connect prüft Powerbanks (10/2016): „Dauerläufer“

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Im ersten Teil des Powerbank-Tests (Ausgabe 10) waren die Sprinter dran, diesmal fühlen wir auch Dauerläufern auf den Zahn, die Smartphones mehr als fünf Mal laden, bevor sie selbst aufgeben. Lesen Sie im zweiten Teil der Akku-Saga, wer’s wirklich draufhat.

Was wurde getestet?

Im Vergleich befanden sich zehn Powerbanks. Die Modelle erhielten Bewertungen von „sehr gut“ bis „ausreichend“. Für die Bewertung zog man die Kriterien relative Ladezeit, Erfüllungsgrad der Herstellerangabe sowie Ausstattung / Verarbeitung / Preis-Leistung heran.

  • iMuto X4

    • Ladeslots: 2;
    • Kapazität: 20000 mAh

    „sehr gut“ (275 von 300 Punkten) – Testsieger

    „... Satte 15,8 Amperestunden stellt der Bursche an seinen zwei Ausgängen zur Verfügung – angesichts von 30 Euro Verkaufspreis kann connect hier ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis attestieren. Der maximale Ausgangsstrom liegt mit 4,8 Ampere so hoch, dass sich zwei Smartphones mühelos parallel laden lassen. ...“

    X4

    1

  • Anker Astro E7

    • Ladeslots: 3;
    • Gewicht: 485 g;
    • Kapazität: 26800 mAh

    „sehr gut“ (266 von 300 Punkten)

    „... ein Powerbrocken im Hochglanz-Outfit präsentiert, der tatsächlich nutzbare 20,5 Amperestunden Kapazität für knapp 50 Euro liefert. Damit lädt der Akku mit seiner intelligenten Ladetechnik an seinen Ausgängen bis zu drei Smartphones erstaunlich schnell auf und wartet selbst dann noch auf die zweite Laderunde.“

    Astro E7

    2

  • EasyAcc Monster (26.000 mAh)

    • Ladeslots: 4;
    • Gewicht: 454 g;
    • Kapazität: 26000 mAh

    „sehr gut“ (261 von 300 Punkten)

    „Ein echtes Schwergewicht ist der PB26000MS von Easyacc. ... Die vergleichsweise helle Power-LED, mit der der Akku zur Taschenlampe wird, hält mit dieser Kapazität im Rücken mühelos mehrere Nächte nacheinander durch. Und wer gerade nichts laden will, kann den Easyacc mit seinen fast 500 Gramm Gewicht auch fürs Leichthanteltraining nutzen. ...“

    Monster (26.000 mAh)

    3

  • Amazon Basics Externes Akkuladegerät, tragbar, 10.000 mAh

    • Ladeslots: 2;
    • Kapazität: 10000 mAh

    „sehr gut“ (257 von 300 Punkten)

    „Amazon bietet mit dem PB10 einen recht schnörkellosen, aber zweckmäßigen Zusatzakku an – zwei USB-Ausgänge sind alles an Ausstattung, was der kleine Schwarze zu bieten hat. Dafür liefert er eine solide Leistung ab, erreicht 88 % der versprochenen Kapazität und setzt auch moderne Spannungswandler ein, die die Ausgangsspannung der verbauten Zellen auf 5 Volt anheben. Gemächlich ... beim Betanken ...“

    Basics Externes Akkuladegerät, tragbar, 10.000 mAh

    4

  • RAVPower RP-PB043

    • Ladeslots: 3;
    • Gewicht: 375 g;
    • Kapazität: 20100 mAh

    „gut“ (251 von 300 Punkten)

    „Ausgangsseitig liefert Ravpower das modernste Produkt im Testfeld ab: Neben den üblichen USB-Buchsen bietet der vermeintlich aus dem Krieg der Akkuwelten entsprungene RP-PB043 einen USB-CAusgang mit bis zu 3 Ampere Ausgangsstrom sowie Quick-Charge und intelligente Ladestromerkennung. Er selbst ist nach gerade mal drei Stunden komplett geladen, obwohl er dann satte 14,1 Amperestunden Kapazität zur Verfügung stellt. ...“

