Computer Bild Spiele prüft Notebooks (12/2015): „Keine Kompromisse!“

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Aufrüsten? Kaum möglich. Wer ein Gaming-Notebook kauft, darf deshalb keine Kompromisse machen. Welche Modelle aktuelle Spiele-Knaller rasant und scharf auf den Schirm bringen, zeigt der Test.

Was wurde getestet?

Geprüft wurden fünf Gaming-Notebooks. Relevante Kriterien waren Tempo, Bild und Ton sowie Mobilität, Ausstattung und Bedienung. Alle Modelle erhielten eine „gute“ Endnote.

  • Asus ROG G751JY-T7335H

    • Displaygröße: 17,3";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-4720HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB

    „gut“ (2,15) – Testsieger

    „Das Asus erreichte in allen Tempoprüfungen die Traumnote 1,00 – das gab’s noch nie in einem Computer Bild Spiele-Test! Der 4,2 Kilogramm schwere Brocken, dessen Netzteil noch einmal ein knappes Kilo wiegt, war dabei selbst unter Volllast vergleichsweise leise. Ebenfalls klasse: Das 17,3-Zoll-Display ist brillant und schnell – der Bildwechsel erfolgt in nur 11,1 Millisekunden.“

    ROG G751JY-T7335H

    1

  • Medion Erazer X7843 (MD 99557)

    • Displaygröße: 17,3";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-6700HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB

    „gut“ (2,18) – Preis-Leistungs-Sieger

    „Mit 3,5 Zentimetern und 3,5 Kilogramm ist das Erazer vergleichsweise dünn und leicht. Schade, dass ein Laufwerk fehlt und das Medion beim Spielen viel Krach macht. Im Test bestach es aber mit einem tollen Display und sehr hohem Spiele-Tempo. Und damit der Gamer was zu gucken hat, erstrahlt die Tastatur nach dem Start in Blau.“

    Erazer X7843 (MD 99557)

    2

  • Acer Predator 17 G9-791

    • Displaygröße: 17";
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-6700HQ

    „gut“ (2,22)

    „Beim Acer lässt sich das Laufwerk gegen einen Lüfter tauschen, der die Hardware besser kühlt. Das ohnehin flinke Notebook arbeitet dann noch etwas schneller. Prima: An der Unterseite gibt’s einen Subwoofer; Touchpad und Windows-Taste sind per Knopfdruck abschaltbar und die Zusatztasten mit Befehlsfolgen (‚Makros‘) programmierbar.“

    Predator 17 G9-791

    3

  • Schenker XMG P506 (Core i7-6700HQ, GTX970M, 16GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-6700HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB

    „gut“ (2,24)

    „Statt eines großen 17-Zöllers hat das Schenker einen kleineren 15-Zoll-Bildschirm auf seinem schlanken Gehäuse. Mit 2,7 Kilo ist es zudem das leichteste Gerät, allerdings ist auch kein Laufwerk an Bord. Trotz der kompakten Bauweise lassen sich zwei Festplatten und SSDs nachrüsten – eine mit 2,5 Zoll und eine im Format m.2.“

    XMG P506 (Core i7-6700HQ, GTX970M, 16GB RAM, 256GB SSD, 1TB HDD)

    4

  • MSI GT72S-6QEG16SR421BW

    • Displaygröße: 17,3";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-6820HK;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16384 MB

    „gut“ (2,28)

    „Das MSI treibt ein übertaktbares Skylake-Modell an. Für mehr Tempo lässt sich so die Frequenz des Prozessors von 3,6 auf 4 Gigahertz erhöhen. Aber das ist nicht erforderlich – das MSI arbeitete auch so rasend schnell. Klasse: Die von SteelSeries stammende Tastatur lässt sich angenehm bedienen und in drei Zonen farblich unterschiedlich beleuchten.“

    GT72S-6QEG16SR421BW

    5

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