Motorräder im Vergleich: Weiter am Gas

MO Motorrad Magazin - Heft 1/2014

Inhalt

In Noale werden traumhafte Motorräder gebaut. Energisch, kernig und emotional - in freier Wildbahn gehören die Aprilia-RSV4-Modelle aber zu den Exoten. Mit dem attraktiven Fahrassistenz-Paket soll sich das zukünftig ändern.

Was wurde getestet?

Zwei Motorräder befanden sich im Vergleich, erhielten jedoch jeweils keine Endnote.

  • Aprilia RSV4 R APRC ABS (135 kW) [13]

    • Typ: Supersportler;
    • Hubraum: 1000 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Die RSV4 sitzt noch enger und gibt sich sensitiver. Durch die tiefere Sitzposition hat man mehr Druck auf dem Vorderrad und noch mehr Vertrauen in die Technik. Trotz nassem Asphalt sind unglaubliche Schräglagen, Beschleunigung und Bremsmanöver möglich - kontrolliertes Driften geht einfach. ...“

    RSV4 R APRC ABS (135 kW) [13]
  • Aprilia Tuono V4 R APRC ABS (125 kW) [14]

    • Typ: Naked Bike;
    • Hubraum: 1000 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    „... Alles funktioniert perfekt, es macht einfach Spaß zu fahren. Auch die Fahrwerksabstimmung ist gelungen. Was man sich noch wünschen würde, wäre ein einstellbarer Lenkungsdämpfer an der Tuono, denn 170 PS bei aufrechter Sitzposition führen beim Beschleunigen zu teils ungewollter Unruhe. Die Aprilia V4-Aggregate sind ein Traum. Da drückt man beim Tanken gerne ein Auge zu.“

    Tuono V4 R APRC ABS (125 kW) [14]

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