Motorräder im Vergleich: Dreikampf

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Inhalt

Nackt, unbeschwert und vielseitig: Die frische Kompaktklasse reduziert sich aufs Wesentliche, vermittelt die Essenz des Motorradfahrens. Kann die neue KTM Duke 690 das Viertel aufmischen?

Was wurde getestet?

Die Zeitschrift Motorrad News stellte in einem Vergleichstest drei Naked Bikes gegenüber, eine abschließende Benotung blieb jedoch aus. Zu den untersuchten Merkmalen zählten Motor, Fahrleistungen, Verbrauch, Fahrwerk, Bremsen, ABS und Komfort sowie Verarbeitung, Ausstattung, Alltag, Preis und Fun-Faktor.

  • F 800 R ABS (66 kW) [Modell 2016]

    BMW Motorrad F 800 R ABS (66 kW) [Modell 2016]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 798 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Das Big Bike in der Mittelklasse: Seit der Modellpflege im letzten Jahr ist die BMW in die Breite geschossen. Zum sehr erwachsenen Auftritt passt reichlich Platz für Sozia und Gepäck – die F 800 R ist ein echter Allrounder.“

  • 690 Duke ABS (54 kW) [Modell 2016]

    KTM Sportmotorcycle 690 Duke ABS (54 kW) [Modell 2016]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 690 cm³;
    • Zylinderanzahl: 1;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Leicht, leichter, KTM: Gemessene 79 PS und 166 Kilo sind eine explosive Mischung, die 690 Duke ist ein waschechter Superbike-Schreck. Zum Schmeichler ist der Single aber trotz neuer Ausgleichswelle nicht mutiert.“

  • MT-07 ABS (55 kW) [Modell 2016]

    Yamaha MT-07 ABS (55 kW) [Modell 2016]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 689 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Ein toller Wurf: In der Summe ihrer Qualitäten beweist die MT-07, dass sie 2015 nicht ohne Grund auf Platz Nummer zwei der Verkaufshitparade stand. Bis auf das unterdämpfte Fahrwerk und den schmalen Soziusplatz leistet sich die Yamaha keine Schwächen.“

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