Motorradfahrer prüft Motorräder (7/2015): „Die Lehre der Genetik“

Motorradfahrer - Heft 8/2015

Inhalt

In Iwata weiß man, wie es geht: Die neue Yamaha R1 mischt wieder erfolgreich in der Superbike-IDM mit und die MT-09 ist ein Kassenschlager. Grund genug, um aus beiden Erfolgsmodellen Nachwuchs mit 125 Kubik zu züchten.

Was wurde getestet?

Im Check waren zwei Leichtkrafträder. Sie erhielten keine Endnoten.

  • Yamaha MT-125 ABS (11 kW) [Modell 2015]

    • Typ: Leichtkraftrad;
    • Hubraum: 125 cm³;
    • Zylinderanzahl: 1;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Es war zwar zu erwarten, trotzdem überrascht das extrem einfache Handling immer wieder aufs Neue. Umso enger die Strecke, umso besser. ... Das an der asymmetrischen Schwinge umgelenkte hintere Federbein arbeitet ebenfalls hervorragend, wurde doch speziell für die MT-125 eine Feder mit geringerer Rate eingebaut. Flink und präzise wird durch die Kurven gezappt ...“

    MT-125 ABS (11 kW) [Modell 2015]
  • Yamaha YZF-R125 ABS (11 kW) [Modell 2015]

    • Typ: Leichtkraftrad;
    • Hubraum: 125 cm³;
    • Zylinderanzahl: 1;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Allgemein ist das Handling durch die Stummellenker der YZF-R etwas präziser, aber geringfügig weniger flink, was allerdings nur im direkten Vergleich der Geschwister zu spüren ist. Im Vergleich zu einem Mittelklasse-Motorrad sprechen wir von Handlingsvorteilen in nahezu gigantischem Ausmaß. Überraschend hingegen ist, dass bei der ‚R‘ der Druckpunkt der Bremse beim Ankern nicht ganz so sauber ist ...“

    YZF-R125 ABS (11 kW) [Modell 2015]

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