MO Motorrad Magazin prüft Motorräder (12/2012): „Kawasaki Z 800“

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Seit acht Jahren ist die Z 750 Akashis Speerspitze in der nackten Mittelklasse. Im Reigen der nicht gerade schwächlichen Konkurrenz verteidigt sie ihre Vormachtstellung bis heute. Das Geschäft aber wird härter, Konkurrenz kommt aus bisher ungewohnten Ecken, der Trend zu mehr Hubraum ist unverkennbar. Jetzt spielt auch die Z das neue Spiel mit - und bietet mehr News als nur mehr Hubvolumen unter ihrem Zylinderkopf.

Was wurde getestet?

Zwei Motorräder wurde einem Produkttest unterzogen, jedoch nicht mit einer Endnote versehen.

  • Kawasaki Z800 ABS (83 kW) [13]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 806 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „Mit Hubraumaufstockung, Fahrwerks-Update und Designauffrischung ist Kawasaki Mittelklasse-Z wieder in den Fokus gerückt und bleibt doch, was sie bisher schon war: ein erschwingliches, nutzwertiges und polarisierend designtes Allroundkrad mit ausreichend giftgrünem Potenzial für hochdrehende Abstecher ins animierende Reich der Dynamik. ...“

    Z800 ABS (83 kW) [13]
  • Kawasaki Z800 e Version ABS (70 kW) [13]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 806 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Mit deiner im Rahmen der stimmigen Ergonomie eingenommenen Körperhaltung umarmst du den Schwerpunkt geradezu. Wie in einem Stehaufmännchen scheint das Gros der Masse unterm Motor zu hängen. Das macht das Handling sehr transparent, flüssig, selbstverständlich und wohldosierbar. Mühelos taucht die Z in Schräglage ab, das Auftauchen erledigt dann das Stehaufmännchen. ...“

    Z800 e Version ABS (70 kW) [13]

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