d-pixx prüft Objektive (2/2014): „Aus der Ferne ganz nah ran“

d-pixx - Heft 1/2014

Inhalt

Wie lassen sich ein mittleres und zwei lange Teleobjektive, die 1:1 als größten Abbildungsmaßstab bieten, in der Praxis nutzen?

Was wurde getestet?

d.pixx verglich drei Objektive. Alle erhielten die Endnote „hervorragend“.

  • Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM

    • Objektivtyp: Festbrennweite, Makroobjektiv, Teleobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Brennweite: 180mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    „hervorragend“

    „... für die automatische Scharfstellung mit Ultraschallmotoren versehen und daher schneller und leiser als das inzwischen doch betagte Nikon. Im Nah- und Makrobereich spielt das keine Rolle. ...“

    EF 180mm f/3.5L Macro USM
  • Nikon AF Micro Nikkor 200 mm 1:4D ED

    • Objektivtyp: Teleobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Brennweite: 200mm;
    • Bildstabilisator: Nein;
    • Autofokus: Ja

    „hervorragend“

    „... in der Abbildungsleistung hervorragend. Die Preise sind leider hoch, aber man bekommt etwas für sein Geld. Was man sich von Nikon wünscht, wäre dieses Objektiv mit einem Ultraschall-AF-Motor.“

    AF Micro Nikkor 200 mm 1:4D ED
  • Sigma 150mm F2.8 EX DG OS HSM Makro

    • Objektivtyp: Festbrennweite, Makroobjektiv, Teleobjektiv;
    • Bauart: Festbrennweite;
    • Brennweite: 150mm;
    • Bildstabilisator: Ja;
    • Autofokus: Ja

    „hervorragend“

    „... Nur das Sigma weist einen dritten Schalter auf, an dem man den Bildstabilisator ein- und ausschalten kann. Nutzt man das Objektiv als Tele, kann er zwei bis drei Verschlusszeiten gut machen, im Nahbereich eher eine, vielleicht zwei. ...“

    150mm F2.8 EX DG OS HSM Makro

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