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Spezielle Recorder im HD-Zeitalter – braucht man das? VIDEOAKTIV hat die drei günstigsten HDV-Modelle von Sony getestet und meint: ja!
„sehr gut“
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Als fast perfekt für die Anforderungen von Semiprofis und kleinen Profistudios erwies sich der 25er. Über das pfiffige Display lassen sich nicht nur beim Archivieren schnell und einfach die Bildinhalte identifizieren, auch die Bedienung am Gerät klappt darüber vorzüglich. Beim Preis-/Leistungsverhältnis die beste Wahl im Testfeld.“
Sony HVR-M 35 E
„sehr gut“
Preis/Leistung: „gut“
„Der M 35 E hat alles und kann alles - bis auf eines: Er hat keinen HDMI-Ausgang vorzuweisen. Das macht ihn für viele Semiprofis als Allzweck-Player-Recorder untauglich, obwohl sie vielleicht seine umfangreichste Edge-Crop-Funktionalität schätzen würden. In der HD-SDI-Studiowelt fühlt sich der Bolide dagegen überaus wohl.“
„gut“
Preis/Leistung: „gut“
„Das Modell für den engagierten Amateur-Videocutter, der weder BNC noch XLR oder gar HD-SDI braucht. Am meisten wird er wohl das Fehlen des HDMI-Ausgangs bedauern, ansonsten bietet der 15er alles, was man an einem HDV-Schnittplatz der gehobenen Amateurliga braucht.“
Sony präsentiert gleich zwei HDV-Recorder für Aufnahme und Wiedergabe im 1080i-Format auf Standard- und Mini-DV-Kasetten. Testumfeld: Im Test waren zwei HDV-Recorder mit den Bewertungen 1 x „sehr gut“ und 1 x „gut“.
Hochaufgelöstes Videomaterial direkt an der HDMI-Buchse mitschneiden und auf SSD speichern – das verspricht Blackmagic Designs akkubetriebenes Hyperdeck Shuttle. Testumfeld: Einzeltest.
Mit dem HVR-1500 stellt Sony einen neuen HDV-Recorder für Profis vor. Ist die kompakte Maschine im Halfsize-Format der erhoffte Alleskönner für den HDV-Markt? Testumfeld: Einzeltest