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Die richtige Farbe machts. Was zu Hause schon mal ärgert, kann in der Druckvorstufe zum ernsthaften und vor allem teuren Problem werden: falsche Farben. Ein wichtiges Glied in der Kette des Farbmanagements ist der Monitor.

„sehr gut“ (1,3) – Testsieger
„High-End-Monitor für den professionellen Einsatz.
Vorzüge: gute Farbeigenschaften; exzellente Homogenität.
Nachteile: Software nur in Englisch.“
„sehr gut“ (1,3) – Qualitätstipp
„Edel-Monitor mit LED-Hintergrundbeleuchtung.
Vorzüge: extrem großer Farbraum; sehr gute Homogenität; hoher Kontrast.
Nachteile: sehr hoher Stromverbrauch; kein Messgerät im Lieferumfang; hoher Preis; hohes Gewicht.“
Quatographic Intelli Proof 213
„gut“ (1,5)
„Solider Oberklassen-Monitor für farbverbindliche Arbeiten.
Vorzüge: Kalibriersoftware mit vielen Funktionen.
Nachtile: Software noch nicht als Universal Binary.“
LaCie 321
„gut“ (2,1)
„Preisgünstiger kalibrierbarer Monitor für Einsteiger.
Vorzüge: gute Homogenität.
Nachteile: Schwächen im Kontrast und im Farbumfang.“
Wie werden Monitore in Vergleichstests geprüft?Der Monitor-Markt weist eine große Preisspanne sowie unterschiedlichste Einsatzzwecke auf. In Testberichten konzentrieren sich die Fachmagazine deshalb stets auf einen bestimmten Monitortyp, wie zum Beispiel Gaming-Monitore oder auch spezifische Bildschirmgrößen und Auflösungen.In Hinblick auf