Motorradfahrer prüft Motorräder (4/2013): „Kleine Schurken - viel Furor“

Motorradfahrer - Heft 5/2013

Inhalt

Die Floskel von den ‚kleinen Freuden des Lebens‘ ist doch zumeist ein feiges Bekenntnis zu öder Bescheidenheit. Jedenfalls mit zwei Ausnahmen, der Triumph Street Triple R und der KTM 690 Duke R.

Was wurde getestet?

Zwei Motorräder wurden verglichen. Die Produkte blieben jeweils ohne Endnote.

  • KTM Sportmotorcycle 690 Duke R ABS (52 kW) [13]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 690 cm³;
    • Zylinderanzahl: 1;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Will man als Fahrer der Duke R an der Triumph dranbleiben, dann muss man sich schon sehr anstrengen und den Herzog permanent treten. Auf richtig lang gezogenen Landstraßenkurven gibt es hier für die KTM keinen Blumentopf zu gewinnen. Bei eng aufeinanderfolgenden und kurzen Kurven ist man mit dem Einzylinder allerdings bösartig bewaffnet. ...“

    690 Duke R ABS (52 kW) [13]
  • Triumph Street Triple R (78 kW) [13]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 675 cm³;
    • Zylinderanzahl: 3;
    • ABS: Nein

    ohne Endnote

    „... Die Triumph Street Triple R ist ... das Rundum-sorglos-Packet für fast jeden Fahrer. Sie kann alles, fordert aber eigentlich nichts. Das klingt ... bieder und langweilig, was die Streety R aber keinesfalls ist. Sie ist ein ‚dreckiger‘ kleiner Racer mit Alltagsqualitäten. Der Oberkracher wäre eine Street Triple mit dem angespitzten 800er-Motor. Vielleicht ja nächstes Jahr. ...“

    Street Triple R (78 kW) [13]

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