triathlonAusgabe: Nr. 109 (März 2013)Erschienen: 02/2013
Inhalt
Open Water Swimming ist (An)sichtssache. Ist die Brille beschlagen oder das Blickfeld auf zwei Tunnel begrenzt, hat selbst der beste Schwimmer kaum eine Chance, auf Kurs zu bleiben. Wir haben sechs aktuelle Outdoor-Modelle in Labor und Praxis getestet.
Was wurde getestet?
Geprüft wurden 6 Schwimmbrillen, die keine Endnoten erhielten.
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„Sitzt satt auf dem Gesicht, ragt vergleichsweise weit in die Stirn. Die Einstellung war einfach, das Sichtfeld groß und gestochen scharf. Keine Möglichkeit den Nasensteg zu verstellen.“
„Sehr kleine Brille, sitzt direkt auf den Augäpfeln, an den Druck muss man sich erst gewöhnen. Vergleichsweise dunkle Tönung und etwas kleine Verstellknöpfe. Hielt aber gut dicht.“
„Sitzt vergleichsweise tief in den Augenhöhlen, das mag nicht jeder und es ist gewöhnungsbedürftig. Die Anpassung klappte problemlos.“
Erox Big Sea
ohne Endnote
„Einfach zu bedienender Verschluss am Kopfband, große Scheiben, die auch in der Halle nicht zu dunkel sind. Das Gummi um die Augen ist breit, es drückt nicht, sitzt aber weit oben auf der Stirn.“
„Sitzt angenehm, nicht ganz so stark auf dem Augapfel, das Gummi ist weich und schließt gut ab. Der Einstellmechanismus hinten funktionierte, war aber etwas frickelig.“