giottos MTL 8361B

    • Typ: Dreibeinstativ;
    • Maximale Arbeitshöhe: 161 cm;
    • Gewicht: 1750 g

    „gut“ (76,8 von 100 Punkten); 3,5 von 5 Sternen – Highlight

    „Das preisgünstige Giottos MTL 8361B bietet viel Flexibilität bei niedrigem Eigengewicht. Eine Besonderheit ist die dreh- und schwenkbare multifunktionale Mittelsäule, die optimale Flexibilität im Makrobereich erlaubt. Die Beinrasten sind schwergängig und nicht selbst zurückstellend. ...“

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