Motorräder im Vergleich: Druckvolles Reisen

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Nur wenige Straßenmotorräder schaffen es, die Worte ‚300 km/h‘ und ‚Reiseurlaub mit Sozia‘ so gekonnt zu verbinden wie die berüchtigte Suzuki Hayabusa. Die BMW K 1300 S steht deren Fahrleistungen auch nicht gerade meilenweit nach, sonnt sich aber in jungfräulicher Unschuld. Zeit für einen Schlagabtausch.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Motorräder, die jedoch keine Endnoten erhielten.

  • K 1300 S ABS (129 kW) [13]

    BMW Motorrad K 1300 S ABS (129 kW) [13]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 1293 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Der Motor nimmt das Gas nicht ganz so sacht an, läuft rauer und legt eine nervig fiepende Geräuschkulisse an den Tag. Zwar ist die Kraftübertragung an das Hinterrad per Kardan wartungsfrei, schickt aber bei jedem Gasanlegen und Schließen ein lautes und ruckiges ‚Klonk‘ durch die Maschine. ...“

  • Hayabusa 1300 ABS (145 kW) [13]

    Suzuki Hayabusa 1300 ABS (145 kW) [13]

    • Typ: Sporttourer / Tourer;
    • Hubraum: 1340 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... hat ein sehr weiches Ansprechverhalten und nirgendwo auch nur das kleinste Leistungsloch. Der Antrieb ist eine handzahme Urgewalt wie aus dem Bilderbuch, den Gedanken an eine Traktionskontrolle kann man getrost verwerfen! ... Für einen 264 Kilogramm schweren Eimer lässt sich das Schiff ganz schön zackig umlegen ...“

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