Macwelt

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Die richtige Farbe machts. Was zu Hause schon mal ärgert, kann in der Druckvorstufe zum ernsthaften und vor allem teuren Problem werden: falsche Farben. Ein wichtiges Glied in der Kette des Farbmanagements ist der Monitor.

Was wurde getestet?

Getestet wurden vier kalibrierbare LCD-Monitore. Die Geräte wurden mit 2 x „sehr gut“ und 2 x „gut“ als Gesamtnote bewertet. Testkriterien waren Bildschärfe und Blickwinkel, Homogenität und Farbmetrik, Bedienung und Software, Ausstattung und Ergonomie.

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  • 1
    Color Edge CG211

    Eizo Color Edge CG211

    „sehr gut“ (1,3) – Testsieger

    „High-End-Monitor für den professionellen Einsatz.
    Vorzüge: gute Farbeigenschaften; exzellente Homogenität.
    Nachteile: Software nur in Englisch.“

  • 2
    Spectraview Reference 21

    NEC Spectraview Reference 21

    „sehr gut“ (1,3) – Qualitätstipp

    „Edel-Monitor mit LED-Hintergrundbeleuchtung.
    Vorzüge: extrem großer Farbraum; sehr gute Homogenität; hoher Kontrast.
    Nachteile: sehr hoher Stromverbrauch; kein Messgerät im Lieferumfang; hoher Preis; hohes Gewicht.“

  • 3
    Intelli Proof 213

    Quatographic Intelli Proof 213

    • Bild­schirm­größe: 21,3"

    „gut“ (1,5)

    „Solider Oberklassen-Monitor für farbverbindliche Arbeiten.
    Vorzüge: Kalibriersoftware mit vielen Funktionen.
    Nachtile: Software noch nicht als Universal Binary.“

  • 4
    321

    LaCie 321

    „gut“ (2,1)

    „Preisgünstiger kalibrierbarer Monitor für Einsteiger.
    Vorzüge: gute Homogenität.
    Nachteile: Schwächen im Kontrast und im Farbumfang.“

  • Tests

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