Motorräder im Vergleich: Tiefflieger

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Inhalt

Der auf 2011 hin komplett überarbeitete Brit-Hooligan Triumph Speed Triple will schon gehörig austeilen. KTM und Kawasaki lassen sich nicht lange bitten - werfen die Super Duke R und die Z 1000 in die Rauferei.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Power-Naked-Bikes. Bewertete Kriterien waren Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und Verarbeitung.

  • Z1000 ABS (102 kW) [10]

    Kawasaki Z1000 ABS (102 kW) [10]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1043 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Plus: Linear hochdrehender Motor; Komfortable Sitzposition; Eines der besten ABS im Markt; Sehr schöne Verarbeitung; Rundum ein Wohlfühlpaket.
    Minus: Druckpunkt etwas stumpf; Höchster Testverbrauch; Hakeliges Getriebe.“

  • 990 Superduke R (97 kW) [10]

    KTM Sportmotorcycle 990 Superduke R (97 kW) [10]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 999 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Nein

    ohne Endnote

    „Plus: Überraschend drehfreudiger Motor; Sehr gute Sportbremse; Sensationelles Sportfahrwerk; Piekfeine Verarbeitung bis ins Detail.
    Minus: Hoher Anschaffungspreis, kein ABS; Komfort sucht man vergebens.“

  • Speed Triple ABS (99 kW) [11]

    Triumph Speed Triple ABS (99 kW) [11]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1050 cm³;
    • Zylinderanzahl: 3;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Plus: Stimmiges Gesamtpaket; Der Druck ist omnipräsent; Sehr schöne Detaillösungen; Genialer Triple-Sound; Sehr hoher Fun-Faktor.
    Minus: ABS sollte weiterentwickelt werden; Druckpunkt könnte klarer sein; Schalten nicht ohne dezidierte Impulse.“

Tests

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