Motorräder im Vergleich: Nackt im Tessin

ROADSTER - Heft 5/2016

Inhalt

Mit den Top-Versionen von Ducati Monster, KTM Superduke und Triumph Speed Triple auf den Spuren von Großvaters erstem Reiseabenteuer zwischen Gotthard und Lugano.

Was wurde getestet?

Es wurden drei Naked Bikes miteinander verglichen, jedoch nicht abschließend benotet.

  • Monster 1200 R ABS (118 kW) [Modell 2016]

    Ducati Monster 1200 R ABS (118 kW) [Modell 2016]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1198 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Plus: Absorbierendes Twin-Erlebnis; Gelungenes Fahrwerk mit ansprechender Komfort/Stabilitätskombination.
    Minus: Sehr optimistische Leistungsangabe; Dem Getriebe fehlt es an Präzision, man landet häufig zwischen den Gängen im Leerlauf.“

  • 1290 Super Duke R Special Edition ABS (127 kW) [Modell 2016]

    KTM Sportmotorcycle 1290 Super Duke R Special Edition ABS (127 kW) [Modell 2016]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1301 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Plus: Keine Schwächen auf der Funktionsseite; Kaum endliche Einsatzbreite; Extrem dynamisch.
    Minus: Stark polarisierendes Design; Rupfende, schlecht trennende Kupplung an der Testmaschine.“

  • Speed Triple R ABS (103 kW) [Modell 2016]

    Triumph Speed Triple R ABS (103 kW) [Modell 2016]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1050 cm³;
    • Zylinderanzahl: 3;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Plus: Charakterstarker Kult; Krass linearer Abrissbirnen-Triple; Anmutiges Finish.
    Minus: Sozius? Besser nicht; Supersport-Reifen in Serie sind Nonsens.“

Tests

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