PC Games Hardware prüft Mäuse (11/2015): „Hier spart der Spieler!“

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Für eine mit allen technischen Finessen ausgestattete Spielermaus werden oft zwischen 80 und 100 Euro fällig. Ist die Zielgruppe bereit, solche Summen zu zahlen, oder geht’s auch deutlich preiswerter?

Was wurde getestet?

Im Vergleich befanden sich 4 Gamermäuse, die Gesamtwertungen von 1,51 bis 2,41 erhielten. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

  • Thermaltake Tt eSPORTS Ventus X

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 5700 dpi

    Note:1,51 – Preis-Leistungs-Tipp

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: Ergonomie; Druckpunkte der Tasten.
    Minus: Staubanfällig dank Wabengitteröffnung.“

    Tt eSPORTS Ventus X

    1

  • Cougar 550M

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 6400 dpi

    Note:1,71

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    „Plus: Sensorleistung/Software-Features; Druckpunkte Haupttasten.
    Minus: Griffigkeit bei Schweißbildung.“

    550M

    2

  • Sharkoon Shark Zone M51+

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    Note:2,11 – Spar-Tipp

    Preis/Leistung: „gut bis sehr gut“

    „Plus: 8.200 Dpi und Leistung des ADNS-9800; Ausstattung inklusive Bungee-USB-Hub.
    Minus: Zu hohe Lift-Off-Distanz.“

    Shark Zone M51+

    3

  • Hama uRage Reaper nxt.

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 4000 dpi

    Note:2,41

    Preis/Leistung: „gut“

    „Plus: Sehr gute Gleiteigenschaften; Leistung des LED-Sensors.
    Minus: Viel zu hohe Lift-Off-Distanz.“

    uRage Reaper nxt.

    4

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