c't prüft Sportuhren (3/2015): „Smarter Coach“

c't - Heft 7/2015

Inhalt

Hersteller von Smartwatches heben gerne deren möglichen Einsatz beim Sport hervor - obwohl viele Modelle dafür nicht besonders gut geeignet sind. Greift man da nicht besser zu einer Sportuhr mit Smartwatch-Funktionen?

Was wurde getestet?

Drei Sportuhren wurden geprüft. Man vergab keine Endnoten. Als Testkriterien dienten unter anderem Funktionsumfang Sport / Aktivitätstracker, Laufzeit, Anbindung externer Geräte und Tragekomfort.

  • Polar M400

    • Stromversorgung: Fest verbauter Akku;
    • Touchscreen: Nein;
    • Herzfrequenzmesser: Nein;
    • GPS-Navigation: Ja;
    • Wasserdicht: Ja

    ohne Endnote

    „Die Polar M400 ist eine gute Kombination aus GPS-Sportuhr mit ansehnlichem Funktionsumfang und Aktivitätstracker - nicht zuletzt, weil der Hersteller seit dem Erscheinen der V800 bei der Darstellung der Aktivitäten direkt auf der Uhr sichtbar zugelegt hat. ...“

    M400
  • Sigma RC Move

    • Touchscreen: Nein;
    • Herzfrequenzmesser: Nein;
    • Wasserdicht: Ja

    ohne Endnote

    „... Sigma richtet sich mit seiner RC Move vor allem an Kunden, die sich ein Zusatz-Display für das Training mit dem Smartphone wünschen - oder die lediglich eine preiswerte Sportuhr ohne GPS-Funktion suchen. Und in diesem Feld schlägt sich die Uhr ... durchaus ordentlich. ...“

    RC Move
  • Suunto Ambit3 Peak

    • Touchscreen: Nein;
    • Herzfrequenzmesser: Nein;
    • GPS-Navigation: Ja;
    • Wasserdicht: Ja

    ohne Endnote

    „... Als Outdoor- (Peak) oder Sportuhr macht das Gerät eine sehr gute Figur - und auch die Konfigurationsmöglichkeiten über die Smartphone-App sind ein Schritt in die richtige Richtung. Das Aktivitätstracking mit den wenig aussagekräftgen Angaben ist jedoch eine völlige Enttäuschung. ...“

    Ambit3 Peak

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