    RP-PB043

    5

  • TeckNet iEP1000 (10.000 mAh)

    • Ladeslots: 2;
    • Gewicht: 280 g;
    • Kapazität: 10000 mAh

    „gut“ (250 von 300 Punkten)

    „Knapp 15 Euro, solide verarbeitet, hält, was er verspricht. Der Tecknet iEP 1000-Black zählt zu den Überraschungsprodukten im Testfeld. Obwohl er mit kaum mehr als einem Zentimeter Höhe ultraflach ausfällt und insgesamt gerade mal so groß wie ein Phablet ist, liefert der Zusatzakku volle 8 Amperestunden Kapazität. ... Die von wenigen Käufern kritisierten Verarbeitungsmängel wies unser anonym gekauftes Exemplar übrigens nicht auf.“

    iEP1000 (10.000 mAh)

    6

  • Tizi Kraftprotz Powerstart

    • Ladeslots: 2;
    • Gewicht: 538 g;
    • Kapazität: 12000 mAh

    „gut“ (250 von 300 Punkten)

    „... kommt ... als einziger Powerakku nicht nur mit einem eingebauten Lämpchen, sondern fast einem Flutlicht samt integrierter SOS-Funktion daher, was die Taschenlampenoptik noch unterstützt. Zudem liegen Überbrückungskabel zur Starthilfe von Kraftfahrzeugen bei. ... Mit 80 Euro ist der Kraftprotz auch richtig teuer, aber seine Ladezeit und die Features retten das Testergebnis.“

    Kraftprotz Powerstart

    6

  • PNY AD10400

    • Ladeslots: 3;
    • Gewicht: 313 g;
    • Kapazität: 10400 mAh

    „befriedigend“ (221 von 300 Punkten)

    „... Mutige 39 Euro verlangt PNY für seinen AD10400. Die exakt gleiche nutzbare Kapazität gibt’s bei Tecknet für 15 Euro. Weil sich PNY aber ansonsten korrekt verhält, glaubwürdig auszeichnet und ein im Kern ordentliches Produkt anbietet, reicht es noch für ein ‚Befriedigend‘ in der Abschlussnote.“

    AD10400

    8

  • Stay Mobile Powerbank 3-Port (22.400 mAh)

    • Ladeslots: 3;
    • Gewicht: 286 g;
    • Kapazität: 22400 mAh

    „ausreichend“ (192 von 300 Punkten)

    „... 30 Euro sind für einen ansonsten unscheinbaren und mit 10,4 Amperestunden nur 46 % der kommunizierten Kapazität liefernden Akkupack schlicht ein paar Euro zu viel. Da er auch bei der relativen Ladezeit und der Verarbeitung keine wichtigen Wertungspunkte zurückerobern kann, geht der Stay Mobile mit einem ‚Ausreichend‘ nach Hause. Da reißt dann auch die integrierte LED nichts mehr raus.“

    Powerbank 3-Port (22.400 mAh)

    9

  • Intenso S10000

    • Ladeslots: 1;
    • Gewicht: 191 g;
    • Kapazität: 10000 mAh

    „ausreichend“ (174 von 300 Punkten)

    „... Der ... leichtgewichtigste Kandidat im Testfeld musste im Labor Federn lassen. Die günstigeren Packs von Amazonbasic oder Tecknet beispielsweise bringen bei gleicher Herstellerangabe von 10 Amperestunden fast doppelt so viel tatsächlich nutzbare Kapazität. Heißt im Umkehrschluss: Man bräuchte zwei Intensos, um die Leistung eines dieser Konkurrenten zu erreichen. ...“

    S10000

    10

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